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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
15.07.2017 80639 Vom Wohnadresse der Schüler nach München-Neuhausen und zurück Blindeninstitut München Köhler Transfer GmbH & Co. KG 956 123.50 EUR Details
08.08.2017 92421 Schwandorf Große Kreisstadt Schwandorf SCHMID FASZINATOUR 1 222 408.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Nur zwei Bieter in Ausschreibung von Tramwaje Śląskie


Die oberschlesische Straßenbahnverkehrsgesellschaft Tramwaje Śląskie kann in ihrer Ausschreibung zur Lieferung von bis zu 15 neuen, eingliedrigen Straßenbahnen nur zwei Angebote verzeichnen.

Wie das Unternehmen bekannt gab, haben die Posener Hersteller Modertrans und H. Cegielski FPS Angebote eingereicht, wobei Modertrans für die zehn fest zu bestellenden und fünf optionalen Bahnen bei einem Nettopreis von 28,7 Mio. PLN (6,7 Mio. EUR) liegt, Cegielski bei 36,6 Mio. PLN (8,5 Mio. EUR). Cegielski bietet dabei Fahrzeuge mit 62% Niederfluranteil, während es bei Modertrans nur rund 30% sind. Beide Bieter blieben im Rahmen des Kostenvoranschlags, der für alle 15 Bahnen bei 39 Mio. PLN (9,1 Mio. EUR) lag.

In ihrer zweiten laufenden Ausschreibung, in der es um die Lieferung von bis zu 32 mehrgliedrigen Niederflurstraßenbahnen geht, hat Tramwaje Śląskie die Angebotsfrist bis 5. Oktober verlängert, die ursprüngliche Frist war der 8. September.

Quelle: nov-ost.info 22.9.2017


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Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich


Für alle Unternehmen , welche mit der öffentlichen Hand Geschäfte machen wollen ist nunmehr anstelle der seitherigen diversen Präqualifizierungsdatenbanken ein in der Vergabeverordnung ( VgV) und der Unterschwellenvergabeordnung ( UVgO) vorgesehenes AMTLICHES VERZEICHNIS zuständig. Dieses Verzeichnis wird vom Deutschen Industrie-und Handelskammertag geführt und bei den IHKs geführt. Dieses Verzeichnis soll Unternehmen und freiberuflich Tätigen ermöglichen, ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlußgründen unabhängig von einem Auftrag nachzuweisen.
Der Vorteil dabei ist, dass Unternehmen, welche dort gelistet sind, ihre Rechtstellung deutlich verbessern, weil Auftraggeber deren Eignung nur dsann anzweifeln dürfen, wenn entsprechende Erkenntnisse vorliegen und somit dieses Verzeichnis eine verpflichtende Akzeptanz besitzt.
Die Recherchefunktion auf dieser Plattform soll ab 30.9.2017 freigeschaltet werden.

Es wird deshalb empfohlen, dass sich Unternehmen in diesem Portal baldmöglich registrieren und sich über die dort gestellten Anforderungen kundig machen. Die Adresse ist :

www.amtliches-verzeichnis.ihk.de

17.9.2017


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Schülerbeförderung gesichert - Rahmenverträge vergeben


Pulling: Schüler zu befördern wird üblicherweise lokal an Busunternehmen und Personenbeförderungsdienstleister vergeben. Üblich ist auch die Vergabe via Rahmenverträge für die einzelnen Schuljahre - so auch jüngst im bayrischen Pullach.

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Kosovo modernisiert Bahnachse


In Kosovo soll in Kürze die Ausschreibung für die Modernisierung einer der zentralen Bahnachsen des Landes gestartet werden.

Wie die als Kreditgeber fungierende Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) bekannt gab, ist auch die Europäische Investitionsbank (EIB) an der Finanzierung beteiligt. Der Gesamtwert des Projekts beträgt 196 Mio. EUR, für die Durchführung verantwortlich ist die Gesellschaft Infrakos, die für Infrastruktur zuständige Tochter der Staatsbahn Hekurudhat e Kosovës.

Zur Modernisierung steht eine 148 km lange Strecke von Leshak nahe der Grenze zu Serbien im Norden des Landes bis Hani i Elezit im Süden an der Grenze zu Mazedonien an. Das Projekt ist in die Lose Leshak - Mitrovicë, Mitrovicë - Fushë Kosovë und von dort bis Hani i Elezit unterteilt.
 
Kontaktperson ist Mr. Agron Thaci, Infrastruktura e Hekurudhave te Kosoves (InfraKos), Fushë Kosovë, Sheshi i Lirisë p.n., Tel.: +381 38 550 550 505, Fax: +381 38 550 550 500, E-Mail: agron.thaqi@kosovorailway.com.
 
Quelle: nov-ost.info   11.9.2017


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Ukraine: KyivPasTrans schreibt E-Ticket-System aus


Der für den Bus-, Obus- und Straßenbahnverkehr in Kiew zuständige ÖPNV-Betreiber KyivPasTrans hat eine Ausschreibung zum Kauf von Ausrüstungen für den Aufbau eines elektronischen Ticketsystems geschaltet.

Laut Mitteilung im Ausschreibungssystem Prozorro liegt der Schätzwert der zu beschaffenden Technik bei rund 460 Mio. UAH (14,8 Mio. EUR) brutto. Insgesamt geht es dabei um 1.500 Fahrzeugsets, bestehend jeweils aus Bordcomputer, Lesegerät, Fahrerterminal und Montagebausatz. Die Mehrzahl der Fahrzeugsets sind für drei- und viertürige Fahrzeuge bestimmt (1.000 bzw. 450 Stück), die restlichen 50 Sets entfallen auf Fahrzeuge mit 2, 5 oder 6 Türen.
 
Die Ausschreibungsbedingungen sehen die Lieferung der Technik bis 20. März 2018 vor. Rückfragen zu der Ausschreibung können noch bis 8. September gestellt werden, die Bieterfrist endet am 18. September. Die Auftragsvergabe soll per holländischer Auktion mit Senkungsschritten von 1% (4,6 Mio. UAH) erfolgen, vorgesehener Auktionstermin ist der 24. Oktober.
 
Quelle: nov-ost.info   7.9.2017


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Umbau Bahnhof Taucha bei Leipzig kostet fast 25 Millionen Euro


7 Bieter bewarben sich um den Auftrag für umfangreiche Neu-und Umbauarbeiten des Bahnhofs Taucha bei Leipzig wobei sich die ARGE Bf. Taucha unter Führung  Eiffage Rail NL der Eiffage Infra-Bau SE Standort Leipzig durchsetzte und am 29.6.2017 für 24 786 307.53 EUR von der DB Netz AG in Frankfurt beauftragt wurde.


31.8.2017


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Haltestelle wird nicht gebaut - Bauauftrag nicht vergeben


Leipzig: Wie wir aktuell erfahren haben, wird es (vorerst) nicht zu einem Haltestellenneubau für den ÖPNV im Leipziger Norden kommen.

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Großaufträge im tschechischen Gleisbau zu vergeben


Die tschechische Schienennetzverwaltung S´DC treibt den Ausbau der Schieneninfrastruktur voran.

Für den Umbau des Knotens Plzeň Richtung Doma¸lice haben sieben Konsortien ihre Angebote eingereicht. Laut Tageszeitung E15 kommt das niedrigste Angebot von der österreichischen Swietelsky, genauer von deren tschechischen Tochterfirmen Swietelsky Rail CZ und Swietelsky stavební. Sie veranschlagen für den Ausbau der 3 km langen Strecke 1.085 Mrd. CZK (42 Mio. EUR). S´DC war von 1,3 Mrd. CZK (50 Mio. EUR) ausgegangen.

Der Abzweige nach Doma¸lice soll neu zweigleisig gebaut werden. Außerdem werden die Sicherheits- und Signalanlagen modernisiert und ein Bahnübergang über eine Nationalstraße beseitigt. Der Streckenabschnitt ist Teil des geplanten Bahnkorridors von Prag über Plzeň nach München, dessen Ausbau die Regierungen Tschechiens und Bayerns vereinbart haben.

Das Bauprojekt ist bereits der zweite Großauftrag, bei dem in dieser Woche die Umschläge geöffnet wurden. Für den Ausbau des vierten Korridors (Prag - České Budějovice) auf dem Abschnitt zwischen Sudoměřice und Votice wurden deutlich höhere Gebote abgegeben. Hier hat bislang OHL ´S mit 4,378 Mrd. CZK (168 Mio. EUR) die Nase vorn. Der veranschlagte Preis lag mit 6 Mrd. CZK (231 Mio. EUR) auch hier deutlich höher.

Quelle: nov-ost.info  18.8.2017


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ATRON erweitert eTicketing für gesamtes Saarland


Zum Jahreswechsel 2016/2017 wurden alle Jahres-Abos auf Chipkarte umgestellt. ATRON stattet die gesamte Bus­flotte mit 800 AFR 4 Bord­rech­nern aus und rüstet das ATRIES Hinter­grund­system auf.

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Strabag modernisiert Budapester U-Bahn-Abschnitt


Der österreichische Baukonzern Strabag hat den Zuschlag für die Modernisierung eines Abschnitts der Budapester U-Bahn erhalten.

Wie Tibor Bolla, Geschäftsführer der ÖPNV-Gesellschaft BKV, bekannt gab, setzte sich die ungarische Tochter Strabag Építőipari Zrt mit einem Angebot von 24 Mrd. HUF (78,9 Mio. EUR) gegen zwei Mitbewerber durch. Gegenstand des Auftrags ist die Erneuerung eines Teilstücks der U-Bahnlinie M3 mit sechs Stationen im Norden der ungarischen Hauptstadt bis Ende 2018.

Bolla erklärte, man könne den Vertrag mit Strabag unterzeichnen, da es keinen Einspruch der unterlegenen Mitbewerber gegeben habe. Allerdings müsse das Unternehmen noch einige Unterlagen einreichen, bevor im Oktober mit dem Bau begonnen werden könne.

Die BKV hatte im März eine Reihe von Ausschreibungen gestartet und dabei die Überholung der Metro3 in mehrere Abschnitte unterteilt. Für die übrigen Teilstücke konnten bislang keine Verträge unterzeichnet werden, da die eingereichten Angebote offenbar deutlich über den Kostenvoranschlägen lagen.

Quelle: nov-ost.info  16.8.2017


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