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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
12.12.2018 09111 Ladestr. Bf Chemnitz Süd km 2,8 VMS Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH Details
07.12.2018 CH-8115 Unterhalt Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG voestalpine Weichensysteme GmbH 818 028.67 CHF EUR Details
11.12.2018 79104 Freiburg Generalzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg GmbH Details
10.12.2018 80335 München DB Station&Service AG (Bukr 11) Details
12.11.2018 47051 Duisburg Duisburger Verkehrsgesellschaft AG LUMINO Licht Elektronik GmbH Details
12.12.2018 75000 Bretten-Mühlacker DB Netz AG (Bukr 16) Details

 

 

Stichwort:

 

 

Stuttgarter Strassenbahnen SSB investieren 2019 105 Millionen Euro


Ein stattliches Investtionsprogramm von 105 Millionen Euro planen die SSB im kommenden Jahr 2019. Davon sollen 60,5 Millionen Euro in den weiteren Stadtbahnausbau fließen, der Kauf von Fahrzeugen wird mit 14,4 Millionen Euro kalkuliert und in die Betriebs-und Geschäftsausstattung sollen 21,6 Millionen Euro investiert werden.
Eine beträchtliche Herausforderung für die SSB ist die Grunderneuerung der teilweise 30 Jahre alten Infrastruktur, für welche im Mehrjahresplan bis 2022 knapp eine halbe Milliarde Euro investiert werden müssen, wovon 348 Millionen davon die SSB selbst aufbringen müssen.
Aktuell bauen die SSB an der   Verlängerung der U6 zum Flughafen und zur Messe. Im Frühjahr 2019 wird ein neuer Fahrsimulator für den Ausbildungsbetrieb in Betrieb genommen. Für die berühmte "Zacke" die Zahnradbahn zwischen Marienplatz und Degerloch wurden bei der Firma Stadler 3 neue Bahnen inklusive Vorstellwagen für 20 Fahrräder bestellt.Insgesamt werden in die Erneuerung der Zacke 18 Millionen Euro investiert.
Auch ist nun ein Standort für einen vierten Stadtbahnbetriebshof im Stadtteil Weilimdorf gefunden worden.

Quelle: Amtsblatt Stuttgart Nr.50 vom 13.12.2018



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Haltestellenausstattung für Regionalverkehr Erzgebirge GmbH 26 % unter Kostenschätzung


Nur 87 931,20 EUR statt der erwarteten 120 000 EUR kosten die Fahrplaninformationskästen für den Regionalverkehr Erzgebirge in 09456 Annaberg-Buchholz, deshalb wurde der Auftrag am 25.4.2018 an die MABEG Kreuschner GmbH & CO. KG in 59494 Soest vergeben.

13.7.2018


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Neue Trams für Bukarest


Die Behörden der rumänischen Hauptstadt haben eine Ausschreibung für den Erwerb von 100 neuen Straßenbahnen eingeleitet.

Den Angaben aus Bukarest zufolge wird der Wert der Beschaffungsmaßnahme mit 845,7 Mio. RON (181,5 Mio. EUR) netto veranschlagt. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 14. Februar 2019, doch wird der Sieger voraussichtlich erst im Juli bekannt gegeben. Geplant ist der Kauf von Niederflurtrams mit einer Länge von 36 m und mindestens fünf Doppeltüren, die alle von demselben Hersteller stammen müssen. Die erste Tram soll spätestens neun Monate nach Vertragsunterzeichnung ausgeliefert werden.

Die Bahnen kommen auf den Linien 1, 10, 21, 25, 32, 40, 41 und 55 zum Einsatz, wobei für die Linien 1, 10, 21, 25 und 32 je zwölf Bahnen beschafft werden, für die Linien 40 und 55 je zehn und für die Linie 41 zwanzig. Aktuell verkehren in Bukarest rund 200 Straßenbahnen, von denen viele alt und verschlissen sind.

