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Bahnmarkt-
Vergabemonitor

Ausgewählte Auftragsvergaben der Bahnbranche

Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

 

 

Strabag Rail saniert wichtige Bahnstrecke in Nordböhmen


Die tschechische Tochter von Strabag Rail hat im Konsortium mit OHL ´S und Monzas den Auftrag der Eisenbahn-Infrastrukturverwaltung S´DC zur Modernisierung eines 12 km langen Abschnitts der Bahnlinie 130 erhalten, die am Fuße des Erzgebirges durch das Nordböhmische Braunkohlerevier führt.

Der Auftrag betrifft den Abschnitt von Oldřichov u Duchcova bis Bílina und hat ein Nettovolumen von 1,912 Mrd. CZK (74 Mio. EUR). Ziel der geplanten Arbeiten ist eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von bislang 80-100 km/h auf künftig 120-145 km/h.

Seit dem Frühjahr läuft bereits die Modernisierung des Abzweigs von Oldřichov zum Raffineriestandort Litvínov, bei der auch eine Elektrifizierungslücke von 2 km bis Litvínov geschlossen wird. Auftragnehmer bei dem rund 900 Mio. CZK (35 Mio. EUR) schweren Projekt ist ein Konsortium von Elektrizace ¸eleznic Praha und Edikt. Mit der Sanierung des Abschnitts Oldřichov-Bílina startet die S´DC das Mammutprojekt zur Sanierung der gesamten Egertal-Magistrale (Linien 130 und 140) von Cheb bis Ústí nad Labem. 

Quelle: nov-ost.info  8.8.2019


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Zwei Bieter in rumänischem Tram-Tender


Bei einer Ausschreibung des rumänischen Ministeriums für Regionalentwicklung und öffentliche Verwaltung zur Beschaffung neuer Straßenbahnen für die Stadt Botoşani sind bis zum Ablauf der Frist zwei Angebote eingegangen.

Den Angaben des elektronischen Portals SICAP zufolge stammen die Offerten von dem rumänischen Schienenfahrzeughersteller Astra Vagoane Călători und der türkischen Durmazlar Makina. Gegenstand der Ausschreibung sind neun Trams mit einer Länge von 18 m, der Preis wird mit insgesamt 72 Mio. RON (15,2 Mio. EUR) veranschlagt. Die Auswertung der Angebote soll bis zum 3. Dezember erfolgen.

Aktuell sind in Botoşani 26 Trams des Typs Tatra T4D unterwegs. Das Straßenbahnnetz der nordostrumänischen Stadt besteht aus zwei Linien mit 15 Stationen und mit einer Gesamtlänge von 8 km.

Quelle: nov-ost.info  1.8.2019


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Zwischenbericht der Bundesregierung zu Einzelmaßnahmen des 740 Meter Netzes


Berlin: (hib/HAU) In einer "ergänzenden Antwort" (19/11915) zu einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/10533) zum "Zwischenstand bei der Umsetzung des Masterplans Schienengüterverkehr" listet die Bundesregierung die Einzelmaßnahmen des 740-Meter-Netzes für längere Güterzüge und den jeweiligen Planungsstand auf. Weiterhin finden sich in der Vorlage die 740-Meter-Maßnahmen des Sofortprogramms Seehafenhinterlandverkehr (SHHV). Hierfür sind nach Angaben der Regierung Investitionen in Höhe von 127,5 Millionen Euro vorgesehen.

Die Antwort  können Sie hier downloaden

Quelle: Heute im Bundestag HIB Nr.867 8.8.2019


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EUGH entscheidet: HOAI Honorarregelung ist rechtswidrig !


Am 4.7.19 hat der EUGH entschieden, daß die Honorarregelungen der HOAI bezüglich der Mindest-und Höchstsätze gegen Europarecht verstoßen, was nunmehr entsprechende Reaktionen der öffentlichen Vergabestellen erfordert, denn Angebote von Planungaleistungen dürfen nun nicht mehr ausgeschlossen, wenn sie die Mindestsätze der HOAI unterschreiten.
Dazu haben wir ein Interview mit dem zuständigen Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium Dr.Steinberg im Vergabeblog.de des Deutschen Vergabenetzwerks vom 8.8.2019 gefunden, welches wir unseren Lesern auszugsweise zur Kenntnis geben, da diese Informationen für das aktuelle Angebotsprozedere von Planern sehr wichtig ist:

"Vergabeblog: Am 4. Juli 2019 hat der EuGH entschieden, dass die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) als bindendes Preisrecht gegen EU-Recht verstoßen. Wie geht es jetzt weiter?

