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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
27.04.2018 09127 Chemnitz Chemnitzer Verkehrs-AG Dallmeier electronic GmbH & Co. KG Details
01.06.2018 96000 Bamberg DB Netz AG (Bukr 16) OBERMEYER PLANEN + BERATEN GmbH Details
22.05.2018 87600 Stadt Kaufbeuren und ein Teil des nördlichen Landkreises Ostallgäu Stadt Kaufbeuren, Abteilung Schulverwaltung und Sport social mobility 349 611.27 EUR Details
01.06.2018 23554 Stadtgebiet Hansestadt Lübeck Hansestadt Lübeck Bereich 1.102 Logistik, Statistik u. Wahlen Walter Berg GmbH & Co. KG 486 892.80 EUR Details
31.05.2018 38226 Salzgitter Kraftverkehrsgesellschaft mbH Braunschweig MAN Truck & Bus Deutschland GmbH 835 500.00 EUR Details
23.05.2018 10179 Berlin Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Bereich Einkauf und Materialwirtschaft Sasse Traffic Logistic GmbH Details
30.05.2018 41812 Erkelenz Stadt Erkelenz TAXI-Schmitz GmbH 167 000.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Polnische Bahnen wollen 280 Loks und 4.400 Güterwagen beschaffen


Die polnischen Schienengüterverkehrsunternehmen planen bis 2023 eine deutliche Verjüngung ihres Lokomotiv- und Waggonfuhrparks.

Wie das Eisenbahnamt UTK in einer Befragung der acht größten Marktteilnehmer festgestellt hat, planen die Unternehmen in diesem Zeitraum die Anschaffung von 167 neuen oder modernisierten Dieselloks und 116 E-Loks. Die dafür vorgesehenen Investitionen belaufen sich auf 930 Mio. PLN (214 Mio. EUR) bzw. 690 Mio. PLN (159 Mio. EUR). Außerdem planen die Güterbahnen die Anschaffung von mehr als 4.400 Waggons, davon 2.612 Kohlewaggons für 610 Mio. PLN (140 Mio. EUR), 1.749 Flachwagen für 790 Mio. PLN (182 Mio. EUR) und 70 Kesselwagen für 3 Mio. PLN (690.000 EUR).

Hintergrund der Planungen ist das hohe Alter des vorhandenen Fuhrparks. Zwischen 2012 und 2017 stellten die Güterbahnen nach UTK-Angaben netto 208 Lokomotiven außer Dienst, davon der Großteil (182) Dieselloks. Der Waggonfuhrpark schrumpfte sogar um mehr als 9.000 auf insgesamt 90.849 Waggons, wobei der Rückgang bei Kesselwagen (von 15.700 auf 7.100) am deutlichsten war, während die Zahl der Kohlewaggons stabil blieb und die Zahl der Flachwagen von 11.200 auf 13.100 stieg. Nach wie vor ist aber fast die Hälfte des Waggonfuhrparks (49%) mit 30-39 Jahren überaltert. 22% der Waggons sind sogar noch älter (40-59 Jahre), nur 25% sind zwischen 10 und 29 Jahre alt, und nur 5% wurden in den letzten neun Jahren in Dienst gestell

Quelle: nov-ost.info 29.6.2018


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PESA unterzeichnet Vertrag mit Tramwaje Śląskie


Der oberschlesische Straßenbahn-Verkehrsbetrieb Tramwaje Śląskie hat am Freitag den Vertrag mit PESA zur Lieferung von mindestens 35 Niederflurstraßenbahnen unterzeichnet.

Die Lieferung setzt sich aus acht 32-Meter-Bahnen und 27 25-Meter-Bahnen zusammen. Optional kann der Bestellumfang um weitere fünf 25-Meter-Bahnen erweitert werden. PESA hatte die Lieferung der Bahnen für 221 Mio. PLN (52,3 Mio. EUR) angeboten und im März den Zuschlag erhalten. Das Konkurrenzangebot von Stadler und Solaris wurde abgewiesen.
 
Die Unterzeichnung des Vertrags mit PESA hing nach Medienberichten zufolge bis zuletzt am seidenen Faden, da das Unternehmen frische Kredit- und Bürgschaftszusagen benötigte, die Verhandlungen über den Einstieg des staatlichen Entwicklungsfonds PFR und die Gewährung neuer Kredite sich allerdings weiter in die Länge ziehen.

Quelle: nov-ost.info 3.7.2018


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České dráhy bestellt Waggons bei Siemens und ¦koda


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) hat bei dem Konsortium Siemens/Škoda Transportation 50 Reisezugwagen für den Fernverkehr bestellt.

Das Auftragsvolumen liegt bei fast 3 Mrd. CZK (120 Mio. EUR), teilt České dráhy in einer Presseaussendung mit. ČD will die modernen Waggons spätestens ab 2021 vor allem auf internationalen Verbindungen einsetzen. Die traktionsfreien Wagen werden auf der Basis der Siemens-Viaggio-Reihe produziert, die für České dráhy bereits bei den Railjet-Zügen zwischen Prag und Wien unterwegs sind. Die Waggons erlauben ähnlich wie bei Hochgeschwindigkeitszügen einen barrierefreien Übergang von einem Waggon in den nächsten. Anders als bei den Railjets sind sie aber beliebig miteinander kombinierbar bzw. können durch weitere Waggons wie Restaurantwagen, Steuerwagen oder Wagen mit Fahrradabteil ergänzt werden. Die Lieferung erfolgt in zehn Zügen á fünf Waggons. Škoda Transportation übernimmt bei dem Auftrag vor allem die Montage und die Innenausstattung.

Quelle: nov-ost.info 4.7.2018


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Bahnhöfe am Süd-Balaton werden erneuert


Die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF hat die Planung zur Rekonstruktion von 13 Bahnhöfen am südlichen Balaton-Ufer ausgeschrieben.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED sollen dabei die Empfangsgebäude und deren Umgebung in jenen Ortschaften erneuert bzw. umgestaltet werden, für die eine Ausschreibung in der ersten Runde erfolglos geblieben ist. Von den Maßnahmen sind die Ortschaften Balatonaliga, Szabadisóstó, Szabadifürdő, Balatonszéplak felső, Zamárdi, Szántód-Kőröshegy, Balatonföldvár, Balatonszárszó, Balatonszemes, Balatonlelle, Balatonboglár, Bélatelep und Balatonfenyves betroffen. Das Vorhaben ist Teil der Modernisierung der Eisenbahnstrecke entlang des südlichen Balaton-Ufers.
 
Den Angaben zufolge werden an den einzelnen Empfangsgebäuden Umbauten in unterschiedlichem Ausmaß vorgenommen: Demnach ist im Einzelfall auch der Abriss einzelner Gebäudeteile bzw. der Bau neuer Objekte vorgesehen. Allgemein gilt jedoch, dass die Bauten in technischer Hinsicht modernisiert werden müssen, vor allem was die Gebäudeenergetik und die Barrierefreiheit betrifft. Ein weiterer, entscheidender Aspekt ist, dass die Eisenbahnlinien um den Balaton und die Empfangsgebäude ein einheitliches Erscheinungsbild erhalten.
 
Die Aufgaben des Gewinners der Planungsausschreibung umfassen u.a. die Bestandsaufnahme sowie die Erstellung der Genehmigungs- und Bauausführungspläne. Ferner müssen die Genehmigungen eingeholt und die Dokumentation für die Ausschreibung der Bauausführung erstellt werden. Einzelheiten zu den geschätzten Kosten des Planungsauftrags machte die NIF nicht.
 
Die Verbindung am Süd-Balaton zwischen Székesfehérvár und Keszthely gilt als die am zweitmeisten genutzte Bahnstrecke in Ungarn, ihre Modernisierung wurde nach fünfjähriger Bauzeit vor wenigen Wochen abgeschlossen. Dabei wurde bei einer Gesamtinvestition von 224 Mrd. HUF (689 Mio. EUR) aus ungarischen Staats- und EU-Fördermitteln die Eisenbahninfrastruktur auf insgesamt rund 200 km Strecke erneuert und für eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h ertüchtigt.

Quelle: nov-ost.info  4.7.2018


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Teure Angebote für Bahninfrastruktur im Hafen Gdańsk


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Montag die Angebote in der Ausschreibung zur Modernisierung der Gleisanlagen im Hafen Gdańsk geöffnet.

Wie nach der Öffnung der Angebote für das ähnlich gelagerte Projekt im Hafen Gdynia bereits zu befürchten war, liegen auch die Angebote für die Arbeiten auf den Bahnlinien 226 und 965 sowie den Bahnhöfen Gdańsk Port Północny und Gdańsk Kanał Kaszubski für die PLK "jenseits von Gut und Böse". Wollte die Infrastrukturgesellschaft brutto maximal 547,66 Mio. PLN (124,7 Mio. EUR) ausgeben, beläuft sich das günstigste Angebot des Konsortiums Intercor / Torpol auf 848,7 Mio. PLN (193 Mio. EUR). Die beiden anderen Angebote liegen noch einmal deutlich darüber. So verlangt Budimex für die Arbeiten 975,9 Mio. PLN (222 Mio. EUR), Trakcja PRKiI sogar 1,02 Mrd. PLN (232,3 Mio. EUR).

Wie die PLK auf die sich häufenden Fälle deutlicher Budgetüberschreitungen reagieren wird, ist noch unklar. Eine Ausschreibung zur Sanierung der Linie 131 wurde jüngst wegen der zu hohen Kosten annulliert, bei anderen Ausschreibungen wie der Modernisierung der Magistrale E59 zwischen Poznań und Szczecin versucht die PLK hingegen offenbar, zusätzliche Mittel aufzutreiben, da sie sich von einer Wiederholung der Ausschreibung keine Verbesserung der Situation verspricht – die Angebote liegen hier bereits seit Mitte April vor, eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.

Quelle: nov.ost.info 4.7.2018


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Großauftrag für NDI im Hafen Gdańsk


Der Hafen Gdańsk hat einen Großauftrag an das in Sopot ansässige Bauunternehmen NDI vergeben.

Wie die Hafenverwaltung bekannt gab, hat der Auftrag zur Erweiterung des Straßen- und Gleisnetzes auf dem Gelände des sogenannten Außenhafens (Port Zewnętrzny) ein Volumen von fast 176 Mio. PLN (90 Mio. EUR). Für die Umsetzung des Projekts erhält der Hafen Fördermittel aus dem CEF-Programm der EU.

"Der Ausbau der Hafeninfrastruktur gewinnt immer mehr an Schwung. Das ist das Ergebnis unserer Arbeit in den vergangenen Jahren und wird im Endeffekt dazu führen, dass wir unser Ziel erreichen, nämlich die vollständige Dominanz in der Ostsee", erklärte Hafenvorstand Łukasz Greinke.

Der Auftrag für NDI umfasst unter anderem die Verlegung eines weiteren Gleises zum Containerterminal DCT und neuer Gleise zu den Kohleterminals sowie die Installation eines modernen Zugsteuerungs- und Signalystems sowie Umbauarbeiten an mehreren Straßen.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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BRD projektiert neue Tram-Strecke in Riga


Die Rigaer ÖPNV-Gesellschaft Rīgas satiksme (RS) hat das Unternehmen BRD Projekts mit Projektierungsarbeiten für den Ausbau des Straßenbahnnetzes in der lettischen Hauptstadt beauftragt.
 
Laut Pressemitteilung von RS übernimmt BRD die Projektierungsarbeiten für die Sanierung bestehender Strecken und die Neubaustrecke durch den Stadtteil Skanste sowie die Bauaufsicht für das gesamte Vorhaben. Der Abschluss der Projektierungsarbeiten ist im ersten Quartal 2020 vorgesehen. Das Auftragsvolumen für BRD Projekts beläuft sich auf netto 2,054 Mio. EUR.
 
Die im Rahmen des sogenannten Skanste-Projekts geplante Neubaustrecke wird den Stadtteil über rund 3,6 km entlang der Straßen Sporta iela, Skanstes iela, Zirņu iela, Senču iela und Pērnavas iela durchqueren. Zudem sollen 3 km der bestehenden Linien 5 und 9 bis zum Stadtzentrum modernisiert werden. Das Projekt umfasst darüber hinaus auch die Beschaffung zwölf neuen Niederflurtrams und die Implementierung eines neuen Verkehrsleitsystems.
 
Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich der aktuellen RS-Aussendung zufolge auf 97,4 Mio. EUR. Davon werden 65,7 Mio. EUR aus Mitteln des EU-Kohäsionsfonds finanziert, RS bringt 27,4 Mio. EUR auf, und weitere 4,3 Mio. EUR werden aus anderen öffentlichen Budgets bereitgestellt.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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Stadler Rail erweitert Kapazitäten in Minsk


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail baut die Kapazitäten an seinem Fertigungsstandort in Fanipol bei Minsk weiter aus.
 
Wie weißrussische Medien unter Verweis auf Angaben des Geschäftsführers der Konzerntochter Stadler Minsk, Philipp Brunner, berichten, sind dazu allein in diesem Jahr Investitionen von bis zu 15 Mio. EUR vorgesehen. Im kommenden Jahr sollen dann weitere 10 Mio. EUR ausgegeben werden. Den Meldungen zufolge ist bis Ende dieses Jahres eine Aufstockung der Montagekapazität von derzeit etwa 150 auf 300 Bahnwaggons im Jahr geplant.
 
Den Angaben zufolge beginnt bei Stadler Minsk im September die Produktion von 16 fünfteiligen FLIRT-Garnituren für die norwegische Staatsbahn NSB, die bis zum Sommer kommenden Jahres abgeschlossen werden soll. Darüber hinaus läuft in diesem Jahr auch die Fertigung sechsgliedriger Doppelstockzüge der KISS-Reihe für die ungarische MÁV-Start an. Abgeschlossen wird bis Jahresende zudem die Produktion von Straßenbahnen des Typs Metelitsa für das Unternehmen TKK in St. Petersburg.
 
Das Stadler-Werk im Minsker Vorort Fanipol wurde 2013 eröffnet und verfügt über eine Produktionsfläche von 35.000 m². Den aktuellen Meldungen soll die Zahl der Mitarbeiter an dem Standort im kommenden Jahr auf knapp 1.000 steigen.

Quelle: nov-ost.info 5.7.2018


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Zahlreiche Einsprüche in Metro-Ausschreibung


In der Ausschreibung der Warschauer Metro zur Lieferung von 45 neuen Zügen sind nach der Zuschlagserteilung an Škoda erwartungsgemäß zahlreiche Einsprüche eingegangen – überraschenderweise auch von Škoda selbst.

Polnischen Medienberichten zufolge haben bis zum Ablauf der Frist am Montag (2. Juli) alle Bieter mit Ausnahme von CAF Einspruch gegen die Bewertung der jeweils anderen Angebote eingereicht. Alstom sowie Siemens/Newag konzentrieren sich dabei auf die von Škoda und Stadler angebotenen Wartungsintervalle, die unrealistisch und ausschließlich auf die Erzielung einer möglichst hohen Punktzahl ausgelegt seien. Gleiches wirft auch Škoda den Konkurrenten vor und fordert deren Ausschluss aus dem Verfahren. Siemens und Newag äußern zudem Zweifel am von Škoda, Stadler und Alstom angegebenen Energieverbrauch, Stadler wiederum bemängelt ebenfalls nicht ausschreibungskonforme Wartungsintervalle im Angebot der Tschechen sowie mehrere formale Fehler.

Aufgrund der Flut von Einsprüchen ist mit einer schnellen Entscheidung in dem Verfahren nicht zu rechnen. Škoda hatte im Juni mit dem günstigsten Preis von 1,308 Mrd. PLN (309 Mio. EUR) netto und 97,62 Punkten den Zuschlag für die Lieferung erhalten. Stadler kam auf 87,85 Punkte und will die Züge für 1,346 Mrd. PLN (318 Mio. EUR) liefern, CAF liegt mit 1,422 Mrd. PLN (336 Mio. EUR) und 75,95 Punkten knapp vor Siemens/Newag mit 1,799 Mrd. PLN (424 Mio. EUR) und 75,75 Punkten. Alstom Konstal war mit 1,461 Mrd. PLN (345 Mio. EUR) zwar deutlich günstiger als Siemens/Newag, erhielt beim Kriterium Energieverbrauch aber null Punkte und damit die mit 63,07 geringste Gesamtpunktzahl.

Quelle: nov-ost.info 6.7.2018


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Strabag und Swietelsky sanieren Bahnstrecken in Siebenbürgen


Das von den österreichischen Baukonzernen Strabag und Swietelsky gebildete Konsortium BRASIG hat in Rumänien den Zuschlag für die Modernisierung von zwei Abschnitten der Bahnverbindung von Braşov nach Sighişoara erhalten.
 
Laut Pressemitteilung der rumänischen Staatsbahn CFR handelt es sich um die Abschnitte Braşov – Apaţa und Caţa – Sighişoara mit einer Gesamtlänge von 86 km. Das Nettoauftragsvolumen beläuft sich auf insgesamt 3,143 Mrd. RON (673,5 Mio. EUR). Der Abschluss der Modernisierungsarbeiten ist innerhalb von 48 Monaten vorgesehen. Auf den modernisierten Streckenabschnitten sollen künftig Höchstgeschwindigkeiten von 160 km/h im Personenverkehr und 120 km/h im Güterverkehr erreicht werden.
 
Die Strecke Brașov – Sighișoara ist Teil der Bahnverbindung von Constanţa am Schwarzen Meer über Bukarest nach Arad und Ungarn.

Quelle: nov-ost.info 9.7.2018


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