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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
02.07.2019 81377 München Auftraggeber muss noch ergänzt werden Details
12.07.2019 93309 Kelheim Landratsamt Kelheim Stanglmeier Touristik GmbH & Co. KG Details
15.07.2019 79098 Freiburg im Breisgau DB Netz AG (Bukr 16) 1 436 246.00 EUR Details
15.07.2019 91207 Heuchlinger Damm, Bahn Strecke 5903 DB Netz AG (Bukr 16) GEPRO Ingenieurgesellschaft Details
11.07.2019 44575 Diverse Schulstandorte und Sportstätten in Castrop-Rauxel Stadt Castrop-Rauxel, Bereich Kinder- und Jugendförderung, Schule Castrop Husar E. Schmudde KG 480 000.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Nordrhein-Westfalen: Kohlegelder für fünf Bahnprojekte


Das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG beschleunigen die bessere Bahnanbindung des Rheinischen Reviers. Dafür wurde heute (17.06.2019) von Land und DB eine Vereinbarung unterzeichnet, die fünf Projekte werden mit zusätzlichen Mitteln aus dem „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ realisiert. Es handelt sich um folgende Projekte:
S11-Ergänzungspaket (80 Mio. EUR): Die Erftbahn (RB 38) wird zu einer S-Bahn ausgebaut, indem die heutige S 12 von Kerpen-Horrem bis Bedburg verlängert wird.
S6-Ausbau (73 Mio. EUR): Die S 6 wird nach Mönchengladbach verlängert mit neuen Stationen.
Neubau Westspange (1,2 Mrd. EUR): Eine neue S-Bahntrasse zwischen Köln-Hansaring und Hürth-Kalscheuren.
Ausbaustrecke Aachen – Köln (500 Mio. EUR): Kapazitätsorientierter (zum Beispiel dreigleisiger) Ausbau vorgesehen.

Digitalisierung Knoten Köln: Der Bund stellt für eine Studie zur Digitalisierung des Knotens Köln über das Sofortprogramm 800.000 EUR bereit. (cm)

Quelle:  RailBusiness vom 17.7.2019


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EU-Mittel für lettische Eisenbahnelektrifizierung


Die EU-Kommission hat die Freigabe von Mitteln in Höhe von 318,5 Mio. EUR für die Elektrifizierung des lettischen Eisenbahnnetzes bekannt gegeben.

Den Angaben aus Brüssel zufolge sollen damit auf 308 km entlang des Ost-West-Korridors Oberleitungen den Einsatz von Dieselloks überflüssig machen. Dies ermöglichere schnellere Transporte und verbessere die Luftqualität. Die Mittel sollen in die Elektrifizierung der Strecken Riga-Krustpils, Krustpils-Daugavpils und Krustpils-Rēzekne fließen.

Verkehrskommissarin Violeta Bulc erklärte: "Die EU finanziert aus ihrem Kohäsionsfonds ein modernes Eisenbahnsystem in Lettland. Indem wir die Kosten und die Fahrzeiten reduzieren, schaffen wir mehr Beschäftigung und ermöglichen Lettland mehr Einnahmen aus dem Transitgeschäft."

Aktuell verfügt Lettland über ein Eisenbahnnetz von 1.860 km, von denen nur 14% elektrifiziert sind, deutlich weniger als der EU-Durchschnitt von 55%. Die elektrifzierten Strecken befinden sich im Wesentlichen im Großraum Riga.

Quelle: nov-ost.info  12.7.2019


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Stadler erhält Zuschlag im EMU-Tender von PKP Intercity


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler erhält den Zuschlag in der Ausschreibung der polnischen Fernbahngesellschaft PKP Intercity zur Lieferung von zwölf neuen Elektrotriebzügen (EMU).
 
Das gab PKP Intercity am Donnerstag (11. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach konnten sich die Schweizer in dem Verfahren mit einer Offerte über insgesamt 1,015 Mrd. PLN (237,7 Mio. EUR) gegen den polnischen Konkurrenten PESA durchsetzen. PKP Intercity hatte die Kosten im Vorfeld mit 1,025 Mrd. PLN veranschlagt. Die Vertragsunterzeichnung ist nun nach Ablauf der zehntägigen Einspruchsfrist geplant.
 
