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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
03.01.2018 A-8010 Graz Holding Graz – Kommunale Dienstleistungen GMBH voestalpine Weichensysteme GmbH 408 727.00 EUR Details
02.10.2017 13187 Berlin Bezirksamt Pankow von Berlin Schul- und Sportamt BerlinMobil Frank Richert GmbH 200 000.00 EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

Zweite Nord-Süd-Strecke Magdeburg: Bund und Land fördern mit 41,5 Mio Euro


41,5 Mio Euro stellen Bund und Land Sachsen-Anhalt für den Weiterbau der 2. Magdeburger Nord-Süd-Verbindung vom Damaschkeplatz bis zum Hermann-Bruse-Platz bereit. Über den rund 3,5 km langen Abschnitt wird der Stadtteil Neustädter Feld an das Straßenbahnnetz angeschlossen. Diesem vierten Abschnitt sollen zwei weitere folgen, um das Wohngebiet Kannenstieg anzubinden. Der Bauabschnitt 5 befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren. Für den 6. Bauabschnitt liegt bereits Baurecht vor. (jb)

Quelle: NaNaTicker  17.1.2018


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EU bewilligt weitere Beihilfe für Warschauer Metro


Die EU-Kommission hat eine weitere Beihilfe für den Bau der 2. Metrolinie in Warschau freigegeben.

Nach Angaben des Infrastrukturministeriums in Warschau können damit knapp 2 Mrd. PLN (478 Mio. EUR) für Bauabschnitt III fließen, der den Bau von 6 km Strecke mit fünf Bahnhöfen umfasst, davon zwei in westlicher und drei in nordöstlicher Richtung vom bereits bestehenden zentralen Abschnitt der Linie. Außerdem ist mit Hilfe der Fördermittel aus dem Programm Infrastruktur und Umwelt der Kauf von 17 neuen U-Bahn-Zügen vorgesehen.

Der westliche Teil von Bauabschnitt III ist bereits ausgeschrieben, der umfasst knapp 4 km Strecke von der Station Powstańców Śląskich bis zum geplanten Betriebsbahnhof Mory. Die Bieterfrist sollte ursprünglich am vergangenen Freitag enden, wurde aber bis 24. Januar verlängert

Quelle: nov-ost.info  16.1.2018


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Solaris und Stadler unterzeichnen Vertrag in Kraków, PESA in Częstochowa


Das Konsortium des polnischen Straßenbahn- und Busherstellers Solaris Bus & Coach mit Stadler hat am Dienstag den Rahmenvertrag mit MPK Kraków zur Lieferung von 50 neuen Straßenbahnen unterzeichnet.
 
Gleichzeitig unterzeichneten die Vertragspartner den ersten Abruf über 35 Bahnen. Der Wert des Rahmenvertrags, um den es ein hartes Ringen zwischen PESA und Stadler/Solaris gegeben hatte, liegt bei 447,1 Mio. PLN (104,9 Mio. EUR), der erste Abruf hat ein Volumen von 314 Mio. PLN.

Die Lieferung der bestellten Solaris Tramino soll Anfang 2020 beginnen und bis zum Ende des dritten Quartals 2020 abgeschlossen werden. Die Bahnen sind 33,4 Meter lang und bieten 80 Sitzplätze, insgesamt können sie 227 Fahrgäste befördern. Zwei der Bahnen sind zusätzlich mit Akkumulatoren ausgestattet, die rund 3 km Fahrt unabhängig von der Oberleitung erlauben – etwa bei Oberleitungsschäden oder Stromausfällen. Die übrigen Fahrzeuge werden auf den späteren Einbau dieser Technik vorbereitet.

Für PESA, die Anfang Dezember nach einem Zerwürfnis mit dem Vorstand von MPK Kraków vom Vertrag zurückgetreten war, blieb diesmal nur ein "Trostpreis": Das Unternehmen konnte am Montag den Vertrag zur Lieferung von zehn Niederflurbahnen vom Typ Twist an MPK Częstochowa unterzeichnen. Der Preis für die Bahnen liegt bei 90 Mio. PLN (21,5 Mio. EUR) brutto. Die dreigliedrigen Züge sind 32,2 Meter lang und bieten 58 Sitzplätze, insgesamt können sie 221 Fahrgäste befördern. Für die Lieferung hat PESA laut Vertrag zwei Jahre Zeit.

Quelle: nov-ost.info 17.1.2018

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Nahverkehrs-Offensive für München. Investitionen von 5,5 Milliarden Euro geplant


Die Rathaus-Kooperation aus SPD und CSU hat heute ihre Nahverkehrs-Offensive für München vorgestellt. Rund 5,5 Milliarden Euro sollen in zahlreiche Neubaustrecken und Projekte fließen, die den Öffentlichen Nahverkehr in München mittelfristig noch leistungsfähiger machen sollen. Wir stellen die geplanten U-Bahn- und Tramstrecken vor.

