Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
16.05.2018 06000 Halle (Saale) Hallesche Verkehrs-AG Bereich Infrastruktur, Abteilung Gleisbau König Elektro-Fernmeldebau GmbH 1 797 908.00 EUR Details
18.04.2018 19053 Eisenbahnstrecke Bergen auf Rügen – Lauterbach Mole (Kursbuchstrecke 198). VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH Eisenbahn-Bau- und Betriebsgsellschaft Pressnitzbahn mbH 13 900 000.00 EUR Details
14.05.2018 53424 Remagen DB Station&Service AG (Bukr 11) Hartung-Bau Ingenieur- Tief- und Straßenbau GmbH Details
11.05.2018 83435 Bad Reichenhall DB Netz AG (Bukr 16) WSP Infrastructure Engineering GmbH Details
05.04.2018 A-8010 Graz Holding Graz – Kommunale Dienstleistungen GMBH Lawo AG Details
27.03.2018 04092 Leipzig Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt EUROVIA Verkehrsbau Union GmbH Niederlassung Leipzig 1 714 078.00 EUR Details
25.04.2018 06000 Halle (Saale) Hallesche Verkehrs-AG Bereich Infrastruktur, Abteilung Gleisbau Fehlings Weiß Gleistechnik und Entsorgung GmbH 176 777.50 EUR Details
21.03.2018 39261 Zerbst-Rodleben DB Netz AG (Bukr 16) DB Bahnbau Gruppe GmbH NL Hoyerswerda 4 229 018.06 EUR Details
08.05.2018 50933 Köln Kölner Verkehrs-Betriebe AG Materialwirtschaft Dr. Fink-Stauf GmbH & Co. KG 3 369 100.37 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

PLK schreibt weitere Streckensanierungen aus


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat ein weiteres Projekt zur Sanierung von Bahnstrecken ausgeschrieben.

Erstes Projekt umfasst die Bahnlinie 98 zwischen Sucha Beskidzka und Chabówka, die Teil der Verbindung von Kraków nach Zakopane ist. Der Kostenvoranschlag für das Projekt liegt bei 309 Mio. PLN (72 Mio. EUR) netto, die Angebotsfrist läuft bis 18. Juni. Der Zuschlag zum Bau der südlich anschließenden Linie 99 von Chabówka nach Zakopane war im März für 330 Mio. PLN (78 Mio. EUR) an Grupa ZUE ergangen.

In einer weiteren, bereits im April veröffentlichten Ausschreibung geht es um einen rund 12 km langen Abschnitt der Bahnlinie 16 zwischen Ozorków und Łęczyca. Die Bieterfrist für dieses Projekt mit einem Volumen von rund 121 Mio. PLN (28 Mio. EUR) wurde zwischenzeitlich vom 25. Mai bis zum 6. Juni verlängert.

Aufgrund der schieren Flut von Aufträgen hat die PKP PLK zunehmend Probleme, die Arbeiten zu vergeben. Immer öfter liegen die Angebote über Budget, wie zuletzt unter anderem bei den Linien 406 (Szczecin-Police), 93 (Oświęcim – Czechowice-Dziedzice), 351 (Poznań-Szczecin) und 221 (Gutkowo-Braniewo). In einer Reihe von Ausschreibungen blieben die Angebote auch ganz aus, so bei der Sanierung der Linie 36 (Łapy-Śniadowo) und bei der Lieferung von Schienen und Schwellen für die Linien 59 (Staatsgrenze-Chryzanów) und 31 (Staatsgrenze-Siemianówka).

Quelle: nov-ost.info  18.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema PLK schreibt weitere Streckensanierungen aus.

 

 

 

Finanzierung für albanisches Eisenbahnprojekt steht


Albanien hat die Verträge mit seinen Geldgebern über die Vergabe von Mitteln für den Ausbau seiner Eisenbahninfrastruktur unterzeichnet.

Wie Albaniens Infrastrukturminister Damian Gjiknuri mitteilte, steht damit die Finanzierung für den Ausbau bzw. die Modernisierung der 34,2 km langen Bahnstrecke von Tirana zur Hafenstadt Durrës sowie für den Bau einer 7,4 km langen Eisenbahnlinie zum internationalen Flughafen. Damit werde der Eisenbahnsektor des Landes revitalisiert, der seit dem Zusammenbruch des Kommunismus so gut wie keine Investitionen erhalten habe.