Stadler wird zwölf achtteilige Züge der Reihe FLIRT an PKP Intercity liefern und deren Wartung in einem Zeitraum von 15 Jahren übernehmen. Die Züge bieten mindestens 354 Sitzplätze, davon 60 in der 1. Klasse, erreichen eine Geschwindigkeit von 160 km/h und sind mit dem Zugsicherungssystem ETCS ausgerüstet. Die Auslieferung der ersten beiden neuen FLIRT ist 18 Monate nach Vertragsabschluss vorgesehen, die übrigen sollen innerhalb von weiteren 30 Monaten übergeben werden. PKP Intercity kündigt den Einsatz der ersten neuen FLIRT-Züge auf den Strecken Szczecin – Lublin, Szczecin – Kraków und Kraków – Lublin an.
 

Das polnische Fernbahnunternehmen betreibt seit 2015 bereits 20 Züge des Typs FLIRT3, die derzeit vor allem auf den Verbindungen Gdynia – Łódź – Kraków/Przemyśl, Kraków – Warschau – Olsztyn, Olsztyn – Warschau – Bielsko-Biała und Bielsko-Biała – Łódź – Gdynia verkehren.


Quelle: nov-ost.info  11.7.2019


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Strabag modernisiert Bahnabschnitt in Tschechien


Strabag Rail, Tochter des österreichischen Baukonzerns Strabag, hat von der tschechischen Behörde für Eisenbahninfrastruktur S´DC den Auftrag zur Modernisierung eines Bahnabschnitts erhalten.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht es um das 11,3 km lange Teilstück zwischen Soběslav und Doubí im Süden des Landes. Der Auftragswert wurde mit 3,86 Mrd. CZK (151 Mio. EUR) angegeben, die Arbeiten sollen im September 2019 beginnen und 46 Monate dauern.

Strabag-Vorstandschef Thomas Birtel kommentierte: "Es freut uns sehr, dass wir nach dem Bau eines Abschnitts der Autobahn D35 bereits über den zweiten Großauftrag in Tschechien in diesem Jahr berichten dürfen."

Durchgeführt werden die Arbeiten im Konsortium mit Eurovia CS und Metrostav, wobei auf Strabag Rail 53,21% des Auftragsvolumens  entfallen. Das Projekt umfasst auch die Errichtung von sieben Brücken und die Fertigstellung eines 370 m langen Tunnels sowie Telekommunikations- und andere Infrastruktureinrichtungen.
 

Strabag ist seit 1991 in Tschechien vertreten und beschäftigt dort rund 3.700 Mitarbeiter.

Quelle: nov-ost.info  8.7.2019


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RB Rail unterzeichnet Verträge für Planungen in Lettland


Die Projektgesellschaft RB Rail für das Eisenbahnprojekt Rail Baltica hat zwei Verträge für die Durchführung von Planungsarbeiten in Lettland unterzeichnet.

Wie RB Rail bekannt gab, geht es zum einen um die Strecke von Upeslejas über Riga bis Misa und zum anderen um die Strecke von Vanga¸i über Salaspils bis Misa. Die Gesamtlänge liegt bei 123 km.

"Unser Ziel sind die bestmöglichen Planungen und Lösungen für den Nutzen von Lettland und das gesamte Projekt", sagte Lettlands Verkehrsminister Tālis Linkaits.

Der erste der beiden Aufträge hat einen Wert von 12,99 Mio. EUR und wird von den spanischen Unternehmen IDOM und INECO durchgeführt. Der zweite Auftrag hat einen Wert von 12,02 Mio. EUR, Auftragnehmer sind die französische Egis Rail, die deutsche DB Engineering & Consulting und die lettische Olimps. Die Kosten für die Planungsarbeiten werden zu 85% aus EU-Mitteln und zu 15% aus dem lettischen Staatshaushalt aufgebracht.
 

Im Zuge von Rail Baltica entsteht eine neue Eisenbahntrasse in europäischer Normalspur von Tallinn über Riga und Kaunas bis zur polnisch-litauischen Grenze, außerdem sind Abzweige zum Flughafen und in das Stadtzentrum von Riga sowie von Kaunas nach Vilnius geplant.

Quelle: nov-ost.info  8.7.2019


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S´ – ´GP baut Bahninfrastruktur am Hafen Rijeka aus


Das slowenische Gleisbauunternehmen S´ – ´GP Ljubljana übernimmt den Ausbau der Bahninfrastruktur für das neue Containerterminal am Kai Zagrebačko pristanište (Zagrebačka obala) im kroatischen Hafen Rijeka.
 
Laut Pressemitteilung der Hafenverwaltung Lučka uprava Rijeka wurde in der vergangenen Woche der entsprechende Vertrag mit dem von der slowenischen Staatsbahn kontrollierten Unternehmen und der kroatischen Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft H´ Infrastruktura unterzeichnet. Das Auftragsvolumen beläuft sich demnach auf 199,4 Mio. HRK (26,9 Mio. EUR). Früheren Angaben zufolge hatte sich S´ – ´GP Ljubljana in dem vorangegangenen Bieterverfahren u.a. gegen Swietelsky, Strabag, Comsa, Colas Rail und Kolektor Koling durchgesetzt.
 
Im Rahmen des Projekts ist unter der Regie von H´ Infrastruktura die umfassende Modernisierung des bestehenden Güterbahnhofs vorgesehen. Dabei werden u.a. der Gleisunter- und -oberbau saniert, Oberleitungen, Signal- und Kommunikationsanlagen erneuert und zwölf Ladegleise verlängert. Darüber hinaus koordiniert die Hafenverwaltung den Bau von Gleisen an den Kaianlagen des neuen Hafenterminals sowie deren Anschluss an die übrige Bahninfrastruktur. Die Gesamtkosten des Projekts werden mit 31,6 Mio. EUR beziffert, von denen 85% über EU-Fördermittel aus dem Programm Connecting Europe Facility (CEF) finanziert werden.
 

Der erste Abschnitt des neuen Containerterminals ZDSCT (Zagreb Deep Sea Container Terminal) am Kai Zagrebačko pristanište ist unterdessen weitgehend fertiggestellt. In dem Bieterverfahren zur Vergabe einer Konzession für den Betrieb und den weiteren Ausbau des Terminals sind bei der Hafenverwaltung Lučka uprava Rijeka sieben Interessensbekundungen eingegangen.

Quelle: nov-ost.info 8.7.2019


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Zehn Bieter für Bukarester U-Bahnabschnitt


Bei einer Ausschreibung der Bukarester U-Bahn-Gesellschaft Metrorex zum Bau des ersten Abschnitts der Linie M6 sind offenbar zehn Angebote eingegangen.

Wie lokale Medien unter Berufung auf Unternehmensangaben berichten, soll die Auswertung bis März 2020 erfolgen. Das Teilstück zwischen den Stationen 1 Mai und Tokyo wird der erste Abschnitt der geplanten neuen sechsten Linie zum Flughafen Henry Coandă (Otopeni).

Bei den Bietern handelt es sich den Berichten zufolge um die Konsortien Aktor / Activ / Omikron, Strabag / Özgün, Alsim / Makyol, Kalyon / Sinohydro, Acciona Construcción / Impresa Pizzarotti, Astaldi / Salini Impregilo, China Tiesiju / Incertrans / Studio Corona, China Communications / 3TI Progetti, Esta Construcción / Doğuş İnşaat und FCC / Gülermak.

Die Ausschreibung war am 15. März geschaltet worden. Der Wert des zu vergebenden Auftrags wird mit 1,27 Mrd. RON (268 Mio. EUR) veranschlagt, die Planungs- und Bauzeit mit insgesamt vier Jahren.

Quelle: nov-ost.info 3.7.2019


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Juristisches Nachspiel für GSM-R-Ausschreibung


Die polnische Antikorruptionsbehörde CBA hat am Dienstag (25. Juni) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wrocław neun Personen im Zusammenhang mit der Ausschreibung der Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK zum flächendeckenden Aufbau des Zugleit- und Zugfunksystems ERTMS/GSM-R festgenommen.

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und CBA handelt es sich bei den festgenommenen Personen um fünf Mitarbeiter des unterlegenen Bieters Kapsch CarrierCom, um den Anwalt des Unternehmens und einen kooperierenden Unternehmer sowie um den Direktor und stellvertretenden Direktor eines staatlichen Instituts in Wrocław. Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor versucht zu haben, die Ausschreibung zugunsten von Kapsch zu beeinflussen, was im Falle einer Entscheidung für das österreichische Unternehmen einen wirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. PLN (verglichen mit dem letztlich siegreichen Angebot Nokia Solutions and Networks in Höhe von 2,1 Mrd. PLN) bedeutet hätte.

