Mikogo Ihren XING-Kontakten zeigen

Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

 

 

Polen: Tramwaje Śląskie startet Straßenbahn-Tender


Der oberschlesische Straßenbahnbetreiber Tramwaje Śląskie (TŚ) hat die Lieferung von insgesamt bis zu 55 neuen Straßenbahnen ausgeschrieben.
 
Dazu startete das Unternehmen am Wochenende zwei getrennte Bieterverfahren für die Lieferung von ein- und mehrgliedrigen Trams. Der entsprechenden Ankündigung zufolge plant TŚ die Anschaffung von zunächst zehn eingliedrigen Trams mit mindestens 20% Niederfluranteil, davon acht Fahrzeuge für den Einrichtungsbetrieb und zwei für den Zweirichtungsbetrieb. In der zweiten Ausschreibung werden 27 mehrgliedrige Niederflurtrams mit einer Länge von 22-25 m sowie acht Garnituren mit einer Länge von 30-32 m jeweils für den Einrichtungsbetrieb gesucht. Vorgesehen sind dabei in beiden Verfahren Optionen für jeweils fünf weitere Bahnen.
 
Die Bieterfrist endet in beiden Ausschreibungen am 8. September. Tramwaje Śląskie erwartet die Lieferung der eingliedrigen Trams bis zum 31. Dezember 2019, im Tender für die mehrgliedrigen Bahnen sind Lieferfristen bis zum 31. März 2020 (25-m-Trams) bzw. zum 30. Juni 2020 (32-m-Trams) vorgesehen. Über die optionale Lieferung weiterer Trams will TŚ dann bis Ende 2020 entscheiden.
 
Die Anschaffung der neuen Straßenbahnen erfolgt im Rahmen eines insgesamt rund 1 Mrd. PLN (235 Mio. EUR) umfassenden Großprojekts, das neben der Erneuerung des Fuhrparks auch die Modernisierung des Streckennetzes von Tramwaje Śląskie vorsieht. Das in Chorzów ansässige Unternehmen betreibt im oberschlesischen Industrierevier 26 Tramlinien und wird von mehreren Kommunen der Region kontrolliert, größte Anteilseigner sind dabei die Städte Katowice (46%), Sosnowiec (11,46%), Bytom (9,7%), Chorzów (8,6%) und Zabrze (8,5%).

Quelle: nov-ost.info   2.8.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Polen: Tramwaje Śląskie startet Straßenbahn-Tender.

 

 

 

Schweiz: Einbau der Bahntechnik beim CENERI Basistunnel hat begonnen


Beim Nordportal des Ceneri-Basistunnels hat in der Oströhre der Einbau der Bahntechnik
begonnen. Der 15,4 Kilometer lange Basistunnel zwischen Camorino und Vezia wird im Verlaufe
der nächsten Jahre mit den bahntechnischen Installationen wie Fahrbahn, Fahrleitung,
Bahnstrom- und Stromversorgungsanlagen, Telekommunikations- und Sicherungsanlagen
sowie der Leittechnik ausgerüstet. 2020 wird der Ceneri-Basistunnel für den fahrplanmässigen
Bahnbetrieb bereit sein.
Seit dem Herbst 2016 laufen die Arbeiten für den Installationsplatz Bahntechnik bei Camorino auf
Hochtouren. Auf rund 60'000 m² sind Leitstellen, Hallen, Werkstätten und Büros als logistische Basis
für den Einbau der bahntechnischen Anlagen entstanden.
Einbau der Fahrbahn
Mit dem ersten Abschnitt der schotterlosen, festen Fahrbahn hat vor kurzem in Vigana beim Nordportal
des Ceneri-Basistunnels in der Oströhre der Einbau der Bahntechnik begonnen. In der Zwischenzeit
sind bereits 200 Meter Fahrbahn einbetoniert worden. Zurzeit findet deren Qualitätsprüfung statt.
Anschliessend können die Gleisbau-Spezialisten mit dem Einbau der festen Fahrbahn Richtung Südportal
Vezia weiterfahren. Auch in der Weströhre werden in Kürze die Arbeiten mit dem Auslegen eines
Hilfsgleises aufgenommen. Zu Spitzenzeiten werden gegen 200 Personen im Ceneri-Basistunnel mit
dem Einbau der Bahntechnik beschäftigt sein.
Elektromechanische Ausrüstung
Nach dem Einbau der Fahrbahn folgt die Montage der Fahrleitung (Deckenstromschiene) sowie der
elektrischen Anlagen für die Stromversorgung der bahntechnischen und tunnelspezifischen Ausrüstung,
der Telekommunikationsanlagen, der Leittechnik und der Sicherungsanlagen. Ab Frühling 2020
findet unter der Leitung der AlpTransit Gotthard AG der Testbetrieb statt. Hier wird das komplexe
Zusammenspiel aller Systeme im Ceneri-Basistunnel getestet werden. Der anschliessende Probebetrieb
steht unter der Hauptverantwortung der SBB. Gemäss Bauprogramm wird der Ceneri-Basistunnel im
Dezember 2020 für den fahrplanmässigen Bahnbetrieb bereit sein.

