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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Stichwort:

 

 

Züge für Koleje Dolnośląskie so teuer wie zuvor


Züge für Koleje Dolnośląskie so teuer wie zuvor

04.12.2018 Polen (nov-ost.info) Die von der niederschlesischen Regionalbahngesellschaft Koleje Dolnośląskie (KD vorgenommene Neuausschreibung der Lieferung von fünf Elektro- und sechs Dieseltriebzügen hat nicht zu der von der KD erhofften Preissenkung geführt.

Wie die KD am Dienstag bekannt gab, gab es für die fünf viergliedrigen EMU zwar ein zusätzliches Angebot von PESA, das mit 122 Mio. PLN (28,4 Mio. EUR) brutto für die Basisbestellung allerdings noch teurer war als das von Newag, die die Züge diesmal für 116,5 Mio. PLN (27,2 Mio. EUR) anbot – 4,3 Mio. PLN teurer als bei der ersten Ausschreibung. Für die sechs dreigliedrigen DMU reichte auch diesmal nur Newag ein Angebot ein, das mit 134,4 Mio. PLN (31,4 Mio. EUR) fast genauso hoch ausfiel wie im ersten Anlauf.
 
Die KD hatte gehofft, die fünf EMU für 98,4 Mio. PLN (23 Mio. EUR) und die DMU für 110,7 Mio. PLN (25,8 Mio. EUR) brutto kaufen zu können. Die Option zum Kauf weiterer Züge war von der KD von ursprünglich 20 auf nur noch zehn zusätzliche EMU zusammengestrichen worden, der Kostenvoranschlag für alle 15 EMU lag bei 295,2 Mio. PLN (68,9 Mio. EUR) brutto.

Quelle: nov-ost.info 4.12.2018


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PLK-Neuausschreibungen gehen nach hinten los


PLK-Neuausschreibungen gehen nach hinten los

05.12.2018 Polen

(nov-ost.info) Die Neuausschreibung von drei Projekten zum Ausbau der Gleisanlagen in den Häfen von Gdynia und Gdańsk durch die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat nicht zu günstigeren Preisen geführt – im Gegenteil.

Wie die PKP PLK nach Öffnung der Angebote bekannt gab, ist der günstigste Bieter für die Arbeiten im Hafen Gdynia diesmal Budimex mit einer Summe von 1,96 Mrd. PLN (458 Mio. EUR) brutto – das sind 76% mehr als der Kostenvoranschlag von 1,113 Mrd. PLN vorsah. In der ersten Ausschreibung hatte Bestbieter Torpol mit 1,843 Mrd. PLN (428 Mio. EUR) zwei Drittel über dem Kostenvoranschlag gelegen. Diesmal bot Torpol einen Preis von 2,417 Mrd. PLN (564,5 Mio. EUR).

Bei der zweiten Ausschreibung, bei der es um Arbeiten an den Linien 226 und 965 sowie an den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski geht, legte ebenfalls Budimex das mit 941,6 Mio. PLN (220 Mio. EUR) günstigste Angebot vor. Damit ist der Kostenvoranschlag von 547,6 Mio. PLN (128 Mio. EUR) hier um 72% überschritten. Torpol, die im ersten Anlauf mit 848,7 Mio. PLN (197 Mio. EUR) Bestbieter war, ging diesmal als Konsortialpartner von Intercor mit einem Preis von 1,137 Mrd. PLN (265 Mio. EUR) ins Rennen, auf dem Preiszettel von Grupa Trakcja steht sogar eine Summe von 1,299 Mrd. PLN (303,4 Mio. EUR).

Bei dem dritten und kleinsten Projekt, bei dem es um Arbeiten an den Linien 227/249 und 722 sowie am Bahnhof Gdańsk Zaspa Towarowa geht, ist China Civil Engineering Construction Corporation mit 512,7 Mio. PLN (120 Mio. EUR) der günstigste von acht Bietern – allerdings übersteigt diese Summe die Vorstellungen der PLK (209,1 Mio. PLN / 48,3 Mio. EUR) um 145%. Bei der ersten Ausschreibung hatte das ortsansässige Bauunternehmen PPMT das mit 411 Mio. PLN (96 Mio. EUR) günstigste Angebot eingereicht. Diesmal gelangte PPMT zu einem Preis von 535 Mio. PLN, das teuerste Angebot legte auch hier Trakcja mit 649 Mio. PLN vor.

Insgesamt klafft für die drei Projekte im Ergebnis der Neuaussschreibung eine Lücke von mehr als 1,5 Mrd. PLN (361 Mio. EUR) zwischen Angeboten und Budget, verglichen mit 1,2 Mrd. PLN (288 Mio. EUR) nach der ersten Ausschreibung.


Quelle: nov-ost.info 5.12.2018



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EIB-Kredit für Krakauer Straßenbahnen


Die Krakauer Nahverkehrsgesellschaft MPK Kraków erhält einen Kredit in Höhe von 376 Mio. PLN (87 Mio. EUR) von der Europäischen Investitionsbank (EIB).

Wie die Bank anlässlich des Klimagipfels COP24 in Katowice bekannt gab, ist der Kredit für den Kauf von 90 neuen, Energie sparenden Niederflurstraßenbahnen sowie für die Modernisierung vorhandener Fahrzeuge vorgesehen.

"Der Kreditvertrag mit der EIB erlaubt es MPK, die Pläne zur Modernisierung ihres Fuhrparks fortzusetzen. Im September planen wir die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Konsortium aus Stadler Polska und Solaris Bus & Coach zum Kauf von 15 weiteren neuen Straßenbahnen als Teil des im Januar dieses Jahres unterzeichneten Rahmenvertrags. Für das kommende Jahr planen wir zudem eine Ausschreibung für 40 weitere Straßenbahnen", erklärte Mariusz Szałkowski, stellvertretender Vorstandschef von MPK Kraków.

Für die EIB ist es bereits die dritte Kreditvergabe an MPK Kraków seit 2010. Insgesamt beläuft sich das Volumen der drei Kredit auf 618 Mio. PLN (144 Mio. EUR). Dank der Kredite und EU-Fördermittel und Gesamtinvestitionen von 1 Mrd. PLN (233 Mio. EUR) werden in Kraków in wenigen Jahren nur noch moderne Niederflurstraßenbahnen verkehren.

Quelle: nov-ost.info 5.12.2018


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Talgo gewinnt lettischen Bahn-Tender


Der spanische Schienenfahrzeughersteller Talgo hat eine Ausschreibung der lettischen Pasa¸ieru vilciens (PV) für die Beschaffung neuer Elektrotriebzüge gewonnen.

Wie PV-Vorstandschef Rod¸ers Jānis Grigulis in Riga der Presse mitteilte, setzte sich Talgo mit einem Angebot über 225,3 Mio. EUR durch. Um die Lieferung von insgesamt 32 neuen Zügen nach Lettland hatten sich auch die ebenfalls spanische CAF, die polnische Tochter der schweizerischen Stadler und die tschechische Škoda vagonka beworben. Der Tender verlief in mehreren Stufen, zuletzt erfolgte die Legung der finanziellen Angebote.

Grigulis erklärte, man habe nicht nur die Kosten für die Herstellung und Lieferung der Züge berücksichtigt, sondern auch die Wartungs- und Betriebskosten, darunter die Kosten für Ersatzteile und den Energieverbrauch. Es handelte sich mittlerweile um den dritten Anlauf zur Beschaffung neuer Züge für PV.  

PV ist in der Personenbeförderung zuständig und entstand durch Ausgliederung aus der staatlichen Eisenbahngesellschaft Latvijas dzelzceļš (LDz). Seit 2008 ist sie ein eigenständiges staatliches Unternehmen.

Quelle: nov-ost.info  21.11.2018


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Weitere Ausschreibung für Bahnanlagen in polnischen Häfen


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat eine Ausschreibung zur Modernisierung der Bahnanlagen in den Häfen Szczecin und Świnoujście geschaltet.

Laut Ausschreibungsbekanntmachung läuft die Bieterfrist bis 10. Januar des kommenden Jahres. Ziel der Maßnahmen ist eine schnellere Abfertigung und Erhöhung der Abfertigungskapazität, um die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Güterverkehr zu steigern. Dazu sind unter anderem der Umbau von 160 km Gleis und von vier Brücken geplant, außerdem sollen ausgewählte Abschnitte elektrifiziert und die Signaltechnik ausgetauscht werden. Am Containerterminal Ostrów Grabowski in Szczecin sollen insgesamt 5 km Gleis umgebaut werden, der Hafen Świnoujście erhält drei neue Zustell- und Abholgleise mit zusammen 2 km Länge.
 

Die Finanzierung des Projekts erfolgt zum Großteil aus Fördermitteln des EU-Programms CEF. Zum Kostenvoranschlag machte die PLK in ihrer Ankündigung keine Angaben, allerdings wurde bei der Bewilligung der CEF-Fördermittel im letzten Jahr von Kosten in Höhe von 628,2 Mio. PLN (145 Mio. EUR) ausgegangen. Die bewilligte Fördermittelsumme beläuft sich auf 534 Mio. PLN (124 Mio. EUR) bzw. 85% der Kosten.

Quelle: nov-ost.info 21.11.2018


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335 moderne Waggons für PKP Intercity


Die polnische PKP Intercity nutzt eine Option zur Modernisierung weiterer Reisezugwagen durch PESA.

Wie das Bahnunternehmen am Dienstag bekannt gab, kommen zu den drei in diesem Jahr bereits mit PESA unterzeichneten Verträgen über 163 Waggons nun noch 82 Waggons hinzu, sodass PKP Intercity von PESA insgesamt 245 moderne Waggons erhält. Der Auftragswert für alle fünf Aufträge summiert sich auf mehr als 1 Mrd. PLN (232,6 Mio. EUR).

Die erste Option umfasst 42 Abteilwagen 2. Klasse zusätzlich zu den bereits bestellten 83 Wagen, der Auftragswert erhöht sich dadurch von 312 Mio. PLN auf 470 Mio. PLN (109 Mio. EUR) brutto. Die zweite Option betrifft 20 Waggons 1.+2. Klasse zusätzlich zu den bereits bestellten 40 Waggons, wodurch sich der Wert dieses Auftrags von 166 Mio. PLN auf 248 Mio. PLN (57,7 Mio. EUR) erhöht. Beim dritten Auftrag geht es um sogenannte COMBI-Waggons, in denen verschiedene zusätzliche Angebote wie Fahrradabteile, Rollstuhlabteile, Spielabteile etc. eingebaut werden. Bislang hat PKP Intercity 40 Waggons dieses Typs für 208 Mio. PLN bestellt, mit der Option kommen nochmals 20 hinzu, und der Auftragswert steigt auf 311 Mio. PLN (72,3 Mio. EUR).

Weiter meldet PKP Intercity den Erhalt der ersten zehn durch H. Cegielski FPS modernisierten Reisezugwagen. Bei Cegielski hatte das Bahnunternehmen im August 2017 zunächst die Modernisierung von 60 Waggons für 273 Mio. PLN in Auftrag gegeben und im vergangenen Monat eine Option auf weitere 30 gezogen, sodass der Auftragswert hier auf 410 Mio. PLN (96 Mio. EUR) gestiegen ist.

Quelle: nov-ost.info 14.11.2018


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335 moderne Waggons für PKP Intercity

Letzter Auftrag für Warschauer M2 vergeben


In Warschau ist am Donnerstag (15. November) der letzte noch offene Auftrag zum Bau der Metrolinie M2 vergeben worden.

Wie der U-Bahn-Betreiber Metro Warszawskie mitteilt, handelt es sich um den Abschnitt zwischen den Stationen Księcia Janusza und Powstańców Śląskich mit dem Unterwegsbahnhof Ulrychów (bisheriger Arbeitsname Wola Park) in den Stadtteilen Wola und Bemowo. Der Abschnitt ist 2,5 km lang und wird für 959 Mio. PLN (223 Mio. EUR) von der türkischen Gülermak im Konsortium mit der italienischen Astaldi errichtet. Die Fertigstellung der gesamten M2 ist für 2023 geplant.

Astaldi und Gülermak haben einzeln oder im Konsortium sämtliche Aufträge zum Bau der M2 erhalten. Erst vor wenigen Tagen unterzeichnete das Konsortium (mit Astaldi als Konsortialführer) den Vertrag für den abschließenden westlichen Abschnitt zwischen den Stationen Powstańców Śląskich und Karolin für 1,623 Mrd. PLN (380 Mio. EUR), im September in derselben Konstellation den Vertrag für den Abschnitt von Trocka bis zur neuen Endstation Bródno im Nordosten Warschaus für 1,4 Mrd. PLN (327 Mio. EUR).
 

Gülermak baut derzeit außerdem aktuell an dem Abschnitt Rondo Daszyńskiego-Księcia Janusza westlich des bereits eröffneten zentralen Abschnitts für 1,148 Mrd. PLN (267 Mio. EUR), Astaldi an der Strecke Dworzec-Wileński-Trocka rechts der Weichsel für 1,06 Mrd. PLN (246 Mio. EUR). Das Auftragsvolumen aller aktuell beauftragten Abschnitte beläuft sich damit auf 1,44 Mrd. EUR, zusammen mit dem 2015 eröffneten zentralen Abschnitt sind es sogar 2,4 Mrd. EUR.

Quelle: nov-ost.info 15.11.2018


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EU-Fördermittel für Bahnstrecke Plovdiv-Burgas


Die Europäische Union gewährt Bulgarien Fördermittel in Höhe von 293,4 Mio. EUR für die Modernisierung der Bahnstrecke zwischen der zweitgrößten Stadt Plovdiv und Burgas am Schwarzen Meer.

Wie die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Corina Creţu mitteilte, stammen die Mittel aus dem Kohäsionsfonds und sollen dazu beitragen, die Strecke für Geschwindigkeiten zwischen 130 und 160 km/h zu ertüchtigen. Creţu erklärte, dadurch könne die Fahrtzeit um rund 40 Minuten verkürzt werden, und die Bahn werde damit wettbewerbsfähiger. Auch würden der Fahrkomfort und die Sicherheit auf der Strecke verbessert.

Das Projekt umfasst neben einer Überholung der Gleise auch neue Signal- und Kommunikationsanlagen sowie die Modernisierung bzw. den Neubau von Über- und Unterführungen.

Quelle: nov-ost.info 16.11.2018


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Vertrag für westlichen Abschnitt der Warschauer M2 unterzeichnet


In Warschau ist am Freitag der Vertrag zum Bau des abschließenden westlichen Abschnitts der Metrolinie M2 unterzeichnet worden.

Den 4 km langen Abschnitt ab dem Bahnhof Powstańców Śląskich bis zum Betriebsbahnhof Mory im Stadtteil Ursus baut demnach ein Konsortium italienischen Astaldi und der türkischen Gülermak. Beide Konzerne haben einzeln oder im Konsortium sämtliche Aufträge zum Bau der M2 erhalten. Das Volumen des aktuellen Auftrags liegt bei 1,623 Mrd. PLN (380 Mio. EUR), die geplante Bauzeit für die Strecke sowie den Betriebsbahnhof beträgt vier Jahre.

Wie der Metro-Betreiber Metro Warszawskie weiter mitteilt, wurde zwischenzeitlich entschieden, die Arbeitsnahmen Połczyńska für die westliche M2-Endstation sowie Mory für den Betriebsbahnhof jeweils in Karolin zu ändern. Die beiden Unterwegsbahnhöfe werden Lazurowa und Chrzanów heißen. 
 

Quelle: Metro Warszawskie

Quelle: nov-ost.info  9.11.2018


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Polen will eigene Hochgeschwindigkeitszüge entwickeln


Polens Nationales Zentrum für Forschung und Entwicklung NCBR hat einen Technischen Dialog im Rahmen seines Gemeinschaftsprojekts mit PKP Intercity zur Entwicklung neuer Hochgeschwindigkeitszüge angekündigt.

Ziel ist die Entwicklung konfigurierbarer Elektrotriebzüge für Geschwindigkeiten von mindestens 250 km/h und einem Platzangebot von rund 400 Sitzplätzen. Für die Mehrsystemzüge für 3 kV Gleichstrom sowie 15 kV und 25 kV Wechselstrom sollen aufbauend auf einer gemeinsamen Plattform Versionen für den Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr entwickelt werden, die Plattform soll darüber hinaus eine flexible Verlängerung oder Kürzung bzw. den Austausch von Zugteilen ermöglichen. Im Rahmen des Technischen Dialogs sollen die Anforderungen und Spezifikationen genauer ausgearbeitet werden. Bewerbungen zur Teilnahme können bis 28. Dezember eingereicht werden, der Abschluss des Technischen Dialogs ist vorläufig für Ende Februar 2019 geplant.

Quelle: nov-ost.info  2.11.2018


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