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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
11.01.2017 77654 Offenburg Stadt Offenburg, Fachbereich Tiefbau und Verkehr, Technische Betriebe Offenburg SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft Details
26.01.2017 47057 Duisburg DB Netz AG (Bukr 16) Ingenieurbüro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH Details
27.01.2017 33647 Bielefeld Werkhaus GmbH Bielefelder Werkstätten für behinderte Menschen Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Details
13.01.2017 32312 Lübbecke Lübbecker Werkstätten gemeinnützige GmbH LogoBus GmbH Details
08.02.2017 99000 Erfurt DB Netz AG (Bukr 16) STS-TankService GmbH Details

 

 

Stichwort:

 

 

Strabag mit neuen Aufträgen aus Warschau und Wrocław


Der Baukonzern Strabag kann neue Aufträge zum Bau von Bahnstrecken und Straßen in Polen verzeichnen.

Mit der Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK unterschrieb Strabag im Konsortium mit ZUE und Budimex den Auftrag zur Sanierung der Umfahrungsstrecke Warszawa Zachodnia – Gołąbki – Warszawa Gdańska. Der Auftragswert liegt bei rund 160 Mio. PLN (36,9 Mio. EUR) netto, die Arbeiten sollen noch im Februar beginnen. Dabei werden die Haltepunkte Warszawa Koło, Warszawa Kasprzaka und Warszawa Zachodnia umgebaut und zwei neue (Warszawa Obozowa und Warszawa Powązkowska) mit Umsteigememöglichkeit zur Metrolinie 2 errichtet.

Die niederschlesische Straßen- und Bahnverwaltung hat Strabag unterdessen den Zuschlag zum Bau des nördlichen Abschnitts der Osttangente für Wrocław erteilt. Die Kosten für den 10 km langen Abschnitt zwischen Łanów und Długołęka liegen demnach bei 105 Mio. PLN (24 Mio. EUR). Die Verbindung zwischen der ul. Strachocińska im Osten der Stadt und dem Zubringer Długołęka zur Autobahn A8 soll bis 2020 fertig werden.

Quelle: nov-ost.info 22.2.2017


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Intercor mit Zuschlag für Rail Baltica-Abschnitt


Das polnische Eisenbahn-Bauunternehmen Intercor hat erwartungsgemäß den Zuschlag zur Sanierung der Bahnlinie 6 (Rail Baltica) auf 35 km zwischen Sadowne und Czyżew erhalten.

Das Unternehmen hatte im Januar das mit 576 Mio. PLN (131 Mio. EUR) günstigste Angebot für die Arbeiten eingereicht und verwies damit Torpol/Budimex mit 634 Mio. PLN, Porr/PKP Energetyka mit 664 Mio. PLN und Strabag mit 694 Mio. PLN auf die Plätze.

Im Rahmen der Arbeiten wird die Strecke für Tempo 160 km/h im Personen- und 120 km/h im Güterverkehr ertüchtigt, außerdem wird der bisher nur eingleisige Abschnitt zwischen Prostyń und Małkinia zweigleisig ausgebaut. Hierfür entsteht auch eine neue Brücke über den Bug. Modernisiert werden zudem die Bahnhöfe, die Oberleitungen sowie die Leittechnik, in Małkinia ist der Neubau eines Elektronischen Stellwerks (ESTW) geplant.

Quelle: nov-ost.info 22.2.2017


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Polen elektrifiziert Strecke nach Sachsen


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK will bis 2019 den 27 km langen Abschnitt der Bahnstrecke Dresden-Wrocław zwischen Zgorzelec und Węgliniec elektrifizieren.

Die Arbeiten werden voraussichtlich 70 Mio. PLN (16,2 Mio. EUR) kosten und zum Teil aus dem EU-Programm CEF finanziert. Die Angebotsfrist in der Ausschreibung läuft bis zum 28. März.

Während in Polen nur mehr ein kurzer Lückenschluss notwendig ist, lässt auf deutscher Seite die Elektrifizierung der gesamten Strecke von Dresden bis Görlitz weiter auf sich warten. Im aktuellen Bundesverkehrswegeplan bis 2030 steht das Projekt gerade einmal im "Potenziellen Bedarf", eine Umsetzung ist damit noch nicht einmal in diesem Zeithorizont realistisch, sofern das Projekt nicht noch in den "Weiteren Bedarf" oder "Vordringlichen Bedarf" heraufgestuft wird.

Quelle: nov-ost.info  21.2.2017


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Allianz pro Schiene: EU-Vergleich: Deutschlands Elektrifizierungsgrad des Schienenverkehrs mit 60 Prozent nur Mittelmaß


Berlin, den 21. Februar 2017. Beim Thema Elektromobilität sieht die Allianz pro Schiene Versäumnisse der Politik bei der weiteren Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes. Neueste Vergleichszahlen der EU zeigen große Unterschiede beim Elektrifizierungsgrad zwischen den Bahnnetzen der europäischen Länder, wie aus einer Auswertung der Allianz pro Schiene hervorgeht. Demnach liegt Deutschland mit einem Elektrifizierungsgrad von 60 Prozent zwar über dem EU-Schnitt von 52 Prozent, platziert sich aber klar hinter europäischen Spitzenreitern wie der Schweiz (100 Prozent Elektrifizierungsgrad), Belgien (85 Prozent), den Niederlanden und Schweden (beide 76 Prozent), Italien (71 Prozent) oder Österreich (70 Prozent).

Elektrifizierung: Allianz pro Schiene für 70 Prozent-Ziel

„Während unsere europäischen Nachbarn ihre Netze für einen umweltschonenden Schienenverkehr hochrüsten, berauschen wir uns in Deutschland daran, unsere Autobahnen mit Oberleitungen auszustatten“, kritisierte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. „Klare Ziele und ein finanziell hinterlegtes Elektrifizierungsprogramme für das deutsche Schienennetz gibt es dagegen nicht“, beklagte Flege. Die Allianz pro Schiene forderte die Politik auf, sich bis 2025 für das Bundesschienennetz einen Elektrifizierungsgrad von 70 Prozent zum Ziel zu setzen. „Italienische Verhältnisse bei der Elektromobilität auf der Schiene, das sollten wir uns mindestens leisten“, sagte Flege und warnte davor, dass sich Deutschland mit seiner Förderung der Elektromobilität weiterhin zwischen Abseits und Mittelmäßigkeit bewege. Als Sofortmaßnahme sollte der Bund die im Schienenwegeausbaugesetz vorgesehenen Strecken nun schnell finanzieren.

Verkehrspolitiker aller Parteien für mehr Bundesinvestitionen

Auf Anfrage der Allianz pro Schiene sprachen sich auch führende Verkehrspolitiker aller Parteien für größere politische Anstrengungen des Bundes bei der Elektrifizierung seines Schienennetzes aus. Arnold Vaatz (CDU), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sagte: „Strom über die Oberleitung ist die vernünftigste Form von Elektromobilität. Investitionen in die Elektrifizierungslücken unseres Bahnnetzes sind sinnvolle und rentable Anlagen von öffentlichen Mitteln. Sie schützen die Umwelt und geben der Bahn eine sichere Zukunft.“

Der SPD-Politiker Martin Burkert, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen Bundestag, stellte ebenfalls die Vorteile eines Elektrifizierungszieles heraus: „Ein großer Teil des Schienenverkehrs wird schon elektrisch betrieben. Gleichzeitig fehlt aber auf 40 Prozent des Schienennetzes eine elektrische Oberleitung. Hier schlummert großes Potenzial für mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und mehr Mobilität. Es ist Zeit für eine Elektrifizierungsoffensive in Deutschland.“

Elektromobilität ist mehr als E-Autos

Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, kritisierte, dass die Elektromobilitäts-Politik des Bundes bislang viel zu sehr aufs Auto fixiert sei: „Die Bundesregierung hilft der Industrie dabei, unverkäufliche E-Autos unters Volk zu bringen und vernachlässigt die E-Mobilität auf der Schiene. Selbst im polnischen Schienennetz ist der Anteil der Strecken mit Stromversorgung höher als in Deutschland. Es ist höchste Zeit für ein Elektrifizierungsprogramm für Bahnstrecken – als Alternative zu LKW-Kolonnen.“

Matthias Gastel, Bahnpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen, verwies auf die deutlich nachhaltigere Politik der anderen europäischen Länder: „Deutschland sollte sich bei der Elektromobilität nicht nur auf das Auto konzentrieren. 40 Prozent unseres Schienennetzes haben heute noch immer keine Oberleitung. Die Schweiz, Österreich und die Niederlande tun hier deutlich mehr für den Klimaschutz. 70 Prozent Elektrifizierung bis 2025 sind ein erstes Etappenziel auf dem Weg zu 100 Prozent E-Mobilität auf der Schiene.“

Umweltbeitrag: Schiene mehr in den Fokus rücken

Auch Andreas Rimkus, stellvertretender verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, betonte, wie wichtig die Schiene bei der Förderung der Elektromobilität sei: „Beim Thema Elektromobilität rückt die Schiene leider manchmal in den Hintergrund. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Schiene – als elektrisch angetriebener Verkehrsträger – einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Schadstoffen und Umweltverschmutzung leistet. Deshalb finde ich es sehr wichtig, die Elektrifizierung im Schienenbereich voranzutreiben.“

Der CDU-Politiker Dirk Fischer, Mitglied im Verkehrsausschuss im Bundestag, verwies vor allem auf die Vorteile für den Hamburger Hafen: „Der Schienengüterverkehr ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens von entscheidender Bedeutung. Daher muss die Schieneninfrastruktur in ganz Deutschland für den Seehafenhinterlandverkehr, wie im Schienenwegeausbaugesetz vorgesehen, zügig ausgebaut werden. Elektrifizierungslücken müssen möglichst bald geschlossen werden. Elektromobilität auf der Schiene ist ein wichtiger Beitrag für die Energie- und Klimapolitik“.

 

Quelle: Pressemitteilung Allianz pro Schiene 21.2.2017



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EU-Vergleich Elektrifizierte Strecken im Eisenbahnnetz

Prager Flughafenbahn wird deutlich teurer


Das Projekt zur Modernisierung der Bahnstrecke Prag-Kladno und zum Bau eines Abzweigs zum Václav-Havel-Flughafen in Ruzyně wird um rund ein Drittel teurer als ursprünglich geplant.

Wie die Schienennetzverwaltung S´DC bei einer Präsentation des Projekts am Donnerstag bekannt gab, ist mit Kosten von rund 31 Mrd. CZK (1,15 Mrd. EUR) zu rechnen, was ca. 10 Mrd. CZK (370 Mio. EUR) mehr sind als zunächst veranschlagt. Die Mehrkosten sind zum einen Folge von Umplanungen, da die Strecke nunmehr zwischen Dejvice und Veleslavín durch zwei eingleisige Tunnel in rund 80 Metern Tiefe geführt werden soll, was den Bau allein um 3-3,5 Mrd. CZK (110-130 Mio. EUR) verteuert. Der Rest der Mehrkosten ist laut S´DC darauf zurückzuführen, dass die Baupreise in den Jahren seit Erstellung der Machbarkeitsstudie deutlich gestiegen sind.

Die Planungen der Behörde sehen den zweigleisigen Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Praha-Veleslavín – Praha-Ruzyně sowie den Bau eines 5,5 km langen Abzweigs zu einem neuen, unterirdischen Bahnhof am Flughafen vor. Zwischen Veleslavín und Ruzyně sollen die Züge mit 90 km/h verkehren, zwischen Ruzyně und dem Flughafen mit 90-100 km/h. Die Fahrtzeit zwischen der Metrostation Veleslavín und dem Flughafen wird damit nur rund 10 Minuten betragen, vom Masaryk-Bahnhof bis zum Flughafen 27 Minuten. Wichtig ist das Projekt auch für den Pendlerverkehr zwischen Prag und Kladno. Hier wird sich die Fahrtzeit von 50 auf 30 Minuten verkürzen.

Quelle: nov-ost.info 20.2.2017


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EU billigt Fördermittel für Bahnlinie Warschau-Lublin


Die EU-Kommission hat die Zahlung von Fördermitteln in Höhe von 3,2 Mrd. PLN (750 Mio. EUR) für die Modernisierung der polnischen Bahnlinie 7 zwischen Otwock und Lublin genehmigt.

Wie das Warschauer Infrastrukturministerium mitteilt, wird die Strecke bis 2020 saniert und zwischen Otwock und Pilawa mit einem zweiten Gleis ausgestattet, wodurch die Kapazität der Strecke deutlich steigt. Ziel ist eine Senkung der Fahrzeit zwischen Warschau und Lublin auf 1:30 Stunden, verglichen mit derzeit 2:10 Stunden. Ein Teil der Fördermittel wird auch für die Sanierung der Linie 30 zwischen Parczew und Łuków verwendet, die als Umgehungsstrecke sowohl für die Linie 7 als auch für die Linie 2 (Warschau-Terespol) genutzt werden kann. Weiter dient das Budget auch zur Finanzierung der Planungsarbeiten für die Arbeiten am Abschnitt Warschau-Otwock, die für 2020-2022 vorgesehen sind

Quelle: nov-ost.info 20.2.2017


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Tatra-Yug liefert Straßenbahnen nach Ägypten


Der ukrainische Hersteller von Straßenbahnen Tatra-Yug aus Odessa hat einen Auftrag zur Lieferung von 15 mehrgliedrigen Straßenbahnen in die ägyptische Hafenstadt Alexandria erhalten.

Der ukrainische Hersteller setzte sich in der entsprechenden Ausschreibung unter anderem gegen Stadler und die chinesische CRRC durch. Zum Auftragswert machte Tatra-Yug keine Angaben.

"Dieser Auftrag aus Alexandria ist der Ausgangspunkt für Tatra-Yug, um qualitativ hochwertige Produkte auf die Märkte des Nahen Ostens und Afrikas zu liefern. Wir sind stolz auf die Qualität unserer Straßenbahnen und unseren Lokalisierungsgrad von 95% ukrainischer Produktion, weil er tausende von Arbeitsplätzen und enorme Zahlungen in die Haushalte aller Ebenen bedeutet, um die Wirtschaft unseres Landes wieder auf die Füße zu bringen", erklärte Vorstandschef Anatolyj Kerdivara.

Die von Tatra-Yug entwickelte dreigliedrige Niederflurbahn K-1M6 ist 27 Meter lang und kann 210 Fahrgäste befördern. Sie wird mit 70 kW-Asynchronmotoren angetrieben und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. Der Niederfluranteil beträgt 70%.
 


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Bild: Tatra-Yug

Aserbaidschan erhält Lokomotiven von Alstom


Die aserbaidschanische Staatsbahn Azərbaycan Dəmir Yolları (ADY) erhält bis Ende des Jahres neue Elektroloks des französischen Herstellers Alstom.

Wie ADY-Pressesprecherin Sevinj Gadirova bekannt gab, geht es um 40 Güter- und 10 Personenverkehrsloks. Ermöglicht wird die Lieferung durch einen Kredit über 276,8 Mio. EUR seitens eines Bankenkonsortiums aus Société Générale, BNP Paribas und HSBC Bank.

Die Lokomotiven des Typs AZ8A werden auch auf der Bahnstrecke in die Türkei eingesetzt, die derzeit im Rahmen des Projekts Baku - Tiflis - Kars (BTK) errichtet wird. Zum Modernisierungsprogramm der aserbaidschanischen Bahn gehört auch die Bestellung von Reisezügen des schweizerischen Herstellers Stadler.

Quelle: nov-ost.info 20.2.2017


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Österreich : Infrastrukturministerium investiert 16,4 Mrd. EUR in Bahnausbau


Das österreichische Infrastrukturministerium investiert bis 2022 über 30,6 Mrd. EUR in Schiene, Straße, Breitbandnetz sowie Forschung und Entwicklung. Mit 16,4 Mrd. EUR wird mehr als die Hälfte davon für Bahninfrastruktur aufgewendet; 7,8 Mrd. EUR fließen in den Ausbau des höherrangigen Straßennetzes. Größte Bahnprojekte sind der Brennerbasistunnel (2,5 Mrd. EUR), die Koralmbahn Graz–Klagenfurt (2,3 Mrd. EUR) sowie der Semmeringbasistunnel (1,7 Mrd. EUR). Daneben treibt das Verkehrsministerium u. a. den viergleisigen Ausbau Linz–Wels (430 Mio. EUR) voran, den „Marchegger Ast" der Verbindung Wien–Bratislava (480 Mio. EUR) und den zweigleisigen Ausbau der Pottendorfer Linie zwischen Wien und Wiener Neustadt (471 Mio. EUR). (as)

Quelle: RailBusiness 13.2.2017


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Solaris mit bislang größtem Auftrag aus Belgien


Der polnische Bus- und Straßenbahnhersteller Solaris Bus & Coach liefert bis zu 208 Hybridbusse nach Belgien.

Wie das Unternehmen mitteilt, hat der Rahmenvertrag mit der Société Régionale Wallonne du Transport (SWRT) ein Volumen von fast 105 Mio. EUR. Die 12-Meter-Hybridbusse werden bei den Verkehrsunternehmen TEC Hainaut und TEC Liège-Verviers zum Einsatz kommen. 97 Busse sind laut Solaris fest bestellt, von denen 10 bereits im September dieses Jahres geliefert werden sollen, der Rest bis Jahresende. Die übrigen 111 Busse sollen im ersten Quartal 2018 fest bestellt und zwischen 2018 und 2019 ausgeliefert werden. Der Vertrag umfasst neben der Lieferung auch die Wartung der Fahrzeuge über acht Jahre sowie die Wartung der Energiespeicher über 16 Jahre.

Quelle: nov-ost.info  13.2.2017


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