Quelle: www.münchen.de  11.1.2018


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BAYERN: Unterschwellenvergabeverordnung gilt ab 1.1.2018


Die Bayerische Staatsregierung macht die Anwendung der Unterschwellenvergabeverordnung ( UVgO) für alle staatlichen Auftraggeber in Bayern ab 1.1.2018 zur Pflicht ( Az: B II 2 - G17/17-1 vom 14.11.2017). Interessant ist aber, daß für Kommunen eine vergleichbare Bekanntmachung in Vorbereitung sein, welche keine Pflicht zur Anwendung der UVgO vorsieht, sonder nur eine Empfehlung.

Quelle:VergabeNews, Heft 1 , 2018

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ETCS-Vertrag für E20 unterzeichnet


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Freitag mit dem Technologiekonzern Thales den Vertrag zum Aufbau des europäischen Zugsicherungssystems ERTMS/ETCS-2 entlang der Bahnmagistrale E20 von der West- bis zur Ostgrenze Polens unterzeichnet.

Der Wert des Auftrags, der die Strecke von Kunowice bis Terespol mit Ausnahme des Bahnknotens Warschau umfasst, liegt bei 707 Mio. PLN (170 Mio. EUR). Die Finanzierung erfolgt zu 85% aus Mitteln des CEF-Programms der EU.

Das System setzt sich aus dem Europäischen Zugbeeinflussungssystem (ETCS) und dem Zugfunksystem GSM-R zusammen und soll für mehr Pünktlichkeit und Sicherheit im Bahnverkehr sorgen und den grenzüberschreitenden Verkehr ohne Lokwechsel und Stopps an den Grenzen ermöglichen.

Im Rahmen des Projekts werden 25 Bahnhöfe und fünf Leitzentren in Rzepin, Zbąsznek, Opalenica, Błonie und Mińsk Mazowiecki mit Computertechnik zur Fernsteuerung der Signale und Bahnübergänge ausgerüstet. Auf den Gleisen werden Transponder (Eurobalisen) montiert, die die Position und die Geschwindigkeit des Zuges erfassen und Signale über Änderungen im Streckenverlauf an den Führerstand der Lok übermitteln. Das System kontrolliert darüber hinaus die Tätigkeit des Lokführers und passt die Geschwindigkeit des Zugs automatisch an, wenn Warnsignale ignoriert werden. Ergänzt wird das System durch das Mobilfunksystem GSM-R zur Sprachkommunikation zwischen Verkehrsleitung, technischem Bahnpersonal und Lokführern.

Thales übernimmt die Ausführungsplanung, die Ausführung der Arbeiten und die Einholung aller Nutzungsgenehmigungen sowie die technische Aufsicht. Die Frist für die Fertigstellung der Arbeiten beträgt 61 Monate.

Quelle: nov-ost.info 8.1.2018


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PKP Intercity mit ersten Ausschreibungen in neuer Fuhrpark-Offensive


Das polnische Fernbahnunternehmen PKP Intercity hat die ersten drei Ausschreibungen im Rahmen seiner vor Weihnachten verkündeten neuen Fuhrparkoffensive mit einem Volumen von 7 Mrd. PLN (1,7 Mrd. EUR) geschaltet.

Die Ausschreibungen betreffen nach Angaben des Unternehmens die Lieferung von zwölf neuen Elektrotriebzügen, die Modernisierung von 14 Elektrotriebzügen der Baureihe ED74 sowie von zehn Reisezugwagen.

Die neuen Intercity-Züge sollen über mindestens 294 Sitzplätze zweiter und 60 Sitzplätze erster Klasse verfügen und für 160 km/h ausgelegt werden. Außerdem wird eine Ausstattung mit dem Zugsicherungssystem ETCS 1 und 2 gefordert. Die ersten beiden Züge sollen spätestens 10 Monate nach Vertragsunterzeichnung geliefert werden, die restlichen zehn innerhalb von vier Jahren, frühestens jedoch, nachdem die ersten beiden Fahrzeuge die ersten sechs Betriebsmonate absolviert haben. Die Bieterfrist läuft bis zum 20. Januar.