Quelle: nov-ost.info 13.12.2018


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Stadler liefert weitere 15 Trams nach Kraków


Das Krakauer Nahverkehrsunternehmen MPK Kraków hat weitere 15 neue Straßenbahnen aus dem Rahmenertrag mit Stadler abgerufen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, konnte der Vertrag nach Abschluss der entsprechenden Kreditvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterzeichnet werden. Das Auftragsvolumen für die 15 Bahnen liegt bei 133 Mio. PLN (31 Mio. EUR), zusammen mit den im Januar bestellten 35 Bahnen hat der Gesamtvertrag ein Volumen von 447 Mio. PLN (104 Mio. EUR).

"Wir werden den Auftrag in den Stadler-Werken in Siedlce und in Środa Wielkopolska realisieren. Die Fahrzeuge werden innerhalb von 24 Monaten geliefert. Wir wollen mit der Lieferung im ersten Quartal 2020 beginnen und sie bis Ende 2020 abschließen", erklärte Tomasz Prejs, Geschäftsführer von Stadler Polska.

Für das erste Quartal 2019 plant MPK Kraków die nächste Ausschreibung, diesmal über 40 Straßenbahnen mit der Option auf 20 weitere.

Quelle:  nov-ost.info 13.12.18


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Reges Interesse an Rail Baltica-Ausschreibungen


Die Projektgesellschaft RB Rail hat die Ergebnisse der zweiten Stufe zweier Ausschreibungen für den Bau der Bahntrasse Rail Baltica bekannt gegeben.

Wie das Gemeinschaftsunternehmen der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen mitteilte, geht es um die Planung und die Bauaufsicht für die Abschnitte Vanga¸i-Salaspils-Misa in Lettland bzw. Tallinn-Rapla in Estland. Für den lettischen Abschnitt hätten sich dabei bislang sechs internationale Unternehmen und Konsortien qualifiziert, für den Abschnitt auf der estnischen Seite hätten sogar zehn Bieter den Sprung auf die Shortlist geschafft.

Mart Nielsen, technischer Direktor bei RB Rail, hob als besondere Herausforderungen u.a. den Bau einer neuen Brücke über die Daugava bei Riga sowie eine Überführung über die Schnellstraße Tallinn-Rapbla hervor.

Das lettische Teilstück hat eine Länge von 67 km und umfasst auch einen Anschluss an ein neues Intermodal-Logistikzentrum in Salaspils. In Estland geht es um einen 48 km langen Abschnitt. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 13. Februar 2019 (estnisches Projekt) bzw. am 19. Februar 2019 (lettisches Projekt).

Quelle: nov-ost.info 12.12.2018


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Züge für Koleje Dolnośląskie so teuer wie zuvor


Züge für Koleje Dolnośląskie so teuer wie zuvor

04.12.2018 Polen (nov-ost.info) Die von der niederschlesischen Regionalbahngesellschaft Koleje Dolnośląskie (KD vorgenommene Neuausschreibung der Lieferung von fünf Elektro- und sechs Dieseltriebzügen hat nicht zu der von der KD erhofften Preissenkung geführt.

Wie die KD am Dienstag bekannt gab, gab es für die fünf viergliedrigen EMU zwar ein zusätzliches Angebot von PESA, das mit 122 Mio. PLN (28,4 Mio. EUR) brutto für die Basisbestellung allerdings noch teurer war als das von Newag, die die Züge diesmal für 116,5 Mio. PLN (27,2 Mio. EUR) anbot – 4,3 Mio. PLN teurer als bei der ersten Ausschreibung. Für die sechs dreigliedrigen DMU reichte auch diesmal nur Newag ein Angebot ein, das mit 134,4 Mio. PLN (31,4 Mio. EUR) fast genauso hoch ausfiel wie im ersten Anlauf.
 