Quelle: Pressemitteilung Alp Transit Gotthard AG vom 27.7.2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Schweiz: Einbau der Bahntechnik beim CENERI Basistunnel hat begonnen.

 

 

 

Polen: Modertrans und Pesa bieten Trams für Wrocław


Die Breslauer Nahverkehrsgesellschaft MPK Wrocław hat in ihrer Ausschreibung zur Lieferung von 40 neuen Straßenbahnen zwei Angebote von Modertrans und PESA erhalten.

Nach Angaben von MPK Wrocław bietet Modertrans Bahnen mit 27% Niederfluranteil zum Preis von 176,2 Mio. PLN (45,5 Mio. EUR) brutto, während PESA vollständig niederflurige Bahnen angeboten hat, allerdings zu einem Preis von 324,4 Mio. PLN (77 Mio. EUR), der bei Weitem den Rahmen des Kostenvoranschlags (192 Mio. EUR) sprengt. Da der Preis mit 80% und der Niederfluranteil nur mit 15% gewichtet wird, sieht es danach aus, dass sich in Wrocław die in anderen polnischen Städten bereits gängige Niederflurstraßenbahn nicht durchsetzen kann.
 
Schon in einer Vorgängerausschreibung von 2015 hatte sich Wrocław für die nur teilweise niederflurigen Bahnen von Modertrans entschieden

Quelle:  nov-ost.info  24.7.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Polen: Modertrans und Pesa bieten Trams für Wrocław.

 

 

 

ATRON erhält Großauftrag für eTicketing aus Hamburg


Der Hamburger Verkehrs­verbund (HVV) plant die Einführung eines flächen­deckenden eTicketings. Alle im Tarif­gebiet verkehrenden Busse der Hamburger Hochbahn AG und deren Tochter­unternehmen sowie die Busse der Verkehrs­betriebe Hamburg Holstein GmbH mit den ange­schlossenen Unternehmen werden dazu mit einem elektronischen Einstiegs­kontroll- und Verkaufs­system der Firma ATRON ausgestattet. Damit profitieren Fahrgäste wie auch die Verkehrs­betriebe von zügigen Einstiegs­kontrollen sowie dem schnellen, direkten Ticketkauf über die HVV-Card.

Quelle: Pressemitteilung ATRON   April 2017

Lesen Sie jetzt mehr zum Thema ATRON erhält Großauftrag für eTicketing aus Hamburg.

 

 

 

Ungarn: Neuer Bahnauftrag für Mészáros


Das vom ungarischen Geschäftsmann Lőrinc Mészáros kontrollierte Bauunternehmen R-Kord hat zusammen mit der V-Híd Építő einen Auftrag für Bauarbeiten an der Bahnlinie 100 zwischen Szolnok und Debrecen erhalten.
 
Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um den Ausbau des knapp 32 langen Abschnitts zwischen den Ortschaften Püspökladány und Ebes. In dem Verfahren, das die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF ausgeschrieben hatte, setzten sich R-Kord und V-Híd Építő mit einem Angebot von 74,9 Mrd. HUF (242,6 Mio. EUR) durch. Im Vorfeld hatte NIF die Kosten auf 69,1 Mrd. HUF (223,8 Mio. EUR) geschätzt.
 
Die Aufgaben umfassen die Ertüchtigung der Strecke für Geschwindigkeiten bis 160 km/h und eine Achslast von 225 kN. Außerdem müssen die kompletten Gleisanlagen der Bahnstationen modernisiert werden, dazu zählt auch der Bau von 55 cm hohen Bahnsteigen sowie von Unterführungen, Aufzügen, Überdachungen und die barrierefreie Ausgestaltung der Stationen. Zudem müssen die Beleuchtung, die Stromversorgung von 0,4 kV und die Oberleitungen modernisiert sowie höhenfreie Bahnübergänge, Lärmschutzwände, P+R-Systeme und Bushaltestellen errichtet werden.

Quelle: nov-ost.info  29.6.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Ungarn: Neuer Bahnauftrag für Mészáros.

 

 

 

Sieger bei Bahnprojekt in Nordostungarn


In der Ausschreibung um die geplante Modernisierung und Elektrifizierung der 45 km langen Eisenbahnstrecke zwischen Mezőzombor und Sátoraljaújhely in Nordostungarn ist ein Sieger ermittelt worden.
 
Nach Angaben des Amtsblatts für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Értesítő hat sich im Verfahren das Konsortium aus Vasútépítők Pályatervező, Kivitelező és Iparvágányfenntartó und Vasútvillamosító mit einem Angebot von 23,5 Mrd. HUF (knapp 76 Mio. EUR) als Sieger durchgesetzt. Den Auftrag hatte die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF im Dezember ausgeschrieben, weitere Angebote kamen von Strabag Vasútépítő und Swietelsky Vasúttechnika sowie vom slowakisch-tschechisch-ungarischen Konsortium SDD aus Doprastav, Subterra und Dömper.

Quelle: nov-ost.info  28.6.2017
 
Die Maßnahmen umfassen u.a. den Umbau des Gleisbetts und der Gleise auf 7,5 km Länge sowie den Bau von Oberleitungen auf 69,3 km . Außerdem sollen die Umspannstation in Szerencs umgebaut, die Bahnsteige an drei Stationen barrierefrei umgestaltet, 27 Weichen mit computergesteuerten Heizsystemen versehen und ein neues Sicherheitssystem implementiert werden. Finanziert wird das Vorhaben mit EU-Mitteln des Förderprogramms IKOP ("Operatives Programm für Integrierte Verkehrsentwicklung").
 
Einige Abschnitte der Bahnstrecke hat die Staatsbahn MÁV bereits aus eigenen Mitteln erneuert bzw. mit der Modernisierung begonnen, darunter zwischen Mezőzombor und Bodrogkeresztúr sowie am Abschnitt Bodrogkeresztúr-Olaszliszka/Tolcsva-Sárospatak. Diese Teilstrecken sind nicht Bestandteil der aktuellen Ausschreibung.
 
Nach offiziellen Angaben erwirtschaftete die 2001 gegründete Vasútvillamosító mit Sitz in Budapest im vergangenen Jahr einen Umsatz von 3,1 Mrd. HUF (10 Mio. EUR), während die zehn Jahre ältere Vasútépítők aus Győr 2016 Einnahmen in Höhe von 6,3 Mrd. HUF (20,3 Mio. EUR) erzielte.


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Sieger bei Bahnprojekt in Nordostungarn.

 

 

 

Polen: Italiener haben Auftrag für E59 in der Tasche


Ein italienisches Konsortium der Baufirmen Astaldi und Costruzioni Linee Ferroviarie hat am Freitag von der polnischen Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK den Auftrag zur Modernisierung der Bahnmagistrale E59 (Poznań-Wrocław) zwischen Leszno und der Grenze zur Wojewodschaft Dolnośląskie (Niederschlesien) erhalten.

Der Auftragswert für die Arbeiten, die im Oktober beginnen sollen, liegt bei 355 Mio. PLN (93,7 Mio. EUR). Die Fertigstellung des Projekts ist für 2020 geplant.

"Der heutige Vertrag ist ein weiteres Beispiel für die ordnungsgemäße Realisierung des Nationalen Eisenbahnprogramms. Schon bald werden wir auf der gesamten Strecke von Poznań bis Wrocław mit Tempo 160 unterwegs sein. Die Fahrtzeiten verkürzen sich, und der Zug wird zu einem konkurrenzlosen Verkehrsmittel", erklärte Vize-Infrastrukturminister Andrzej Bittel.

Ganz so reibungslos verläuft die Modernisierung der E59 unterdessen nicht – die Arbeiten am nördlichsten Abschnitt von Poznań bis Czempiń sollten eigentlich schon im Juni 2015 abgeschlossen werden, der im Oktober 2012 mit der spanischen FCC abgeschlossene Vertrag musste jedoch 2015 gekündigt werden. Bei der Neuvergabe des Auftrags an Grupa Trakcja im Oktober 2015 war eine Fertigstellung der verbleibenden Arbeiten bis September 2016 vereinbart worden, doch ist das Projekt noch immer nicht abgeschlossen. Mittlerweile geht die PKP PLK von einem Übergabetermin Ende des dritten Quartals dieses Jahres aus

Quelle: nov-ost.info 27.6.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Polen: Italiener haben Auftrag für E59 in der Tasche.

 

 

 

PKP Intercity kauft 55 neue Reisezugwagen


Die polnische Eisenbahn-Fernverkehrsgesellschaft PKP Intercity hat eine Ausschreibung zur Lieferung von 55 neuen Reisezugwagen geschaltet.

Wie das Unternehmen mitteilt, setzt sich der Auftrag aus fünf Abteilwagen 1. Klasse, je 18 Abteilwagen und Großraumwagen 2. Klasse, 7 Großraumwagen mit je acht Fahrradstellplätzen und sieben behindertengerecht ausgestatteten Abteilwagen zusammen. Gefordert wird außerdem die Zulassung der Wagen für die Bahnnetze Polens, Tschechiens, Deutschlands, Österreichs, der Slowakei und Ungarns sowie die Durchführung der erweiterten Inspektion der Waggons (sog. 3. Wartungsstufe). Die Bieterfrist läuft bis 14. Juli.

In einer weiteren Ausschreibung sucht PKP Intercity zudem nach einem Auftragnehmer zur Durchführung der 4. Wartungsstufe (Revision mit teilweiser Demontage und Austausch defekter und verschlissener Komponenten) für 59 E-Loks der Baureihe EP09. Der Auftrag wird in zwei Lose mit 31 bzw. 28 Loks aufgeteilt, die Angebotsfrist läuft bis 12. Juli.

Die Oiginalausschrebung können Sie mittels beigefügter  Los ID einsehen.

Quelle: nov-ost.info  19.6.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema PKP Intercity kauft 55 neue Reisezugwagen.

 

 

 

Bundestag beschließt Steuerentlastung für Elektro- und Hybridbusse


Der Bundestag hat in seiner gestrigen Sitzung auf Empfehlung seines Finanzausschusses
Änderungen des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes beschlossen. Mit dieser
Gesetzesänderung sind auch deutliche Steuerentlastungen für Elektro- und Hybridbusse im
Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verbunden. Der Beschluss umfasst darüber hinaus die
Verlängerung des ermäßigten Steuersatzes für Erdgasbusse. Der Verband Deutscher
Verkehrsunternehmen (VDV) sieht sich damit in seinen Forderungen bestätigt: „Das ist eine
wichtige Entscheidung im Hinblick auf die Förderung emissionsarmer und umweltfreundlicher
Mobilität im ÖPNV, die wir sehr begrüßen. Durch diese Steuerentlastungen wird der Einsatz von
Elektro-, Hybrid- und Erdgasbussen für die Verkehrsunternehmen wirtschaftlicher und somit
attraktiver. Wir fordern schon länger, dass es bei Stromsteuer und EEG-Umlage keinen
Unterschied zwischen Bussen und Bahnen geben darf. Zumindest bei der Stromsteuer gibt es jetzt
eine Gleichbehandlung. Dieser Schritt muss auch bei der EEG-Umlage folgen“, so VDVVizepräsident
Ingo Wortmann.

Quelle: VDV , Pressemitteilung 2.6.2017



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Bundestag beschließt Steuerentlastung für Elektro- und Hybridbusse.

 

 

 

Breslau kauft 40 neue Straßenbahnen


Die Nahverkehrsgesellschaft MPK Wrocław hat am 18. Mai eine Ausschreibung zur Lieferung von 40 neuen Straßenbahnen geschaltet.

Der Kostenvoranschlag für die dreigliedrigen, ganz oder teilweise niederflurigen Bahnen liegt bei rund 192 Mio. PLN (45,5 Mio. EUR). MPK Wrocław erwartet die Lieferung der ersten drei Bahnen bis Mitte Dezember 2018 und den Abschluss der Lieferung bis Ende November.

Bei der Bewertung der Angebote wird der Preis mit 80% gewichtet, der Niederfluranteil mit 15%. Mit 3% fließt der Liefertermin für die ersten drei Bahnen ein, die restlichen 2% werden für den Einsatz von Hydraulik- und Pneumatiksystemen vergeben, bei denen keine Inspektion durch die Verkehrsaufsichtsbehörden erforderlich ist.
 
Zu erwarten sind zahlreiche Rückfragen und Einsprüche zu den Ausschreibungsunterlagen, da diese offenbar in großer Eile angefertigt wurden. Schon am ersten Tag nach Veröffentlichung musste MPK Wrocław Korrekturen am (zunächst mit 196,2 Mio. PLN angegebenen) Kostenveranschlag und den Bewertungskriterien vornehmen, bei denen zunächst eine Gewichtung des Niederfluranteils mit 30% angegeben war. Die Bieterfrist in der Ausschreibung läuft nach bisherigen Planungen bis 3. Juli.

Quelle: nov-ost.info  23.5.2017


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Breslau kauft 40 neue Straßenbahnen.

 

 

 

 

Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: