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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
20.05.2019 46499 Stadtgebiet Hamminkeln Stadt Hamminkeln Tekath Taxi- und Mietwagen KG Details
20.05.2019 29379 Hp Knesebeck, Bf Wahrenholz und Hp Meine DB Station&Service AG (Bukr 11) Details
13.05.2019 71706 Landkreise Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis Logistikzentrum Baden-Württemberg (LZBW) Reisebüro Favorite Harry Lang Details
20.05.2019 46414 Rhede Stadt Rhede Wilting Omnibusse 177 673.94 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

ZSSK baut drei Wartungs- und Waschanlagen


Die slowakische Staatsbahn ZSSK erhält EU-Fördermittel in einer Gesamthöhe von 98,6 Mio. EUR für den Bau von drei neuen Wartungs- und Waschanlagen in Nové Zámky, Zvolen und Humenné.

Laut Pressemitteilung der Bahngesellschaft wurden die Beihilfen im vergangenen Monat vom Verkehrsministerium bewilligt. Sie decken die mit 101,5 Mio. EUR veranschlagten Kosten für die drei Anlagen fast vollständig ab. Bei den Waschhallen wird es sich um die ersten Anlagen dieser Art bei der ZSSK überhaupt handeln – bislang mussten die Züge unter freiem Himmel gereinigt werden.

Die Ausschreibungen zum Bau der Anlagen wurden im Januar dieses Jahres gestartet, ihre Inbetriebnahme ist für das zweite Halbjahr 2021 vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info  17.5.2019

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60 neue Straßenbahnen für Kraków


Der Krakauer Nahverkehrsbetrieb MPK Kraków hat die Lieferung von bis zu 60 neuen Straßenbahnen http://www.mpk.krakow.pl/pl/przetargi-i-ogloszenia/zawowienia/news,7573,zakup-60-sztuk.html" target="_blank">ausgeschrieben. Wie viele Bahnen das Unternehmen letztlich kauft, wird unter anderem von der Höhe der gewährten EU-Fördermittel abhängen.

Die neuen Bahnen sollen Platz für mindestens 220 Fahrgäste pro Zug bieten und mit mindestens sechs Türen ausgestattet sein. Zwei Bahnen sollen auch batteriebetrieben fahren können, die anderen Züge müssen auf eine spätere Nachrüstung mit Batterietechnik vorbereitet sein. Die Angebotsfrist läuft bis zum 19. Juni. Bei reibungslosem Ablauf der Ausschreibung rechnet MPK Kraków mit der Lieferung der ersten zehn neuen Bahnen bereits Ende 2021.

Derzeit läuft die Abwicklung des Vorläuferauftrags zur Lieferung von 50 Niederflurbahnen durch Stadler. Die entsprechende Ausschreibung vom August 2016 war alles andere als reibungslos verlaufen – hier konnte der Vertrag nach zahlreichen Wirrungen letztlich erst im Januar 2018 mit Stadler (vormals Solaris Tram) unterzeichnet werden.


Quelle: nov-ost.info  9.5.2019


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ČD plant Anschaffung von bis zu 60 Mehrsystemloks


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) plant den Abschluss eines Rahmenvertrags zur Beschaffung von bis zu 60 Mehrsystem-Elektroloks.

Die Lokomotiven sollen laut Vorab-Ankündigung Höchstgeschwindigkeiten von 200 km/h bzw. 230 km/h erreichen und für den Betrieb in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Deutschland, Österreich und Polen zugelassen sein. Im Vorfeld der Ausschreibung will die ČD eine Marktkonsultation durchführen und interessierte Hersteller hierzu einladen. Mit der eigentlichen Ausschreibung ist Medienberichten zufolge im Frühherbst zu rechnen. Wie es heißt, will die ČD dabei zunächst die Hälfte der Loks fest bestellen, die andere Hälfte optional.

Quelle: nov-ost.info  7.5.2019


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PKP Cargo sucht 31 sechsachsige Loks


Die sechsachsige E-Lok Dragon 2 von Newag könnte sich zum Verkaufsschlager entwickeln:

In der vergangenen Woche hat PKP Cargo ein Vergabeverfahren zum Kauf von 31 sechsachsigen Loks verkündet, in dem Newag der Favorit sein dürfte, da sie der einzige Hersteller TSI-konformer sechsachsiger Loks in Polen ist. Spannend wird das Verfahren dennoch, da nur ein Los von sieben Loks die von Newag bislang angebotene Standardversion für 3 kV Gleichstrom mit Diesel-Hilfsaggregat betrifft, während PKP Cargo außerdem 24 Zweisystemloks für den Betrieb mit 3 kV Gleichstrom und 25 kV Wechselstrom und Zulassung für Polen, Tschechien und die Slowakei fordert. In einer ersten Verfahrensstufe bis 23. Mai will Newag zunächst zwei Anbieter auswählen, mit denen dann weitere Verhandlungen geführt werden sollen.

Quelle: nov-ost.info 6.5.2019


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Bahn-Auftrag für Kraiburg aus Ungarn


Kraiburg Strail, Tochter des deutschen Gummiherstellers Kraiburg, hat einen Auftrag aus Ungarn erhalten.
 
Nach Angaben der EU-Datenbank TED handelt es sich dabei um die Lieferung von Gummi-Elementen für die Modernisierung von Bahnübergängen in Ungarn. Den Auftrag im Wert von über 3 Mio. EUR erhielt das Unternehmen in einem Verhandlungsverfahren der ungarischen Staatsbahn MÁV, die die Lieferung des Bahnübergangssystems der Marke Strail ausgeschrieben hatte. Den Liefervertrag haben die Partner bereits unterzeichnet, er enthält auch eine Option zur Lieferung weiterer Gummi-Elemente im Wert von knapp 700.000 EUR.
 
Das Gummiwerk Kraiburg wurde 1947 als Familienunternehmen gegründet und ist seit 2015 als Holding mit Sitz in Waldkraiburg/Oberbayern organisiert. Sie beschäftigt etwa 2.300 Mitarbeiter in neun strategischen Geschäftsfeldern und erwirtschaftete 2017 rund 540 Mio. EUR Umsatz.
 

Neben traditionellen Produkten, wie technische Gummimischungen und Gummi für die Reifenrunderneuerung, stellen die Unternehmensbereiche der Kraiburg-Gruppe eine Vielzahl von Produkten aus Gummi her. Außerdem hat sich das Unternehmen nach eigenen Angaben auch im Geschäftsbereich der thermoplastischen Elastomere (TPE) zu einem weltweit führenden Anbieter entwickelt. Kraiburg Strail mit Sitz in Tittmoning ist ein weltweit tätiger Hersteller von Bahnübergangssystemen und Gleisdämmsystemen aus Recyclinggummi. Seit 2015 gehören auch Kunststoffschwellen aus Recyclat zum Produktportfolio.

Quelle: nov-ost.info   3.5.2019


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Bundesregierung will LuFV III von derzeit 5,6 Mrd.EUR auf 8,3 Mrd.EUR aufstocken


Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) meldet, sollen sich Verkehrsminister Scheuer und das Finanzministerium auf eine massive Aufstockung der LuFV III Mittel bis 2029 geeinigt haben. Das wirft Fragen auf, ob die Branche überhaupt in der Lage ist, eine so massive Nachfragerhöhung kapazitätsmäßig zu bewältigen, oder ob erhebliche Teile dieser investitionen von Preissteigerungen aufgefressen werden.

17.5.2019


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Stadt Leipzig erhält 900 ökologisce Fahrgastunterstände


Leipzig/Hückelhoven (ewl) – Die RBL Media GmbH erhielt nun offiziell den Zuschlag für das exklusive Werberecht über 15 Jahre in der Stadt Leipzig und umfasst den Austausch von Fahrgastunterständen an Bus- und Bahnhaltestellen sowie weiterer Werbeträger in Leipzig. Ab Juli dieses Jahres werden rund 900 Fahrgastunterstände und über 400 Werbe-, Stadtinformationsanlagen und digitale Werbeträger ausgetauscht und neu installiert. Damit stehen der Stadt Leipzig rund 230 zusätzliche Wartehallen zur Verfügung, die RBL außerdem reinigen und instand halten wird.


Ein Großteil der Fahrgastunterstände wird emissionsfrei und nachhaltig über eingebaute Solar-Paneele mit Strom versorgt und beleuchtet, womit ein Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet wird. Darüber hinaus ist an über 400 Wartehallen eine Grünbedachung vorgesehen, die CO2 absorbiert und damit einen Beitrag zu einer besseren Luftqualität an sensiblen Verkehrspunkten der Stadt liefert. Auch die Bewirtschaftung, Reinigung und Pflege des Stadtmobiliars und der Werbeanlagen erfolgt nachhaltig durch den Einsatz von emissionsfrei fahrenden Elektro-Fahrzeugen und der Gewinnung von Regenwasser zur Reinigung der Wartehallen und Werbeträger.