"Dadurch werden die beiden größten Städte des Landes enger miteinander verbunden, und für rund 1 Mio. Anwohner entsteht eine Alternative zum Straßenverkehr. Es wird dann von Tirana nur 12 Minuten bis zum Flughafen dauern und nur 22 Minuten bis Durrës", sagte Gjiknuri bei der Zeremonie mit Vertretern von EBRD und EU. Die Kosten werden mit 90,5 Mio. EUR veranschlagt, von denen 35,5 Mio. EUR aus EU-Mitteln und 37 Mio. EUR durch einen EBRD-Kredit aufgebracht werden, der Rest stammt aus Eigenmitteln. Zuletzt startete die Regierung bereits eine internationale Ausschreibung zur Ermittlung des Auftragnehmers für den Bau. Geplant ist ferner auch die Modernisierung der einzigen grenzüberschreitenden Bahnstrecke nach Montenegro, außerdem werden Anschlüsse nach Mazedonien und Griechenland erwogen.


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Finanzierung für albanisches Eisenbahnprojekt steht.

 

 

 

Trakcja erhält Zuschlag für Stettiner S-Bahn


Mehr als acht Monate nach Öffnung der Angebote hat die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK dem Gleisbauunternehmen Trakcja PRKiI den Zuschlag in zwei Ausschreibungen zum Ausbau mehrerer Bahnstrecken erteilt, auf denen künftig die S-Bahn Szczecińska Kolej Metropolitalna verkehren soll.

Nach Angaben der PLK hatte Trakcja die Modernisierung der Linie 406 (Szczecin-Police) zum Preis von 390 Mio. PLN (91 Mio. EUR) netto bzw. 480 Mio. PLN (113 Mio. EUR) angeboten und sich damit gegen Torpol, Strabag und Budimex/PKP Energetyka durchgesetzt. Der Kostenvoranschlag von 301 Mio. PLN netto wurde dabei deutlich überschritten.

Der zweite Zuschlag für Trakcja erging in dem Projekt zum Bau bzw. der Modernisierung von 40 Bahnhöfen und Haltepunkten im geplanten Netz der S-Bahn (Linien 273 Szczecin-Gryfino, 351 Szczecin-Stargard und 401 Szczecin-Goleniów-Świnoujście). Der Angebotspreis liegt hier bei 113 Mio. PLN (26 Mio. EUR), womit sich Trakcja gegen Rover Rail/Aldesa und Torpol durchsetzte. In diesem Fall fiel das Angebot von Trakcja deutlich niedriger aus als der Kostenvoranschlag von 153 Mio. PLN netto.

Quelle: nov-ost.info 7.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Trakcja erhält Zuschlag für Stettiner S-Bahn.

 

 

 

České dráhy startet ETCS-Ausschreibung


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) plant ihren Fuhrpark massiv mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS auszustatten.

Dafür wurden mehrere Ausschreibungen für die Ausstattung von Lokomotiven und Triebfahrzeugen gestartet. Insgesamt geht es um sechs Tender mit einem Gesamtwert von 4,7 Mrd. CZK (188 Mio. EUR). Noch ist aber unsicher, ob Bestellungen in diesem Gesamtwert getätigt werden, denn bei drei der Ausschreibungen wird zunächst der Abschluss eines Rahmenvertrags angestrebt. Diese drei Tender umfassen mit rund 4 Mrd. CZK Bestellwert den Großteil der Ausschreibung. Dabei handelt es sich vor allem um die Ausstattung von Fahrzeugen, die im Regionalverkehr eingesetzt werden. Hier steht die Investition unter dem Vorbehalt, ob České dráhy die Betriebsverträge von den Bestellern verlängert werden. Käme es zu einer Bestellung, würde die Ausstattung mit ETCS 468 Fahrzeuge unterschiedlicher Baureihen betreffen.

Schon sicher ist die Ausstattung aller sieben Pendolino (Schätzwert 104 Mio. CZK/4,2 Mio. EUR) und sieben Railjet-Züge (146 Mio. CZK/5,8 Mio. EUR) sowie von 20 E-Loks der Baureihe 380 von Škoda Transportation (290 Mio. CZK/11,6 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info 7.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema České dráhy startet ETCS-Ausschreibung.

 

 

 

Sechs Angebote für Streckenmodernisierung


Bei einer Ausschreibung der staatlichen rumänischen Eisenbahngesellschaft CFR zur Modernisierung des Streckenabschnitts Apaţa – Caţa sind sechs Angebote eingegangen.

Wie die CFR bekannt gab, handelt es sich bei dem Teilstück um einen Abschnitt der Strecke Braşov – Sighişoara und damit der Verbindung Nürnberg – Prag – Wien – Budapest – Curtici – Simeria – Braşov – Bukarest – Constanţa am Schwarzen Meer. Der betreffende Abschnitt soll dabei für Geschwindigkeiten von 160 km/h für Personen- und 120 km/h für Güterzüge ertüchtigt werden.

