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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
31.05.2017 46514 Schermbeck Gemeinde Schermbeck PM-Reisen Pollak KG Details
15.05.2017 06112 Halle (Saale) Hallesche Verkehrs AG Naumburger Bauunion GmbH & Bauunternehmung KG 3 885 313.92 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

ATRON erhält Großauftrag für eTicketing aus Hamburg


Der Hamburger Verkehrs­verbund (HVV) plant die Einführung eines flächen­deckenden eTicketings. Alle im Tarif­gebiet verkehrenden Busse der Hamburger Hochbahn AG und deren Tochter­unternehmen sowie die Busse der Verkehrs­betriebe Hamburg Holstein GmbH mit den ange­schlossenen Unternehmen werden dazu mit einem elektronischen Einstiegs­kontroll- und Verkaufs­system der Firma ATRON ausgestattet. Damit profitieren Fahrgäste wie auch die Verkehrs­betriebe von zügigen Einstiegs­kontrollen sowie dem schnellen, direkten Ticketkauf über die HVV-Card.

Quelle: Pressemitteilung ATRON   April 2017

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Ungarn: Neuer Bahnauftrag für Mészáros


Das vom ungarischen Geschäftsmann Lőrinc Mészáros kontrollierte Bauunternehmen R-Kord hat zusammen mit der V-Híd Építő einen Auftrag für Bauarbeiten an der Bahnlinie 100 zwischen Szolnok und Debrecen erhalten.
 
Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um den Ausbau des knapp 32 langen Abschnitts zwischen den Ortschaften Püspökladány und Ebes. In dem Verfahren, das die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF ausgeschrieben hatte, setzten sich R-Kord und V-Híd Építő mit einem Angebot von 74,9 Mrd. HUF (242,6 Mio. EUR) durch. Im Vorfeld hatte NIF die Kosten auf 69,1 Mrd. HUF (223,8 Mio. EUR) geschätzt.
 
Die Aufgaben umfassen die Ertüchtigung der Strecke für Geschwindigkeiten bis 160 km/h und eine Achslast von 225 kN. Außerdem müssen die kompletten Gleisanlagen der Bahnstationen modernisiert werden, dazu zählt auch der Bau von 55 cm hohen Bahnsteigen sowie von Unterführungen, Aufzügen, Überdachungen und die barrierefreie Ausgestaltung der Stationen. Zudem müssen die Beleuchtung, die Stromversorgung von 0,4 kV und die Oberleitungen modernisiert sowie höhenfreie Bahnübergänge, Lärmschutzwände, P+R-Systeme und Bushaltestellen errichtet werden.

Quelle: nov-ost.info  29.6.2017


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Sieger bei Bahnprojekt in Nordostungarn


In der Ausschreibung um die geplante Modernisierung und Elektrifizierung der 45 km langen Eisenbahnstrecke zwischen Mezőzombor und Sátoraljaújhely in Nordostungarn ist ein Sieger ermittelt worden.
 
Nach Angaben des Amtsblatts für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Értesítő hat sich im Verfahren das Konsortium aus Vasútépítők Pályatervező, Kivitelező és Iparvágányfenntartó und Vasútvillamosító mit einem Angebot von 23,5 Mrd. HUF (knapp 76 Mio. EUR) als Sieger durchgesetzt. Den Auftrag hatte die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF im Dezember ausgeschrieben, weitere Angebote kamen von Strabag Vasútépítő und Swietelsky Vasúttechnika sowie vom slowakisch-tschechisch-ungarischen Konsortium SDD aus Doprastav, Subterra und Dömper.

Quelle: nov-ost.info  28.6.2017
 
Die Maßnahmen umfassen u.a. den Umbau des Gleisbetts und der Gleise auf 7,5 km Länge sowie den Bau von Oberleitungen auf 69,3 km . Außerdem sollen die Umspannstation in Szerencs umgebaut, die Bahnsteige an drei Stationen barrierefrei umgestaltet, 27 Weichen mit computergesteuerten Heizsystemen versehen und ein neues Sicherheitssystem implementiert werden. Finanziert wird das Vorhaben mit EU-Mitteln des Förderprogramms IKOP ("Operatives Programm für Integrierte Verkehrsentwicklung").
 
Einige Abschnitte der Bahnstrecke hat die Staatsbahn MÁV bereits aus eigenen Mitteln erneuert bzw. mit der Modernisierung begonnen, darunter zwischen Mezőzombor und Bodrogkeresztúr sowie am Abschnitt Bodrogkeresztúr-Olaszliszka/Tolcsva-Sárospatak. Diese Teilstrecken sind nicht Bestandteil der aktuellen Ausschreibung.
 
Nach offiziellen Angaben erwirtschaftete die 2001 gegründete Vasútvillamosító mit Sitz in Budapest im vergangenen Jahr einen Umsatz von 3,1 Mrd. HUF (10 Mio. EUR), während die zehn Jahre ältere Vasútépítők aus Győr 2016 Einnahmen in Höhe von 6,3 Mrd. HUF (20,3 Mio. EUR) erzielte.


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Polen: Italiener haben Auftrag für E59 in der Tasche


Ein italienisches Konsortium der Baufirmen Astaldi und Costruzioni Linee Ferroviarie hat am Freitag von der polnischen Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK den Auftrag zur Modernisierung der Bahnmagistrale E59 (Poznań-Wrocław) zwischen Leszno und der Grenze zur Wojewodschaft Dolnośląskie (Niederschlesien) erhalten.

Der Auftragswert für die Arbeiten, die im Oktober beginnen sollen, liegt bei 355 Mio. PLN (93,7 Mio. EUR). Die Fertigstellung des Projekts ist für 2020 geplant.

"Der heutige Vertrag ist ein weiteres Beispiel für die ordnungsgemäße Realisierung des Nationalen Eisenbahnprogramms. Schon bald werden wir auf der gesamten Strecke von Poznań bis Wrocław mit Tempo 160 unterwegs sein. Die Fahrtzeiten verkürzen sich, und der Zug wird zu einem konkurrenzlosen Verkehrsmittel", erklärte Vize-Infrastrukturminister Andrzej Bittel.

Ganz so reibungslos verläuft die Modernisierung der E59 unterdessen nicht – die Arbeiten am nördlichsten Abschnitt von Poznań bis Czempiń sollten eigentlich schon im Juni 2015 abgeschlossen werden, der im Oktober 2012 mit der spanischen FCC abgeschlossene Vertrag musste jedoch 2015 gekündigt werden. Bei der Neuvergabe des Auftrags an Grupa Trakcja im Oktober 2015 war eine Fertigstellung der verbleibenden Arbeiten bis September 2016 vereinbart worden, doch ist das Projekt noch immer nicht abgeschlossen. Mittlerweile geht die PKP PLK von einem Übergabetermin Ende des dritten Quartals dieses Jahres aus

Quelle: nov-ost.info 27.6.2017


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PKP Intercity kauft 55 neue Reisezugwagen


Die polnische Eisenbahn-Fernverkehrsgesellschaft PKP Intercity hat eine Ausschreibung zur Lieferung von 55 neuen Reisezugwagen geschaltet.

Wie das Unternehmen mitteilt, setzt sich der Auftrag aus fünf Abteilwagen 1. Klasse, je 18 Abteilwagen und Großraumwagen 2. Klasse, 7 Großraumwagen mit je acht Fahrradstellplätzen und sieben behindertengerecht ausgestatteten Abteilwagen zusammen. Gefordert wird außerdem die Zulassung der Wagen für die Bahnnetze Polens, Tschechiens, Deutschlands, Österreichs, der Slowakei und Ungarns sowie die Durchführung der erweiterten Inspektion der Waggons (sog. 3. Wartungsstufe). Die Bieterfrist läuft bis 14. Juli.

In einer weiteren Ausschreibung sucht PKP Intercity zudem nach einem Auftragnehmer zur Durchführung der 4. Wartungsstufe (Revision mit teilweiser Demontage und Austausch defekter und verschlissener Komponenten) für 59 E-Loks der Baureihe EP09. Der Auftrag wird in zwei Lose mit 31 bzw. 28 Loks aufgeteilt, die Angebotsfrist läuft bis 12. Juli.

Die Oiginalausschrebung können Sie mittels beigefügter  Los ID einsehen.

Quelle: nov-ost.info  19.6.2017


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Bundestag beschließt Steuerentlastung für Elektro- und Hybridbusse


Der Bundestag hat in seiner gestrigen Sitzung auf Empfehlung seines Finanzausschusses
Änderungen des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes beschlossen. Mit dieser
Gesetzesänderung sind auch deutliche Steuerentlastungen für Elektro- und Hybridbusse im
Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verbunden. Der Beschluss umfasst darüber hinaus die
Verlängerung des ermäßigten Steuersatzes für Erdgasbusse. Der Verband Deutscher
Verkehrsunternehmen (VDV) sieht sich damit in seinen Forderungen bestätigt: „Das ist eine
wichtige Entscheidung im Hinblick auf die Förderung emissionsarmer und umweltfreundlicher
Mobilität im ÖPNV, die wir sehr begrüßen. Durch diese Steuerentlastungen wird der Einsatz von
Elektro-, Hybrid- und Erdgasbussen für die Verkehrsunternehmen wirtschaftlicher und somit
attraktiver. Wir fordern schon länger, dass es bei Stromsteuer und EEG-Umlage keinen
Unterschied zwischen Bussen und Bahnen geben darf. Zumindest bei der Stromsteuer gibt es jetzt
eine Gleichbehandlung. Dieser Schritt muss auch bei der EEG-Umlage folgen“, so VDVVizepräsident
Ingo Wortmann.

Quelle: VDV , Pressemitteilung 2.6.2017



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Breslau kauft 40 neue Straßenbahnen


Die Nahverkehrsgesellschaft MPK Wrocław hat am 18. Mai eine Ausschreibung zur Lieferung von 40 neuen Straßenbahnen geschaltet.

Der Kostenvoranschlag für die dreigliedrigen, ganz oder teilweise niederflurigen Bahnen liegt bei rund 192 Mio. PLN (45,5 Mio. EUR). MPK Wrocław erwartet die Lieferung der ersten drei Bahnen bis Mitte Dezember 2018 und den Abschluss der Lieferung bis Ende November.

Bei der Bewertung der Angebote wird der Preis mit 80% gewichtet, der Niederfluranteil mit 15%. Mit 3% fließt der Liefertermin für die ersten drei Bahnen ein, die restlichen 2% werden für den Einsatz von Hydraulik- und Pneumatiksystemen vergeben, bei denen keine Inspektion durch die Verkehrsaufsichtsbehörden erforderlich ist.
 
Zu erwarten sind zahlreiche Rückfragen und Einsprüche zu den Ausschreibungsunterlagen, da diese offenbar in großer Eile angefertigt wurden. Schon am ersten Tag nach Veröffentlichung musste MPK Wrocław Korrekturen am (zunächst mit 196,2 Mio. PLN angegebenen) Kostenveranschlag und den Bewertungskriterien vornehmen, bei denen zunächst eine Gewichtung des Niederfluranteils mit 30% angegeben war. Die Bieterfrist in der Ausschreibung läuft nach bisherigen Planungen bis 3. Juli.

Quelle: nov-ost.info  23.5.2017


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Große Überraschung bei Tram-Ausschreibung in Warschau


Das Warschauer ÖPNV-Unternehmen Tramwaje Warszawskie hat in seiner Großausschreibung zur Lieferung von bis zu 213 neuen Niederflur-Straßenbahnen vier Angebote erhalten.

Überraschenderweise kann sich Polens führender Schienenfahrzeughersteller PESA dabei kaum Chancen auf einen Sieg ausrechnen. Denn wie Tramwaje Warszawskie am Freitag nach Öffnung der Angebote bekannt gab, hat diesmal das Konsortium von Solaris Bus & Coach mit Stadler das mit 1,795 Mrd. PLN (427 Mio. EUR) netto günstigste Angebot eingereicht, gefolgt von der koreanischen Hyundai Rotem mit 1,818 Mrd. PLN (433 Mio. EUR). Auf Rang 3 folgt die tschechische Škoda Transportation mit einem Angebot über 2,211 Mrd. PLN (526 Mio. EUR), die sich damit um Haaresbreite vor PESA mit ihrem Angebot in Höhe von 2,213 Mrd. PLN platzierte.

Im Einzelnen plant Tramwaje Warszawskie im Rahmen einer Festbestellung die Anschaffung von 85 Trams für den Wechselrichtungsbetrieb und 18 Trams für den Einrichtungsbetrieb mit einer Länge von jeweils bis zu 33 m sowie von 20 Trams für den Einrichtungsbetrieb mit einer Länge von bis zu 24 m. Optional sollen je 45 weitere Trams für den Wechselrichtungsbetrieb und den Einrichtungsbetrieb mit einer Länge von jeweils bis zu 33 m geordert werden. Der Kostenvoranschlag ging von knapp 1,9 Mrd. PLN (440 Mio. EUR) netto aus.

Quelle: nov-ost.info  23.5.2017


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DMZ liefert 13 Elektrotriebzüge an Tsentralnaya PPK


Der russische Schienenfahrzeughersteller Demikhovskij MZ (DMZ) liefert bis Ende dieses Jahres 13 neue Elektrotriebzüge des Typs EP2D an die Moskauer Vorort- und Regionalbahngesellschaft Tsentralnaya PPK.
 
In einer Pressemitteilung informiert TsPPK über die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung mit der zur TransMashHolding gehörenden DMZ sowie der staatlichen Leasinggesellschaft GTLK. Laut Medienberichten beläuft sich das finanzielle Volumen der Leasingvereinbarung mit einer Laufzeit von 15 Jahren auf insgesamt knapp 15 Mrd. RUB (234 Mio. EUR).
 
Bei den neuen Zügen handelt es sich um Garnituren mit jeweils elf Waggons. Bislang verfügt TsPPK bereits 14 Elektrotriebzüge der seit 2016 von DMZ in Serie produzierten Reihe EP2D. Der aktuellen Aussendung zufolge plant das Bahnunternehmen langfristig die Anschaffung von jährlich etwa 20 neuen Zügen.
 
TsPPK ist Russlands größte Vorortbahngesellschaft und betreibt Verbindungen von den Moskauer Bahnhöfen Kurskij, Kazanskij, Yaroslavskij, Savyolovskij, Belorusskij und Rizhskij in das nähere und weitere Umland der russischen Hauptstadt. Täglich werden dabei im Durchschnitt mehr als 1,6 Mio. Fahrgäste befördert, im vergangenen Jahr beförderte TsPPK insgesamt mehr als 540 Mio. Passagiere. Der Fuhrpark von TsPPK umfasst derzeit insgesamt 426 Elektrotriebzüge, einen Dieseltriebzug sowie mehrere Schienenbusse. Für das Geschäftsjahr 2015 berichtet das Unternehmen einen Nettogewinn in Höhe von 2,4 Mrd. RUB (37 Mio. EUR) aus Umsätzen von 34,8 Mrd. RUB (543 Mio. EUR).
 
Größter Gesellschafter von TsPPK ist mit knapp 50% der Anteile die Moskovskaya passazhirskaya kompaniya (MPK), zudem sind mit jeweils rund 25% die Staatsbahn RZhD und die Verwaltung des Gebiets Moskau an dem Unternehmen beteiligt. MPK wiederum wird mehrheitlich von den Unternehmern Iskander Makhmudov und Andrej Bokarev kontrolliert.

Quelle: nov-ost.info  22.5.2017


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Metro Warschau kauft bis zu 45 neue Züge


Der Warschauer U-Bahn-Betreiber Metro Warszawskie hat die lange erwartete Ausschreibung zur Lieferung von neuen U-Bahn-Zügen für die Linien 1 und 2 veröffentlicht.

Nach Angaben der Stadtverwaltung umfasst die Ausschreibung 37 Züge mit einer Erweiterungsoption um zusätzliche acht Züge. Die Lieferung der ersten Züge ist innerhalb von 20 Monaten nach Vertragsunterzeichnung vorgesehen, die letzten Züge sollen 53 Monate nach Vertragsunterzeichnung bei Metro Warszawskie eintreffen.

Die Bieterfrist läuft bis 27. September dieses Jahres. Bei der Bewertung der Angebote wird der Preis nur mit 50% gewichtet, während der Stromverbrauch mit 24%, das Wartungssystem mit 22% und Umweltkriterien mit 4% einfließen. Der Kauf der Züge wird im Rahmen des Ausbauprojekts für die Linie 2 aus EU-Fördermitteln kofinanziert, insgesamt fließen dabei rund 432 Mio. EUR (2 Mrd. PLN).

Die Warschauer Metro hat vier bislang vier Zugtypen im Einsatz und betreibt insgesamt 75 Züge mit 450 Waggons. Der älteste Zugtyp ist die Baureihe 81 der russischen MetroVagonMash aus den Jahren 1994-1997, von dem 2008-2009 noch einmal sieben Züge in einer modernisierten Version nachbestellt wurden. Zwischen 2000 und 2005 kaufte die Metro 18 Züge des Typs Alstom Metropolis, jüngster Neuzugang sind 35 Siemens Inspiro aus den Jahren 2013-2014

Quelle: nov-ost.info 18.5.2017


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