Dr. Philipp Steinberg: Der EuGH kommt in seinem Urteil zu dem Ergebnis, dass die verbindlichen Mindest- und Höchsthonorare der HOAI nicht mit der Niederlassungsfreiheit vereinbar sind. Dieses Urteil hat insbesondere zur Folge, dass die öffentlichen Stellen in Deutschland aufgrund des Anwendungsvorrangs des Europarechts verpflichtet sind, die Regelungen der HOAI, die für europarechtswidrig erklärt wurden, nicht mehr anzuwenden. Daher darf beispielsweise bei der Vergabe öffentlicher Aufträge über Architekten- oder Ingenieurleistungen Angeboten der Zuschlag nicht mehr aufgrund der Tatsache verweigert werden, dass die angebotenen Preise unterhalb der Mindesthonorarsätze oder oberhalb der Höchsthonorarsätze der HOAI liegen.

Zu diesen unmittelbaren Folgen hatten wir bereits kurz nach dem Urteil entsprechende Informationen versandt. Im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind wir federführend zuständig für die Regelungen der HOAI, stimmen uns aber eng mit den anderen Bundesressorts ab, insbesondere dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Im Anschluss ist, nach gründlicher Prüfung des Urteils, natürlich die Frage zu klären, welche Anpassungen wir an der HOAI vornehmen werden, um den Vorgaben des Urteils Rechnung zu tragen. Hier gibt es verschiedene denkbare Optionen, deren Vor- und Nachteile wir jetzt abwägen und auch mit den betroffenen Kammern und Verbänden aufnehmen wollen, bevor wir uns auf eine der Möglichkeiten festlegen."


8.8.2019



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Wasserstoffzüge im Einsatz: Positive Bilanz nach 100.000 Kilometern


Die beiden bisher weltweit einzigen Wasserstoffzüge haben sich nach Einschätzung von Betreiber und Hersteller im Alltag bewährt. Der emissionsfreie Regionalzug mit Brennstoffzelle verbinde seit mehr als zehn Monaten zuverlässig Bremervörde, Cuxhaven, Bremerhaven und Buxtehude. "Bei mittlerweile über 100.000 gefahrenen Fahrzeugkilometern sind wir absolut zufrieden mit der Leistung", sagte der Geschäftsführer der Herstellerfirma Alstom in Deutschland und Österreich, Jörg Nikutta. Auch bei den Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben Elbe-Weser gab es keine Klagen.

Die Züge werden mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben. Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser um, wobei Strom entsteht, der die Lithium-Ionen-Akkus an Bord auflädt und so den Elektromotor antreibt. Emissionsfrei sind die Züge deshalb, weil sie nur Wasserdampf und Kondenswasser an die Umwelt abgeben. Emissionen entstehen allerdings bei der energieaufwendigen Herstellung von Wasserstoff.

Bis Ende 2021 soll auf der rund 100 Kilometer langen Strecke die Dieselzugflotte durch 14 Wasserstoffzüge ersetzt werden. Dann soll in Bremervörde eine feste Wasserstofftankstelle stehen.

Im Mai bestellte eine Tochtergesellschaft des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Hessen 27 Brennstoffzellenzüge. "Aktive Vertragsverhandlungen" gebe es mit weiteren Bundesländern, sagte Nikutta. Die beiden Prototypen aus Niedersachsen sind ab und an "auf Abwegen" und auch in anderen Bundesländern zu sehen, wenn die Züge und die Technologie dort präsentiert werden. 

Quelle: heise-online 07/2019



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Der Coradia iLint soll nicht nur keine giftigen Abgase von sich geben, sondern auch leiser als andere Züge sein

DuisPort entwickelt Bahnterminal bei Minsk


Der deutsche Logistikkonzern Duisburger Hafen (DuisPort) plant im Rahmen eines Konsortiums die Errichtung eines neuen Bahnterminals im Industriepark Velikij kamen (Great Stone) bei Minsk.
 
Laut Angaben des Konzerns wurde bereits Anfang des Monats eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Partner von DuisPort bei dem Projekt sind demnach das zur China Merchants Group (CMG) gehörende Unternehmen China Merchants China-Belarus CLC, die weißrussische Staatsbahn BCh und der Schweizer Bahnlogistiker Hupac.
 
Vorgesehen ist auf einem insgesamt 80 ha großen Areal die Errichtung eines 30 ha großen bimodalen Containerterminals mit einer Umschlagkapazität von zunächst jährlich 180.000 TEU. Bei entsprechendem Bedarf bestehen die Voraussetzungen für eine Kapazitätserweiterung auf bis zu 500.000 TEU im Jahr. Die übrigen 50 ha Fläche sind für die Ansiedlung weiterer Logistikunternehmen bestimmt. Mit den Bauarbeiten soll Anfang kommenden Jahres begonnen werden, mit der Fertigstellung des Terminals wird 2021 gerechnet. Über die Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen machte DuisPort in der Aussendung keine Angaben.
 
Darüber hinaus informierte DuisPort über die Gründung des Unternehmens DPA Polska Intermodal, an dem neben dem deutschen Konzern auch China Merchants China-Belarus CLC, das polnische Logistikunternehmen Erontrans und die BCh-Tochter BelInterTrans beteiligt sind. Das neue Unternehmen soll vor allem in der Entwicklung, Vermarktung und Durchführung von Schienentransporten zwischen Polen und Deutschland aktiv werden. Ziel ist dabei die Reduzierung der Transportzeiten von Zügen ab der polnisch-weißrussischen Grenze im China-Verkehr.
 

DuisPort ist seit Anfang 2018 einer der Gesellschafter der Projektgesellschaft Kompaniya po razvitiyu industrialnogo parka (KRIP) für die Entwicklung des Industrieparks Velikij kamen, an der darüber hinaus auch der weißrussische Staat, CMG sowie die chinesischen Unternehmen Sinomach, CAMCE und Harbin Investment Group beteiligt sind. Auf einem insgesamt rund 9.150 ha großen Areal in der Nähe des Flughafens Minsk entsteht die Infrastruktur für die Ansiedlung von Unternehmen aus China und anderen Ländern, die dort von den Vorteilen einer Sonderwirtschaftszone profitieren können.


Quelle: nov-ost.info  16.7.2019


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Nordrhein-Westfalen: Kohlegelder für fünf Bahnprojekte


Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG beschleunigen die bessere Bahnanbindung des Rheinischen Reviers. Dafür wurde heute (17.06.2019) von Land und DB eine Vereinbarung unterzeichnet, die fünf Projekte werden mit zusätzlichen Mitteln aus dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ realisiert. Es handelt sich um folgende Projekte:
S11-Ergänzungspaket (80 Mio. EUR): Die Erftbahn (RB 38) wird zu einer S-Bahn ausgebaut, indem die heutige S 12 von Kerpen-Horrem bis Bedburg verlängert wird.
S6-Ausbau (73 Mio. EUR): Die S 6 wird nach Mönchengladbach verlängert mit neuen Stationen.
Neubau Westspange (1,2 Mrd. EUR): Eine neue S-Bahntrasse zwischen Köln-Hansaring und Hürth-Kalscheuren.
Ausbaustrecke Aachen – Köln (500 Mio. EUR): Kapazitätsorientierter (zum Beispiel dreigleisiger) Ausbau vorgesehen.

Digitalisierung Knoten Köln: Der Bund stellt für eine Studie zur Digitalisierung des Knotens Köln über das Sofortprogramm 800.000 EUR bereit. (cm)

Quelle:  RailBusiness vom 17.7.2019


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EU-Mittel für lettische Eisenbahnelektrifizierung


Die EU-Kommission hat die Freigabe von Mitteln in Höhe von 318,5 Mio. EUR für die Elektrifizierung des lettischen Eisenbahnnetzes bekannt gegeben.

Den Angaben aus Brüssel zufolge sollen damit auf 308 km entlang des Ost-West-Korridors Oberleitungen den Einsatz von Dieselloks überflüssig machen. Dies ermöglichere schnellere Transporte und verbessere die Luftqualität. Die Mittel sollen in die Elektrifizierung der Strecken Riga-Krustpils, Krustpils-Daugavpils und Krustpils-Rēzekne fließen.

