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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
04.10.2016 52220 Stolberg DB Station & Service AG Albert Fischer GmbH 2 244 074.00 EUR Details
28.10.2016 85457 Hörlkofen. DB Netz AG (Bukr 16) Bohrgesellschaft Roßla mbH 1 522 320.45 EUR Details
05.10.2016 40822 Mettmann Regiobahn GmbH Bauunternehmung Hofschröer GmbH & Co. KG Details
22.11.2016 76137 Karlsruhe. DB Netz AG (Bukr 16) OBERMEYER PLANEN + BERATEN GmbH Details
30.11.2016 79774 Albbruck Deutsche Bahn AG - Beschaffung Infrastruktur - Region Südwest - TEI-SW Zürcher Bau GmbH 12 603 631.74 EUR Details
25.11.2016 42329 Wuppertal Vohwinkel DB Netz AG (Bukr 16) Schweerbau GmbH & Co. KG 483 565,80 EUR Details
18.11.2016 30161 Hannover DB Netz AG (Bukr 16) Siemens AG 1 157 416,53 EUR Details
30.11.2016 28844 Bremen-Kirchweyhe DB Netz AG (Bukr 16) hkc GmbH 628 447,50 EUR Details
31.05.2016 80287 München Stadtwerke München GmbH Hitzler Ingenieure Details
22.07.2016 80287 München Stadtwerke München GmbH BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner Details

 

 

Stichwort:

 

 

Prager Flughafenbahn geht in entscheidende Planungsphase


Der geplante Eisenbahnanschluss des Prager Václav-Havel-Flughafens an das Stadtzentrum rückt näher.

Der Auftrag zur Projektierung der Strecke kann an das Konsortium aus Metroprojekt und Sudop vergeben werden. Gegen das Angebot der beiden Firmen in Höhe von fast 61 Mio. CZK (2,26 Mio. EUR) gab es keine Einsprüche.

Bei dem Planungsauftrag geht es um den Abschnitt von dem Verkehrsknotenpunkt Prag-Veleslavín zum Flughafen. Der aktuelle Zeitplan rechnet nun mit einem Baubeginn nicht vor 2020.

Der Abschnitt schließt an die Trasse vom zentralen Masaryk-Bahnhof über Prag-Dejvice nach Veleslavín an. Diese Strecke soll nach neusten Planungen teilweise in Tunneln geführt werden.

Der Bau des Bahnzubringers wurde zuletzt mit Kosten von 20 Mrd. CZK (740 Mio. EUR) veranschlagt. Wird die Strecke wie zuletzt geplant als Tunnel gebaut, erhöhen sich die Kosten noch einmal um 3 Mrd. CZK (111 Mio. EUR).

Quelle: nov-ost.info  30.11.2016



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EIB-Kredit für ukrainische Bahnstrecke


Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat einen Kredit in Höhe von 150 Mio. EUR für die ukrainische Staatsbahn UkrZaliznytsya bewilligt.

Wie die Förderbank der EU am Mittwoch bekannt gab, sind die Mittel für die Modernisierung von insgesamt 253 km Bahnstrecke in der Südukraine vorgesehen. Laut UZ-Chef Wojciech Balczun geht es dabei um die Sanierung und Elektrifizierung der bislang nur eingleisigen Strecken von Dolynska bei Kryvyj Rih nach Mykolaiv und von Mykolaiv nach Kolosivka, das an der Hauptstrecke zwischen Kirovohrad und Odessa gelegen ist. Der EIB-Kredit deckt knapp die Hälfte der geplanten Gesamtkosten in Höhe von 314 Mio. EUR ab, noch einmal 150 Mio. EUR kommen von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD).

Quelle: nov-ost.info 25.11.2016


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Honorarordnung für Architekten und Ingenieure vor dem Europäischen Gerichtshof


Die EU-Kommission hat heute mitgeteilt, dass sie die Bundesrepublik Deutschland wegen der Aufrechterhaltung der verbindlichen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verklagt und den Europäischen Gerichtshof angerufen hat. Mit dem im Jahr 2015 eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren wegen der HOAI hatte die Kommission für sich in Anspruch genommen, auch für die rein inländische Niederlassungsfreiheit zuständig zu sein. Aus Sicht der Kommission behindert die Honorarordnung die Niederlassungsfreiheit durch ihre verbindlichen Mindestsätze: Gäbe es die Mindestsätze nicht, so die EU-Argumentation, würden sich mehr aus  -und inländische Büros in Deutschland niederlassen – dies komme der Wirtschaft und dem Wettbewerb zugute. Kammern und Verbände hatten mit einer umfangreichen Argumentation die Bundesregierung von der Bedeutung der verbindlichen Honorarordnung insbesondere für die Qualität und damit den Verbraucherschutz überzeugt. Unterstützung erfährt die Bundesarchitektenkammer vom EU-Parlamentsabgeordneten Markus Ferber: „Das Vorgehen der Kommission ist unverantwortlich. Sie will Qualität und Sicherheit auf dem Altar des schrankenlosen Wettbewerbs opfern. Architekten und Ingenieure modernisieren Häuser, bauen Brücken und planen Schulen und haften für ihre Leistungen. In solchen sensiblen Bereichen darf es nicht allein um den Preiswettbewerb gehen. Die deutsche HOAI hat sich seit vielen Jahren bewährt. Sie garantiert höchste Qualität, sorgt für ein hohes Verbraucherschutzniveau und ist gleichzeitig ein System mit hoher Kostentransparenz. Solche gewachsenen Strukturen, die von großem Nutzen für den Verbraucher sind und Ideenreichtum und Innovationen fördern, sollten wir unbedingt erhalten. Die Kommission verkennt vollkommen, dass es hier nicht um Wettbewerbsbeschränkungen, sondern um die Bewahrung eines Mindestmaßes an Qualität geht.“

Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer, wies darauf hin, dass die Zahl der Architekturbüros in Deutschland von 35.021 (2008) auf über 41.117 (2014) gestiegen sei. Dies belege, dass die HOAI kein Hindernis darstelle, sich hier niederzulassen – weder für In- noch für Ausländer. Ein Preiswettbewerb bei Planungsleistungen verfehle das Ziel einer guten Planung, denn billigere Planung bedeute in aller Regel weniger und schlechtere Planungsqualität. Wer am Planen spare, zahle später beim Bau und im Betrieb des Gebäudes vermeidbare erhöhte Kosten.

„Wir werden weiter mit guten Argumenten für den Erhalt der Honorarordnung kämpfen“, so Ettinger-Brinckmann zur aktuellen Entwicklung.

 

Quelle: Pressemitteilung der Bundesarchitektenkammer 17.11.2016



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Stadler liefert 40 Metelitsa-Trams nach Ostrava


Der Schweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler liefert 40 Straßenbahnen des Typs Metelitsa nach Ostrava in Tschechien.
 
Laut Medienberichten setzte sich Stadler in einer Ausschreibung gegen einen tschechischen Konkurrenten durch. Die Offerte der Schweizer soll dabei mit 1,22 Mrd. CZK (45,1 Mio. EUR) um ca. 300 Mio. CZK (11,1 Mio. EUR) unter dem Kostenvoranschlag gelegen haben. Der Zuschlag für Stadler gilt in Tschechien als Sensation, kommt damit doch erstmals in der jüngeren Geschichte des Landes bei einer vergleichbaren Ausschreibung kein einheimischer Hersteller zum Zuge.
 
Den Meldungen zufolge wird Stadler dreigliedrige Metelitsa-Trams aus ihrem Montagewerk in der weißrussischen Hauptstadt Minsk an das ÖPNV-Unternehmen Dopravní podnik Ostrava (DPO) liefern. Die ersten zehn Niederflurbahnen sollen zwölf Monate nach Vertragsunterzeichnung in Ostrava eintreffen, die Auslieferung der letzten Bahnen an DPO ist dann bis Ende 2020 vorgesehen.
 
Die Metelitsa wurde von Stadler speziell für Russland und andere Märkte in Osteuropa entwickelt. Gefertigt werden die Bahnen in einem 2014 eröffneten Werk im Minsker Vorort Fanipol, das von Stadler gemeinsam mit dem weißrussischen Bus- und Tramproduzenten BelKommunMash (BKM) errichtet wurde.
 
Im August dieses Jahres erhielt Stadler bereits den Zuschlag für die Lieferung von 23 Metelitsa-Bahnen nach St. Petersburg. Zudem wurden die Trams in den vergangenen Monaten auch von ÖPNV-Unternehmen in Moskau, Samara und Krasnodar.

Quelle: nov-ost.info 24.11.2016


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PLK schreibt Modernisierung der Bahnlinien 1 und 405 aus


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Modernisierungsarbeiten an der Bahnlinie 1 zwischen Częstochowa und Zawiercie sowie an der Linie 405 zwischen Szczecinek und Ustka ausgeschrieben.

Das Teilstück Częstochowa-Zawiercie ist das letzte Teilstück der "Wiener Bahn", das noch saniert werden muss. Die Kosten liegen laut PKP PLK bei rund 500 Mio. PLN (113 Mio. EUR). Das Projekt umfasst den Austausch von Gleisen und Fahrleitungen auf 44 km Strecke, den Einbau neuer Weichen und Signaltechnik sowie die Sanierung und den Umbau von 20 Brücken sowie Über- und Unterführungen. Die Arbeiten sollen 2017 beginnen und 40 Monate dauern, die Angebotsfrist endet am 27. Dezember.

Der Auftrag zur Modernisierung der Linie 405 wurde auf zwei Lose für den Abschnitt auf dem Gebiet der Wojewodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern) bzw. Pomorskie (Pommern) aufgeteilt. Ziel des Projekts mit einem Volumen von ca. 200 Mio. PLN (45 Mio. EUR) ist die Ertüchtigung der Strecke für Tempo 100 im Personen- und Tempo 80 im Güterverkehr. Dafür müssen verschlissene Gleise ausgetauscht und 47 ingenieurbauliche Objekte wie Brücken und Unterführungen saniert werden. Außerdem erhalten 20 Bahnhöfe und Haltepunkte neue Bahnsteige, Beleuchtung und Wartehäuschen. Auch hier sollen die Arbeiten 2017 beginnen und 2020 abgeschlossen sein, die Angebotsfrist endet am 30. Dezember.

Quelle: nov-ost.info 24.11.2016


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Weitere 1,4 Mrd. EUR für Polens Bahnstrecken


Polens Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat sich in der zweiten Bewerbungsrunde um Fördermittel aus dem Programm Connecting Europe Facility (CEF) weitere 6,3 Mrd. PLN (1,4 Mrd. EUR) sichern können.

Beantragt waren nach früheren Informationen 7 Mrd. PLN. Wie die PKP PLK bekannt gab, sind damit nunmehr insgesamt 13 Mrd. PLN (2,9 Mrd. EUR) an CEF-Mitteln für 17 Projekte gesichert, nachdem im Mai bereits sieben CEF-Projekte mit einem Fördervolumen von 6,7 Mrd. PLN bewilligt worden waren.

Bei den jetzt neu bewilligten zehn Projekten geht es um den Abschluss der Modernisierung der E75 (Rail Baltica) zwischen Czyżew und Białystok, die Modernisierung der E30 auf dem Abschnitt Zabrze – Katowice – Kraków, die Erweiterung der E30 um S-Bahn-Gleise zwischen Kraków Główny Towarowy und Rudzice, die Modernisierung der Bahnlinien 14 und 811 zwischen Łódź Kaliska und Zduńska Wola, die Verbesserung der Bahnanbindungen der Häfen Gdynia, Gdańsk und Szczecin/Świnoujście, den Ausbau der E20 im Bereich des Leitzentrums Terespol, die Elektrifizierung der Bahnlinien 274 und 278 zwischen Węgliniec und Zgorzelec sowie vorbereitende Arbeiten zur Ertüchtigung der E65 auf dem Abschnitt Będzin-Katowice-Tychy-Czechowice Dziedzice.

Quelle: nov-ost.info 24.11.2016


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EU öffnet Geldhahn für Rail Baltica


Das Eisenbahnprojekt Rail Baltica erhält EU-Fördermittel in Höhe von 191 Mio. EUR aus dem Programm Connecting Europe Facility (CEF).

Wie die zuständige Projektgesellschaft RB Rail bekannt gab, handelt es sich dabei um die Kofinanzierung für ein Programm im Gesamtwert von 225 Mio. EUR, Vertragspartner ist die Europäische Exekutivagentur für Innovation und Netz INEA.

Der Löwenanteil dieses Projektabschnitts entfällt mit 211,5 Mio. EUR auf Litauen (CEF-Kofinanzierung: 180 Mio. EUR), wo die Mittel für den Bau von mindestens 55 km zwischen Kaunas und der lettischen Grenze eingesetzt werden. Estland gibt 13 Mio. EUR aus (Kofinanzierung: 11 Mio. EUR), darunter für die Planungen von Logistikeinrichtungen und die Stromversorgung, vor allem aber für den Bau einer Straßenbahnlinie in Tallinn für den Anschluss des Passagierterminals von Rail Baltica im Stadtteil Ülemiste und des nahegelegenen Flughafens. Geprüft werden soll auch, ob ein Bahnanschluss zum Fährhafen gelegt werden soll. Lettland plant für 0,6 Mio. EUR (Kofinanzierung: 0,4 Mio. EUR) die Durchführung von Planungsarbeiten und Studien für den Anschluss des Flughafens Riga an Rail Baltica.

Im Rahmen von Rail Baltica entsteht eine Trasse in europäischer Normalspur zwischen Tallinn und der litauisch-polnischen Grenze. Als Abgrenzung zu der bereits bestehenden, anders verlaufenden Bahnverbindung wird der Neubau auch immer wieder als Rail Baltica II bezeichnet.

Quelle: nov-ost.info 23.11.2016


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9 neue Straßenbahnen für Leipzig


Die Leipziger Verkehrsbetriebe AG (LVB) hat einen Fördermittelbescheid über rund 7,3 Mio. EUR vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr im Auftrag des Wirtschaftsministeriums SMWA erhalten. Der Freistaat fördert damit die Anschaffung von weiteren neun Niederflurgelenktriebwagen durch die LVB. Insgesamt planen die LVB die Anschaffung von 41 neuen Niederflurfahrzeugen. Sachsen hat seit 2014 den Erwerb von insgesamt 14 neuen Stadtbahnfahrzeugen durch die LVB mit rund 12 Mio. EUR gefördert, der Fördersatz beträgt 50 % der förderfähigen Ausgaben

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Bulgarien erhält weitere 560 Mio. BGN (286 Mio EUR) für Schienenverkehrsprojekte aus dem EU-Förderprogramm CEF


Dies erklärte Verkehrsminister Ivajlo Moskovski bei einem Besuch in Brüssel. Mit diesem Betrag und der nationalen Kofinanzierung stünden damit aus CEF-Mitteln und dem Programm "Verkehr und Verkehrsinfrastruktur" für den Zeitraum bis 2022 nunmehr insgesamt 2 Mrd. BGN (1,02 Mrd. EUR) für die Eisenbahn bereit, erklärte er.

Mehr als die Hälfte der neuen CEF-Mittel (300 Mio. BGN) werden in die Modernisierung des Abschnitts Kostenets-Septemvri der Magistrale Sofia-Plovdiv fließen. Die entsprechende Fördermittelzusage wurde am Donnerstag von Minister Moskovski und der Eisenbahn-Infrastrukturbehörde NKZhI paraphiert. Insgesamt ist das Projekt mit 350 Mio. BGN (179 Mio. EUR) budgetiert. Die im Rahmen der aktuellen CEF-Bewilligung verbleibenden Mittel will die NKZhI für den Ausbau des Eisenbahnknotens Plovdiv und die Modernisierung des Abschnitts Boluyak-Dragoman der Bahnlinie 100 von Sofia zur serbischen Grenze verwenden.

Quelle: nov-ost.info  14.11.2016


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Polen:PESA fliegt aus Ausschreibung in Kraków


Das Nahverkehrsunternehmen MPK Kraków hat den führenden polnischen Schienenfahrzeughersteller PESA von der Ausschreibung zur Lieferung von 50 neuen Niederflurstraßenbahnen ausgeschlossen.

Als Begründung führte MPK Kraków die mangelhafte Vertragserfüllung aus dem Vorläufervertrag vom Juli 2014 an, in dessen Rahmen PESA 36 Bahnen der Baureihe 2014N Krakowiak nach Kraków geliefert hatte. PESA wird gegen die Entscheidung aller Voraussicht nach in Berufung bei der Einspruchskammer KIO gehen. Das Unternehmen hatte die Lieferung der Bahnen im Dezember 2015 mit drei Monaten Verspätung abgeschlossen und war deshalb von MPK Kraków mit einer Vertragsstrafe von 26 Mio. PLN (9 Mio. EUR) belegt worden.
 
PESA sieht die Gründe für die Verzögerung jedoch auch bei dem Verkehrsunternehmen, da der Vertrag aufgrund noch fehlender Fördermittelbewilligungen lange nicht unterzeichnet werden konnte. In den Medien war nach der Indienststellung der Bahnen auch wiederholt von Störungen und Ausfällen berichtet worden, MPK Kraków erklärte hierzu jedoch, diese lägen im Rahmen und unterschieden sich nicht von der Situation bei anderen Baureihen.

Nach dem Ausschluss von PESA befinden sich vorerst noch drei Bieter im Rennen um den neuen Großauftrag: Stadler im Konsortium mit Solaris Bus , Newag und Škoda.

Quelle: nov-ost.info  11.11.2016

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