Die Einflussnahme erfolgte durch die Erstellung irreführender Gutachten über das Konkurrenzangebot durch die Kapsch-Mitarbeiter und mit ihnen verbundene Personen. Mit Hilfe der Mitarbeiter der Abteilung Elektromagnetische Kompatibilität des Instituts für Telelekommunikation am Staatlichen Forschungsinstitut Wrocław wurde diesen Gutachten der Anschein verliehen, sie seien von offizieller Stelle erstellt worden. Sie dienten unter anderem als Argumentationsmaterial im Einspruchsverfahren von Kapsch vor der Landeseinspruchskammer KIO, das jedoch letztlich erfolglos blieb.

Bei einer Verurteilung drohen den Beschuldigten bis zu zehn Jahre Haft. 

Quelle: nov-ost.info 27.6.2019


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RailWorks-Konsortium saniert Bahnstrecken in Siebenbürgen


Die rumänische Staatsbahn CFR erteilt den Zuschlag für die Modernisierung von zwei Abschnitten der Bahnverbindung von Braşov nach Sighişoara an das Konsortium RailWorks.
 
Darüber informierte die CFR Ende letzter Woche in einer Pressemitteilung. Der Auftrag im Gesamtwert von 2,9 Mrd. RON (612 Mio. EUR) umfasst Modernisierungsarbeiten an den Abschnitten Braşov – Apaţa und Caţa – Sighişoara mit einer Gesamtlänge von 86 km. An RailWorks sind die griechische Aktor, die französische Alstom sowie die rumänischen Unternehmen Arcada und Euroconstruct Trading '98 beteiligt.
 
Der Abschluss der Modernisierungsarbeiten ist laut früheren Angaben innerhalb von 48 Monaten vorgesehen. Auf den modernisierten Streckenabschnitten sollen künftig Höchstgeschwindigkeiten von 160 km/h im Personenverkehr und 120 km/h im Güterverkehr erreicht werden.
 
Ursprünglich hatte die CFR den Auftrag für die beiden Modernisierungsvorhaben im Juli vergangenen Jahres an das von den österreichischen Baukonzernen Strabag und Swietelsky gebildete Konsortium BRASIG vergeben. Das Angebot von BRASIG lag dabei jedoch mit 3,14 Mrd. RON (663 Mio. EUR) deutlich über der Offerte von RailWorks. Nach einer vom rumänischen Parlament initiierten Untersuchung des Verfahrens und einem entsprechenden Gerichtsbeschluss musste die Staatsbahn die Entscheidung revidieren.
 

Die Strecke Brașov – Sighișoara ist Teil der Bahnverbindung von Constanţa am Schwarzen Meer über Bukarest nach Arad und Ungarn.

Quelle: nov-ost.info 24.6.2019


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Verträge für Hafenbahnen in Gdańsk und Gdynia unterzeichnet


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Montag (24. Juni) ein Paket von drei Verträgen zur Ertüchtigung der Eisenbahninfrastruktur in den Ostseehäfen Gdańsk und Gdynia sowie auf den Zufahrtsstrecken dorthin unterzeichnet. Zusammen haben die Projekte ein Volumen von mehr als 2,6 Mrd. PLN (610 Mio. EUR) netto.

Allein bei den Arbeiten im Bereich des Hafens Gdańsk werden 70 km Gleis erneuert und umgebaut und 221 Weichen ausgetauscht, unter anderem mit dem Ziel, längere Züge abfertigen zu können und damit die Be- und Entladezeiten durch den Wegfall von Rangiervorgängen deutlich zu verkürzen. Die Arbeiten im Hafen Gdańsk werden im Rahmen von zwei Verträgen von Torpol und Intercor ausgeführt, der Auftragswert liegt bei 758 Mio. PLN (178 Mio. EUR) netto für die Arbeiten an den Strecken 226 und 965 sowie den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski, weitere 392 Mio. PLN (92 Mio. EUR) verbaut das Konsortium auf den Strecken 227/249 und 722 sowie dem Bahnhof Gdańsk Zaspa Towarowa.

Im Hafen Gdynia werden 115 km Gleis auf dem Hafengelände umgebaut und 356 neue Weichen verlegt, auch entsteht ein neues Stellwerk, und die Zufahrtsstrecke wird elektrifiziert. Der Vertrag mit Auftragnehmer Budimex ist 1,529 Mrd. PLN (373,5 Mio. EUR) schwer. Die Fertigstellung der Arbeiten an allen drei Projekten, die zu knapp 40% aus dem CEF-Programm der EU kofinanziert werden, ist für Ende 2021 geplant.

Quelle: nov-ost.info  24.6.2019


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