Verkehrskommissarin Violeta Bulc erklärte: "Die EU finanziert aus ihrem Kohäsionsfonds ein modernes Eisenbahnsystem in Lettland. Indem wir die Kosten und die Fahrzeiten reduzieren, schaffen wir mehr Beschäftigung und ermöglichen Lettland mehr Einnahmen aus dem Transitgeschäft."

Aktuell verfügt Lettland über ein Eisenbahnnetz von 1.860 km, von denen nur 14% elektrifiziert sind, deutlich weniger als der EU-Durchschnitt von 55%. Die elektrifzierten Strecken befinden sich im Wesentlichen im Großraum Riga.

Quelle: nov-ost.info  12.7.2019


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Stadler erhält Zuschlag im EMU-Tender von PKP Intercity


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler erhält den Zuschlag in der Ausschreibung der polnischen Fernbahngesellschaft PKP Intercity zur Lieferung von zwölf neuen Elektrotriebzügen (EMU).
 
Das gab PKP Intercity am Donnerstag (11. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach konnten sich die Schweizer in dem Verfahren mit einer Offerte über insgesamt 1,015 Mrd. PLN (237,7 Mio. EUR) gegen den polnischen Konkurrenten PESA durchsetzen. PKP Intercity hatte die Kosten im Vorfeld mit 1,025 Mrd. PLN veranschlagt. Die Vertragsunterzeichnung ist nun nach Ablauf der zehntägigen Einspruchsfrist geplant.
 
Stadler wird zwölf achtteilige Züge der Reihe FLIRT an PKP Intercity liefern und deren Wartung in einem Zeitraum von 15 Jahren übernehmen. Die Züge bieten mindestens 354 Sitzplätze, davon 60 in der 1. Klasse, erreichen eine Geschwindigkeit von 160 km/h und sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS ausgerüstet. Die Auslieferung der ersten beiden neuen FLIRT ist 18 Monate nach Vertragsabschluss vorgesehen, die übrigen sollen innerhalb von weiteren 30 Monaten übergeben werden. PKP Intercity kündigt den Einsatz der ersten neuen FLIRT-Züge auf den Strecken Szczecin – Lublin, Szczecin – Kraków und Kraków – Lublin an.
 

Das polnische Fernbahnunternehmen betreibt seit 2015 bereits 20 Züge des Typs FLIRT3, die derzeit vor allem auf den Verbindungen Gdynia – Łódź – Kraków/Przemyśl, Kraków – Warschau – Olsztyn, Olsztyn – Warschau – Bielsko-Biała und Bielsko-Biała – Łódź – Gdynia verkehren.


Quelle: nov-ost.info  11.7.2019


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Strabag modernisiert Bahnabschnitt in Tschechien


Strabag Rail, Tochter des österreichischen Baukonzerns Strabag, hat von der tschechischen Behörde für Eisenbahninfrastruktur S´DC den Auftrag zur Modernisierung eines Bahnabschnitts erhalten.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht es um das 11,3 km lange Teilstück zwischen Soběslav und Doubí im Süden des Landes. Der Auftragswert wurde mit 3,86 Mrd. CZK (151 Mio. EUR) angegeben, die Arbeiten sollen im September 2019 beginnen und 46 Monate dauern.

Strabag-Vorstandschef Thomas Birtel kommentierte: "Es freut uns sehr, dass wir nach dem Bau eines Abschnitts der Autobahn D35 bereits über den zweiten Großauftrag in Tschechien in diesem Jahr berichten dürfen."

Durchgeführt werden die Arbeiten im Konsortium mit Eurovia CS und Metrostav, wobei auf Strabag Rail 53,21% des Auftragsvolumens  entfallen. Das Projekt umfasst auch die Errichtung von sieben Brücken und die Fertigstellung eines 370 m langen Tunnels sowie Telekommunikations- und andere Infrastruktureinrichtungen.
 

Strabag ist seit 1991 in Tschechien vertreten und beschäftigt dort rund 3.700 Mitarbeiter.

Quelle: nov-ost.info  8.7.2019


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