Die KD hatte gehofft, die fünf EMU für 98,4 Mio. PLN (23 Mio. EUR) und die DMU für 110,7 Mio. PLN (25,8 Mio. EUR) brutto kaufen zu können. Die Option zum Kauf weiterer Züge war von der KD von ursprünglich 20 auf nur noch zehn zusätzliche EMU zusammengestrichen worden, der Kostenvoranschlag für alle 15 EMU lag bei 295,2 Mio. PLN (68,9 Mio. EUR) brutto.

Quelle: nov-ost.info 4.12.2018


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PLK-Neuausschreibungen gehen nach hinten los


PLK-Neuausschreibungen gehen nach hinten los

05.12.2018 Polen

(nov-ost.info) Die Neuausschreibung von drei Projekten zum Ausbau der Gleisanlagen in den Häfen von Gdynia und Gdańsk durch die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat nicht zu günstigeren Preisen geführt – im Gegenteil.

Wie die PKP PLK nach Öffnung der Angebote bekannt gab, ist der günstigste Bieter für die Arbeiten im Hafen Gdynia diesmal Budimex mit einer Summe von 1,96 Mrd. PLN (458 Mio. EUR) brutto – das sind 76% mehr als der Kostenvoranschlag von 1,113 Mrd. PLN vorsah. In der ersten Ausschreibung hatte Bestbieter Torpol mit 1,843 Mrd. PLN (428 Mio. EUR) zwei Drittel über dem Kostenvoranschlag gelegen. Diesmal bot Torpol einen Preis von 2,417 Mrd. PLN (564,5 Mio. EUR).

Bei der zweiten Ausschreibung, bei der es um Arbeiten an den Linien 226 und 965 sowie an den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski geht, legte ebenfalls Budimex das mit 941,6 Mio. PLN (220 Mio. EUR) günstigste Angebot vor. Damit ist der Kostenvoranschlag von 547,6 Mio. PLN (128 Mio. EUR) hier um 72% überschritten. Torpol, die im ersten Anlauf mit 848,7 Mio. PLN (197 Mio. EUR) Bestbieter war, ging diesmal als Konsortialpartner von Intercor mit einem Preis von 1,137 Mrd. PLN (265 Mio. EUR) ins Rennen, auf dem Preiszettel von Grupa Trakcja steht sogar eine Summe von 1,299 Mrd. PLN (303,4 Mio. EUR).

Bei dem dritten und kleinsten Projekt, bei dem es um Arbeiten an den Linien 227/249 und 722 sowie am Bahnhof Gdańsk Zaspa Towarowa geht, ist China Civil Engineering Construction Corporation mit 512,7 Mio. PLN (120 Mio. EUR) der günstigste von acht Bietern – allerdings übersteigt diese Summe die Vorstellungen der PLK (209,1 Mio. PLN / 48,3 Mio. EUR) um 145%. Bei der ersten Ausschreibung hatte das ortsansässige Bauunternehmen PPMT das mit 411 Mio. PLN (96 Mio. EUR) günstigste Angebot eingereicht. Diesmal gelangte PPMT zu einem Preis von 535 Mio. PLN, das teuerste Angebot legte auch hier Trakcja mit 649 Mio. PLN vor.

Insgesamt klafft für die drei Projekte im Ergebnis der Neuaussschreibung eine Lücke von mehr als 1,5 Mrd. PLN (361 Mio. EUR) zwischen Angeboten und Budget, verglichen mit 1,2 Mrd. PLN (288 Mio. EUR) nach der ersten Ausschreibung.


Quelle: nov-ost.info 5.12.2018



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EIB-Kredit für Krakauer Straßenbahnen


Die Krakauer Nahverkehrsgesellschaft MPK Kraków erhält einen Kredit in Höhe von 376 Mio. PLN (87 Mio. EUR) von der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Wie die Bank anlässlich des Klimagipfels COP24 in Katowice bekannt gab, ist der Kredit für den Kauf von 90 neuen, Energie sparenden Niederflurstraßenbahnen sowie für die Modernisierung vorhandener Fahrzeuge vorgesehen.