Als erste Top-10-Stadt wird Leipzig eine umfassende ökologische Stadtmöblierung erhalten, die klimaneutral bewirtschaftet wird. So sieht es das Konzept der RBL Media GmbH vor. „Wir freuen uns, dass sich die Stadt für unser Angebot entschieden hat, dass sich durch Funktionalität, Gestaltung und Nachhaltigkeit auszeichnet", betont der Geschäftsführer Daniel Lange. Somit ist Leipzig die dritte Stadt nach Erfurt und Aachen, die das Außenwerbe- und Stadtmöblierungs-Start up für sich gewinnen konnte.


Quelle: RBL Media Pressemitteilung 9.5.2019



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Fahrgastunterstand Erfurt Thälmannstrasse

Gravierende Submissionsergebnisse bei 2 Eisenbahnüberführungen in Singen


Das passiert in dieser Dimension wahrlich nicht oft, weshalb unsere Leser auch umgehend informiert werden sollen über die heutige Submission einer Ausschreibung zur Erneuerung von zwei EÜ`s, Strecke 4000 - km 383,476 und Strecke 4250 - km 148,533 (Schlachthausstraße) der DB Netz AG (Bukr 16), Theodor-Heuss-Allee 7 , 60486 Frankfurt am Main, denn 3 Angebote lagen vor, doch lagen diese soweit auseinander, wie es nur selten vorkommt.
Das günstigste Angebot gab die Firma B+H Bau GmbH aus 76275 Ettlingen  mit  3.240.565 EUR ab, gefolgt vom Angebot der Firma Schleith GmbH Baugesellschaft aus 77855 Achern mit 5.630.611 EUR  und dem höchsten Bieter, der Firma Porr Deutschland GmbH aus 80807 München mit 7.595.024 EUR. Die Spreizung lag dabei bei 4 354 459 € oder 134,37 % !!! Man darf nun gespannt sein, zu welchen Konditionen die Vergabe des Auftrages erfolgen wird, denn gravierende Rechenfehler können wohl nicht die Ursache dieser Differenzen sein.

8.5.2019


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Die Große Wendlinger Kurve kann kommen


Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla haben am Freitag, 03. Mai 2019 den Finanzierungsvertrag für das zweite Gleis der Wendlinger Kurve unterzeichnet. Damit können erste Baumaßnahmen zeitnah beginnen und es entsteht an der Schnittstelle zwischen der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm und der Neckartalbahn in Richtung Reutlingen/Tübingen die sogenannte Große Wendlinger Kurve.

Das Land hatte sich wiederholt für diese wichtige Infrastrukturergänzung eingesetzt. Minister Hermann zeigte sich deshalb äußerst erfreut über diesen wichtigen Meilenstein. Er sagte im Anschluss an den Lenkungskreis für das Projekt Stuttgart 21: „Damit gelingt es in letzter Minute doch noch, einen Engpass im Schienennetz zu vermeiden, über den lange diskutiert wurde. Das Land möchte die Angebote im Schienenverkehr weiter ausbauen und für einen attraktiven und stabilen Regionalverkehr sorgen. Das zweite Gleis an der Wendlinger Kurve schafft dazu die Möglichkeit. Nur mit dem zweigleisigen Ausbau werden die Kommunen der Regionen Stuttgart und Neckaralb gut an die Neubaustrecke angebunden sein.“

Ronald Pofalla, Vorstand für Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, sagte: „Wir begrüßen die Entscheidung zum zweigleisigen Ausbau der Wendlinger Kurve als echten Zugewinn für das Projekt ausdrücklich. Selbstverständlich stehen wir unsererseits zu der Zusage, auf Basis dieser verbindlichen Finanzierung die Große Wendlinger Kurve zu realisieren. Als Vorabmaßnahme wird die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH diesen Abschnitt so bauen, dass später die Einschleifung der Großen Wendlinger Kurve ohne gravierende bauliche Eingriffe in den Bestand möglich ist.“

Die Große Wendlinger Kurve ist bereits im Projekt Stuttgart 21 optional jedoch noch ohne bauliche Vorkehrungen vorgesehen. Das zweite Gleis ergänzt nun einen eingleisigen Abschnitt für die Züge zwischen Tübingen/Reutlingen und Stuttgart-Flughafen. Damit können die Züge in Richtung Stuttgart kreuzungsfrei in die Neubaustrecke Stuttgart-Ulm einfahren. Durch die zweigleisige Anlage der Wendlinger Kurve kann das Angebot im Schienenpersonenverkehr ausgeweitet werden. Mit der künftigen Angebotsgestaltung können die Kapazitäten sowie die Betriebsqualität erhöht werden. Dies wirkt sich positiv auf die weitere Entwicklung des Schienenverkehrs im Knoten Stuttgart aus.

Gebaut werden soll eine parallel zur Kleinen Wendlinger Kurve verlaufende zweite Verbindungskurve. Sie soll am Ortsrand von Oberboihingen aus der Neckartalbahn ausfädeln und dann in einem Tunnel die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm unterqueren. Dazu müssen auch einzelne bereits in Bau befindliche Anlagen der Neubaustrecke und der Kleinen Wendlinger Kurve angepasst werden. Mit der Großen Wendlinger Kurve werden Planungsüberlegungen des Verbandes Region Stuttgart einer S-Bahn-Verlängerung vom Flughafen in Richtung Kirchheim baulich offengehalten. Durch den Einbau einer Weichentragplatte kann die Dauer der Sperrung der NBS bei einer späteren Realisierung dieser Planung minimiert werden.

Das Projekt wurde aufgrund des Bau- und Planungsfortschritts bei der NBS und der Kleinen Wendlinger Kurve in zwei Abschnitte aufgeteilt. Abschnitt 1 umfasst die Einschleifung in die NBS und deren Unterquerung. Für diesen Abschnitt liegt mit der Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes vom 16. April 2019 bereits Baurecht vor und erste Arbeiten werden in Kürze beginnen. Der zweite Abschnitt umfasst den Tunnel von der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm bis zur Ausschleifung aus der Neckartalbahn in Oberboihingen. Hier laufen derzeit die Entwurfsplanung und die Erkundung des Baugrundes und mit einem Zulassungsantrag ist Ende des Jahres 2019/Anfang 2020 zu rechnen. Im Rahmen dieses Verfahrens erfolgt auch eine formelle umfangreiche Beteiligung der Öffentlichkeit.  

Vorhabensträgerin für das Gesamtprojekt ist die DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH im Auftrag der DB Netz AG, die auch bereits für den Bau der Kleinen Wendlinger Kurve und der NBS verantwortlich ist. Die Finanzierung der erwarteten Gesamtkosten von rund 100 Millionen Euro erfolgt zunächst komplett durch das Land Baden-Württemberg. Das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur hat im Juli 2018 zugesagt, das Land über die Indexierung der Nahverkehrsanteile des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bei der Finanzierung von Stuttgart 21 finanziell zu entlasten. Das Land hat zugesagt, diese Entlastung für die Finanzierung der Großen Wendlinger Kurve zu verwenden. Das Land erwartet, dass sich der Verband Region Stuttgart sowie die Region Neckar-Alb, die beide erheblich von den verkehrlichen Möglichkeiten der Großen Wendlinger Kurve profitieren, im Sinne einer Risikoabdeckung mit jeweils einem Viertel an der Finanzierung der Kosten des Landes beteiligen, die nicht durch die Entlastung des Bundes abgedeckt werden. Das Land geht dabei von einem Beitrag in Höhe von rund 55 Millionen Euro aus. Der Verband Region Stuttgart und die Region Neckar-Alb beteiligen sich in diesem Fall an der Finanzierung des verbleibenden Anteils von rund 45 Millionen Euro zusammen mit 22,5 Millionen Euro, also mit jeweils 11,25 Millionen Euro. Dabei soll der kommunale Anteil bei jeweils 12,5 Millionen Euro gedeckelt werden.

Der Realisierungs- und Finanzierungsvertrag von Land und DB sowie die beabsichtigte teilweise Refinanzierung der Vorfinanzierung des Landes durch kommunale Partner stehen noch unter dem Vorbehalt, dass die jeweiligen Gremien zustimmen.


Quelle: Pressemitteilung Verkehrsministerium Baden-Württemberg 3.5.2019



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Große Wendlinger Kurve

Transtech baut Speisewagen für finnische Bahn


Die finnische Škoda-Tochter Transtech hat von der finnischen Staatsbahn VR den Auftrag zur Lieferung von sieben neuen Speisewagen erhalten.

Der Auftragswert beläuft sich nach Škoda-Angaben auf rund 600 Mio. CZK (21 Mio. EUR). Die Wagen sollen im finnischen Kajaani hergestellt werden und 2021-2022 auf die Gleise kommen. Bei den Fahrzeugen wird es sich um Doppelstockwagen handeln, wobei im unteren Bereich Küche, Tresen, Gastraum sowie ein Kiosk und im oberen Bereich ein Konferenzabteil für bis zu 41 Personen Platz finden.

In der Vergangenheit hat Transtech bereits 26 Speisewagen für die VR hergestellt; insgesamt umfasst die Flotte der finnischen Bahn mehr als 290 Wagen der Škoda-Tochter.

Quelle: nov-ost.info 26.4.2019


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