Die Modernisierung der aus dem Jahr 2005 stammenden Baureihe ED74 von PESA soll bis zum Fahrplanwechsel 2020/21 abgeschlossen sein. Geplant sind ein Austausch der Bestuhlung und die Ausrüstung mit Steckdosen, Mobilfunk-Signalverstärkern und WiFi sowie die Umsetzung technischer Lösungen zur Verringerung der Störanfälligkeit der Fahrzeuge. Die Bewerbungsfrist in dem zweistufigen Verfahren endet am 25. Januar, die Auswahl des Auftragnehmer soll im zweiten Halbjahr 2018 erfolgen. PKP Intercity will die 2008 von Przewozy Regionalne übernommenen Züge künftig auf den Strecken Wrocław-Lublin (über Częstochowa und Radom), Kraków-Lublin (über Kielce und Radom) sowie von Wrocław nach Kielce (über Częstochowa) einsetzen.

Die zu modernisierenden Waggons der 1. Klasse erhalten ebenfalls eine neue Bestuhlung, Steckdosen, Mobilfunk-Signalverstärker und WiFi, Tische und Leselampen an jedem Platz, außerdem wird der Komfort für Behinderte u.a. durch Anbringung von Blindenschrift verbessert. Die Angebotsfrist in dieser Ausschreibung läuft bis zum 13. Februar, die Fertigstellung der Waggons muss innerhalb von 18 Monaten nach Vertragsunterzeichnung erfolgen.

Quelle: nov-ost.info 8.1.2018


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Bahnprojekt am Balaton ausgeschrieben


Die ungarische Infrastrukturentwicklungsgesellschaft NIF hat einen Auftrag zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke zwischen Szabadbattyán und Balatonfüred ausgeschrieben.
 
Nach Angaben des Amtsblatts für öffentliche Ausschreibungen Közbeszerzési Értesítő umfasst der Auftrag neben der Elektrifizierung der 55 km langen Strecke auch den Umbau der Bahnstationen Polgárdi, Balatonkenese, Balatonfűzfő und Alsóörs; weitere vier Stationen müssen barrierefrei umgestaltet werden. Angaben über die geschätzten Kosten machte die NIF nicht. Die Strecke ist Teil der etwa 140 km langen Eisenbahnverbindung Szabadbattyán-Tapolca-Keszthely entlang des Balaton-Nordufers in Westungarn.
 
Am Verfahren dürfen sich Unternehmen beteiligen, die mit dem Oberleitungs- bzw. Gleisbau in den vergangenen drei Jahren einen Umsatz von mindestens 15 Mrd. HUF (48,75 Mio. EUR) erzielt haben. Angebote werden bis zum 19. Februar erwartet.

Quelle: nov-ost.info  8.1.2017

Die Originalausschreibung können Sie u.a. Los ID einsehen


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CTL will sechs neue Loks kaufen


Das private polnische Güterbahnunternehmen CTL Logistics hat ein Bieterverfahren zum Kauf von sechs neuen E-Loks gestartet.

Wie das Unternehmen mitteilt, handelt es sich um 3 kV-Gleichstromloks für den Güterverkehr, die für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und eine jährliche Laufleistung von ca. 120.000 km ausgelegt sind. Auftragsbestandteil ist auch die Wartung der Loks bis zum Zeitpunkt der ersten Wartung auf Niveau P4 (mit teilweiser Demontage).
 
Die Bieterfrist in dem zweistufigen Verfahren läuft bis zum 19. Januar, danach folgen direkte Verhandlungen mit den qualifizierten Bietern bis zum 9. Februar.

Quelle: nov.ost.info  5.1.2018


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Solaris liefert 41 Obusse nach Vilnius


Der polnische Bus- und Straßenbahnhersteller Solaris Bus & Coach hat in den letzten Dezembertagen den Vertrag zur Lieferung von 41 neuen Oberleitungsbussen in die litauische Hauptstadt Vilnius unterzeichnet.

Nach Informationen des Unternehmens soll die gesamte Lieferung 2018 abgewickelt werden. Das gelieferte Modell Solaris Trollino 12 ist u.a. mit Bremsenergie-Rückgewinnung, Klimaanlage, WiFi und USB-Anschlüssen sowie Videoüberwachung ausgestattet. Quasi als "regionale Sonderausstattung" wird es zudem Alkoholtester in allen Fahrerkabinen geben, um die Nüchternheit des Fahrpersonals zu überprüfen. Das Auftragsvolumen liegt nach früheren Informationen bei 19,2 Mio. EUR. 

Erst vor wenigen Wochen hatte Solaris zudem den Auftrag zur Lieferung von 150 Dieselbussen nach Vilnius erhalten, wobei sich der Auftrag aus 100 Solobussen des Typs Urbino 12 und 50 Gelenkbussen des Typs Urbino 18 zusammensetzt.

Quelle: nov.ost.info 5.1.2018


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