"Der Kreditvertrag mit der EIB erlaubt es MPK, die Pläne zur Modernisierung ihres Fuhrparks fortzusetzen. Im September planen wir die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Konsortium aus Stadler Polska und Solaris Bus & Coach zum Kauf von 15 weiteren neuen Straßenbahnen als Teil des im Januar dieses Jahres unterzeichneten Rahmenvertrags. Für das kommende Jahr planen wir zudem eine Ausschreibung für 40 weitere Straßenbahnen", erklärte Mariusz Szałkowski, stellvertretender Vorstandschef von MPK Kraków.

Für die EIB ist es bereits die dritte Kreditvergabe an MPK Kraków seit 2010. Insgesamt beläuft sich das Volumen der drei Kredit auf 618 Mio. PLN (144 Mio. EUR). Dank der Kredite und EU-Fördermittel und Gesamtinvestitionen von 1 Mrd. PLN (233 Mio. EUR) werden in Kraków in wenigen Jahren nur noch moderne Niederflurstraßenbahnen verkehren.

Quelle: nov-ost.info 5.12.2018


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Talgo gewinnt lettischen Bahn-Tender


Der spanische Schienenfahrzeughersteller Talgo hat eine Ausschreibung der lettischen Pasa¸ieru vilciens (PV) für die Beschaffung neuer Elektrotriebzüge gewonnen.

Wie PV-Vorstandschef Rod¸ers Jānis Grigulis in Riga der Presse mitteilte, setzte sich Talgo mit einem Angebot über 225,3 Mio. EUR durch. Um die Lieferung von insgesamt 32 neuen Zügen nach Lettland hatten sich auch die ebenfalls spanische CAF, die polnische Tochter der schweizerischen Stadler und die tschechische Škoda vagonka beworben. Der Tender verlief in mehreren Stufen, zuletzt erfolgte die Legung der finanziellen Angebote.

Grigulis erklärte, man habe nicht nur die Kosten für die Herstellung und Lieferung der Züge berücksichtigt, sondern auch die Wartungs- und Betriebskosten, darunter die Kosten für Ersatzteile und den Energieverbrauch. Es handelte sich mittlerweile um den dritten Anlauf zur Beschaffung neuer Züge für PV.  

PV ist in der Personenbeförderung zuständig und entstand durch Ausgliederung aus der staatlichen Eisenbahngesellschaft Latvijas dzelzceļš (LDz). Seit 2008 ist sie ein eigenständiges staatliches Unternehmen.

Quelle: nov-ost.info  21.11.2018


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Weitere Ausschreibung für Bahnanlagen in polnischen Häfen


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat eine Ausschreibung zur Modernisierung der Bahnanlagen in den Häfen Szczecin und Świnoujście geschaltet.

Laut Ausschreibungsbekanntmachung läuft die Bieterfrist bis 10. Januar des kommenden Jahres. Ziel der Maßnahmen ist eine schnellere Abfertigung und Erhöhung der Abfertigungskapazität, um die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Güterverkehr zu steigern. Dazu sind unter anderem der Umbau von 160 km Gleis und von vier Brücken geplant, außerdem sollen ausgewählte Abschnitte elektrifiziert und die Signaltechnik ausgetauscht werden. Am Containerterminal Ostrów Grabowski in Szczecin sollen insgesamt 5 km Gleis umgebaut werden, der Hafen Świnoujście erhält drei neue Zustell- und Abholgleise mit zusammen 2 km Länge.
 

Die Finanzierung des Projekts erfolgt zum Großteil aus Fördermitteln des EU-Programms CEF. Zum Kostenvoranschlag machte die PLK in ihrer Ankündigung keine Angaben, allerdings wurde bei der Bewilligung der CEF-Fördermittel im letzten Jahr von Kosten in Höhe von 628,2 Mio. PLN (145 Mio. EUR) ausgegangen. Die bewilligte Fördermittelsumme beläuft sich auf 534 Mio. PLN (124 Mio. EUR) bzw. 85% der Kosten.

Quelle: nov-ost.info 21.11.2018


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