Um den Auftrag bewerben sich die Konsortien Rail Works, Pizzarotti / Içtaş, FCC / Astaldi / Activ Group Management, Saipem / Dogus, Strabag AG / Strabag SRL und Alsim Alarko / Makyol. Der Gesamtwert wird mit 2,868 Mrd. RON (615 Mio. EUR) netto veranschlagt, die zu 81,74% aus EU-Mitteln und zu 18,26% aus dem Staatshaushalt aufgebracht werden. Bis wann die Auswertung der Angebote abgeschlossen sein soll, wurde nicht mitgeteilt.


Quelle: nov-ost.info  2.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Sechs Angebote für Streckenmodernisierung.

 

 

 

Hidrostatyba als Bestbieter für Eisenbahnabschnitt


Das litauische Bauunternehmen Hidrostatyba hat in einer Ausschreibung für den Bau eines Eisenbahnabschnitts in europäischer Normalspur das günstigste Angebot eingereicht.

Wie die staatliche litauische Eisenbahngesellschaft Lietuvos gele¸inkeliai (LG) bekannt gab, reichte das von Hidrostatyba geführte Konsortium mit Leonhard Weiss RTE und Autokausta eine Offerte über 55 Mio. EUR ein und lag damit um 4 Mio. EUR unter dem Kostenvoranschlag. Auf den Plätzen folgten die Angebote von Kauno tiltai, A.C.B./BMGS, Eurovia sowie Panevė¸io keliai / Panevė¸io statybos trestas / Šiaulių plentas. Auftragsgegenstand ist ein 9 km langer Abzweig der Trasse Rail Baltica von Kaunas zu dem nahe gelegenen Komibverkehrsterminal KIT in Palemonas, außerdem werden die bestehende Breitspurtrasse modernisiert und mehrere Brücken und Tunnels gebaut.

Im Rahmen von Rail Baltica entsteht eine Trasse in europäischer Normalspur von der litauisch-polnischen Grenze bis Tallinn, weitere Unterprojekte sind neben dem Abzweig nach Palemonas auch ein Anschluss des Rigaer Flughafens und voraussichtlich auch ein Abzweig von Kaunas bis zur litauischen Hauptstadt Vilnius. Bei letzterem ist jedoch noch umstritten, ob er in das Gesamtprojekt aufgenommen und entsprechend gefördert werden kann.

Quelle: nov-ost.info 2.5.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Hidrostatyba als Bestbieter für Eisenbahnabschnitt.

 

 

 

EU-Fördermittel für Bahnlinie nach Debrecen


Die Europäische Kommission gewährt Ungarn für die Modernisierung der Eisenbahnlinie 100 zwischen Szajol und Debrecen im Osten des Landes Fördermittel aus den EU-Kohäsionsfonds in Höhe von knapp 250 Mio. EUR.
 
"Die Finanzierung der EU trägt dazu bei, dass in Ungarn im Rahmen des paneuropäischen Verkehrsnetzes ein moderneres Eisenbahnnetz entsteht. Dank der EU werden die Passagiere auf dieser Linie mit kürzeren Fahrtzeiten rechnen und sicherer und komfortabler reisen können", erklärte Corina Creţu, EU-Kommissarin für Regionalpolitik.
 
Konkret dient die Finanzierung für die Modernisierung des knapp 32 km langen Abschnitts zwischen den Ortschaften Püspökladány und Ebes. Die Aufgaben umfassen die Ertüchtigung der Strecke für Geschwindigkeiten bis 160 km/h und eine Achslast von 225 kN. Außerdem müssen die kompletten Gleisanlagen der Bahnstationen modernisiert werden, dazu zählt auch der Bau von 55 cm hohen Bahnsteigen sowie von Unterführungen, Aufzügen, Überdachungen und die barrierefreie Ausgestaltung der Stationen. Zudem müssen die Beleuchtung, die Stromversorgung von 0,4 kV und die Oberleitungen modernisiert sowie höhenfreie Bahnübergänge, Lärmschutzwände, P+R-Systeme und Bushaltestellen errichtet werden.
 
Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis Herbst 2020 andauern. Den Auftrag hatte ein Konsortium der ungarischen Bauunternehmen R-Kord und V-Híd Építő im vergangenen Sommer erhalten, das sich in einem entsprechenden Vergabeverfahren mit einem Angebot von 74,9 Mrd. HUF (240 Mio. EUR) durchgesetzt hatte.
 
Die Bahnlinie nach Debrecen gilt als eine der meistbefahrenen Strecken des ungarischen Eisenbahnnetzes und ist Teil des paneuropäischen Verkehrskorridors Rhein-Donau.


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema EU-Fördermittel für Bahnlinie nach Debrecen.

 

 

 

Planung der Überholgleise für 740m-Züge


Die 72 Maßnahmen des Bedarfsplanvorhabens "Überholgleise für 740m-Züge" listet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/1609) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/1417) auf. Wie die Regierung schreibt, beschränken sich die Maßnahmen auf die Herstellung der für diese Züge notwendigen Gleisnutzlängen von mindestens 750 Metern, einschließlich zugehöriger Oberleitungsanlage. Zusätzliche Elektrifizierungsmaßnahmen sind der Vorlage zufolge nicht Gegenstand dieses Vorhabens.

Die Planung für die Umsetzung der Maßnahmen sei vom Vorhabenträger DB Netz AG bereits aufgenommen worden, heißt es in der Antwort. Der Bund habe hierfür die erforderlichen Planungsmittel im Rahmen entsprechender Planungsvereinbarungen bereitgestellt, wie auch die Mittel für die Realisierung erster Einzelmaßnahmen. Die Kostenermittlung sei für alle Einzelmaßnahmen auf einer einheitlichen Basis im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans erfolgt.

Den vollständigen Text entehmen Sie bitte dem Anhang

Quelle:  hib Heute im Bundestag Nr. 258   25.4.2018



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Planung der Überholgleise für 740m-Züge.

 

 

 

Porr erhält Zuschlag für Bahnlinie 93


Der österreichische Baukonzern Porr hat von der polnischen Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK den Zuschlag zur Modernisierung der Bahnlinie 93 zwischen Oświęcim und Czechowice-Dziedzice erhalten.

Die PLK muss dabei jedoch tiefer in die Tasche greifen als geplant: Das Angebot von Porr beläuft sich auf 609 Mio. PLN (145 Mio. EUR) und überschreitet damit den Kostenvoranschlag um rund 100 Mio. PLN. Weitere Angebote legten Trakcja PRKiI (611 Mio. PLN), Grupa ZUE (687 Mio. PLN), Budimex/PKP Energetyka (710 Mio. PLN) und Rover Rail / Roverpol / Aldesa (713 Mio. PLN) vor. Porr will die Arbeiten an dem rund 20 km langen Abschnitt binnen 35 Monaten abschließen und bot damit nicht nur den günstigsten Preis, sondern auch die kürzeste Bauzeit an.

Die Bahnline 93 führt von Trzebinia zum polnisch-tschechischen Grenzübergang Zebrzydowice und wird vor allem für den Export von Kohle aus dem oberschlesischen Revier nach Tschechien und in weitere südliche Nachbarländer verwendet. Im vergangenen Oktober hatte die PLK bereits Grupa ZUE mit der Sanierung des Abschnitts Trzebinia-Oświęcim beauftragt, das Auftragsvolumen beträgt dort 303 Mio. PLN (70 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info 25.4.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Porr erhält Zuschlag für Bahnlinie 93.

 

 

 

PESA modernisiert Waggons für PKP Intercity


Die polnische Eisenbahn-Fernverkehrsgesellschaft PKP Intercity hat mit dem Schienenfahrzeugbauunternehmen PESA zwei Verträge zur Modernisierung von zunächst 123 Waggons unterzeichnet.

Der Auftragswert liegt nach Angaben von PKP Intercity bei 477 Mio. PLN (114 Mio. EUR) brutto. Nutzt PKP Intercity eine Option zur Aufstockung des Auftrags um weitere 62 Waggons, steigt das Auftragsvolumen sogar auf 718 Mio. PLN (172 Mio. EUR).

Der erste Vertrag umfasst den Umbau von 83 Waggons (zuzüglich einer Option auf 42 weitere) zu Großraumwagen 2. Klasse. Im Rahmen des zweiten Vertrags werden 40 gemischte Abteilwagen mit 1. und 2. Klasse (zuzüglich einer Option auf 20 weitere) modernisiert. Insgesamt erhält PKP Intercity somit innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre bis zu 185 grundlegend erneuerte Reisezugwagen mit Klimaanlage, bequemen Sitzen, Steckdosen und WLAN.
 
Die Waggons sind schwerpunktmäßig für die Verbindungen Szczecin-Gdańsk/Gdynia-Olsztyn-Białystok, Wrocław/Zielona Góra-Poznań-Gdynia/Olsztyn-Białystok und Kraków/Lublin-Katowice-Wrocław-Zielona Góra-Szczecin-Świnoujście vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info 24.4.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema PESA modernisiert Waggons für PKP Intercity.

 

 

 

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: