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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnnehmer Auftragssumme
21.07.2016 92224 Landkreis Amberg-Sulzbach und Stadt Amberg Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach Regionalbus Ostbayern GmbH (RBO) 10 582,50 EUR Details
05.08.2016 44575 Castrop-Rauxel Stadt Castrop-Rauxel Zeretzke-Reisen Details
28.07.2016 60486 Bundesrepublik Deutschland DB Netz AG (Bukr 16) Abel Mobilfunk GmbH & Co. KG Details
04.07.2016 CH-3000 Schweiz Schweizerische Bundesbahnen SBB Personenverkehr, P-OP-SK-AM DMA S.r.l. Details
15.08.2016 CH-3048 Ittigen, Bolligen Regionalverkehr Bern-Solothurn BÄR Bahnsicherung AG 1 551 000 CHF EUR Details
10.08.2016 CH-4600 Olten Schweizerische Bundesbahnen SBB Immobilien Development, Bahnproduktion Tozzo AG SO 824 134,60 CHF EUR Details
05.08.2016 CH-3001 Spiez BLS Netz AG voestalpine Weichensysteme GmbH 1 970 610 CHF EUR Details
01.08.2016 58300 Wetter (Ruhr) Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. HOFFMANN Reisen GmbH Details
05.07.2016 30159 Hannover üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG, Einkauf + Logistik BHB Waschanlagen Vertriebs GmbH k. A. EUR Details

 

 

Stichwort:

 

 

VTG Rail Europe entwickelt innovatives Revisionsprogramm


Hamburg, 17. August 2016. Die VTG Rail Europe GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der VTG Aktiengesellschaft (WKN: VTG999), bietet mit MoRe – der Mobilen Revision – einen innovativen Kundenservice: Nicht der Wagen muss für die entsprechenden Untersuchungen ins Werk, sondern das Werk kommt zum Wagen.

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Bundesverkehrswegeplan 2030 ( BVWP ) : 269, 6 Milliarden für Verkehrsinfrastruktur


Berlin: (hib/MIK) Der Bund will bis 2030 insgesamt 269,6 Milliarden Euro in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Das geht aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) hervor, den die Bundesregierung als Unterrichtung (18/9350) vorgelegt hat.

"Allein für den Erhalt der Bestandsnetze von Straße, Schiene und Wasserstraße werden von 2016 bis 2030 141,6 Milliarden Euro benötigt", schreibt die Regierung. Dies entspreche rund 69 Prozent der BVWP-Planungsrahmens des . Damit erhöhe sich das Volumen für den Substanzerhalt deutlich gegenüber dem Bundesverkehrswegeplan 2003, der Investitionen für den Erhalt von 83 Milliarden Euro vorgesehen habe. Um Engpässe aufzulösen, die Effizienz der Verkehrsabläufe zu verbessern und die Erreichbarkeitsdefizite zu reduzieren, bestehe auch ein "hoher" Bedarf für Aus- und Neubaumaßnahmen. Deshalb seien dafür bis 2030 Investitionen von 98,3 Milliarden Euro eingeplant.

Vom Gesamtvolumen des Bundesverkehrswegeplans 2030 entfallen auf den Verkehrsträger Straße 49,3 Prozent, auf die Schiene 41,6 Prozent und auf die Wasserstraße 9,1 Prozent der Mittel, heißt es in der Unterrichtung. Der Fokus liege dabei besonders auf den Hauptachsen und Knoten der Verkehrsnetze. Der Großteil der Investitionsmittel werde auf großräumig bedeutsame Projekte konzentriert.

Quelle: hib -Heute im Bundestag Nr.464 vom 10.8.2016



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Auftrag für Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur im Bereich Bf Schkopau 23,3 % unter Kostenvoranschlag !


Die Ausschreibung des Auftrags  16FEI20829  ESTW Merseburg, 2. Baustufe, Bf Schkopau (LSP) und freie Strecke 6340 km 7,0 – 12,27 einschl. Neubau Verkehrsstation Schkopau und Neubau Fußgängerüberführung FÜ km 9,916 erbrachte für die DB Netz AG in Frankfurt ein erfreuliches Ergebnis. Bei 4 vorliegenden Angeboten war die Firma  Leonhard Weiss GmbH & Co. KG in Göppingen der günstigste Bieter und wurde am 8.7.2016 folglich für 8 475 301 EUR ohne MwSt mit der Ausführung beauftragt. Dabei waren die veranschlagten Baukosten für diese Baumaßnahme 11 051 980 EUR netto  und damit war das Angebot 23,3 %  oder 2 576 679 EUR  niedriger als der Kostenvoranschlag. Ein durchaus bemerkenswertes erfreuliches Ergebnis !


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Deutsche Bahn beginnt mit Lärmsanierungsmaßnahmen in Herbolzheim


Erster Spatenstich zum Auftakt der Bauarbeiten • Länge der Schallschutz-wand knapp 1,7 Kilometer • Gesamtinvestition rund drei Millionen Euro

In den kommenden vier Monaten errichtet die Deutsche Bahn in Herbolzheim eine drei Meter hohe Schallschutzwand mit einer Länge von 1.690 Metern. Davon werden 1.390 Meter im Rahmen des Programms „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ errichtet. Der Bund investiert dafür rund 2,4 Millionen Euro. Die Stadt Herbolzheim finanziert mit 420.000 Euro die Verlängerung der Wand um weitere 300 Meter. Über diese aktive Maßnahme hinaus werden an etwa 440 Wohneinheiten passive Schallschutzmaßnahmen umgesetzt, beispielsweise der Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern. Hierfür stellt der Bund rund 150.000 Euro zur Verfügung.

Ernst Schilling, Bürgermeister der Stadt Herbolzheim, und Sven Hantel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Baden-Württemberg, sprachen zu den Gästen. Anschließend wurden die Bauarbeiten mit einem ersten Spatenstich symbolisch begonnen.

Sven Hantel sagte: „Mit dem Programm zur freiwilligen Lärmsanierung stellt der Bund in diesem Jahr 150 Millionen Euro für mehr Schallschutz an bestehenden, besonders belasteten Bahnstrecken zur Verfügung. Auch Herbolzheim profitiert nun von dem Programm. Mit einer Investition von rund drei Millionen Euro, getragen vom Bund und der Stadt Herbolzheim, werden etwa 950 Wohneinheiten entlang der Rheintalbahn nachhaltig vom Schienenlärm entlastet.“

Bürgermeister Schilling ergänzte: „Ich freue mich, dass künftig viele Bürgerinnen und Bürger von Herbolzheim durch den verbesserten Schallschutz an Lebensqualität gewinnen. Für dieses Ziel sind wir auch gerne bereit, die Schallschutzwand um 300 Meter auf eigene Kosten zu verlängern.“

Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“

Seit 1999 wird die „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes“ von der Bundesregierung gefördert. Damit wurde die finanzielle Möglichkeit geschaffen, Schallschutzmaßnahmen auch entlang vorhandener Schienenwege umzusetzen. Auf dem 33.400 Kilometer langen Streckennetz der Bahn sind 3.700 Kilometer besonders durch Schienenlärm belastet. Bis Ende 2015 wurden rund 1.500 Kilometer lärmbelasteter Strecken saniert.

Bei der Lärmsanierung handelt es sich um eine freiwillige Leistung des Bundes. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Durchführung. Gefördert werden neben Lärmschutzwänden auch schalldichte Fenster und Lüfter an Gebäuden entlang von Bahnstrecken. In Einzelfällen werden auch Dämmungen der Außen-fassaden und Dächer teilfinanziert. Der Eigenanteil von einem Viertel der Kosten ist vom Eigentümer zu tragen, da die Maßnahmen immer mit einer Wertsteigerung des Objekts verbunden sind.

 

 

Daten & Fakten

 

Aktiver Schallschutz

Maßnahme:





- Schallschutzwand Herbolzheim:

   1.690 Meter Länge, 3 Meter Höhe,

   davon

-  1.390 Meter mit Finanzierung durch den Bund

-  300 Meter mit Finanzierung durch die Stadt Herbolzheim

Bauzeit:

-  August 2016 bis November 2016

Investitionskosten:

-  rund 2,4 Millionen Euro Fördermittel des Bundes,

-  420.000 Euro der Stadt Herbolzheim

Passiver Schallschutz

Umfang:

-  Einbau von schalldämmenden Fenstern und Lüftern

Investitionskosten:

-  rund 150.000 Euro


Quelle: Pressemitteilung DB Regionalbüro Stuttgart vom 27.7.2016

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Neuer Film zur Einbindung des Bahnknotens Leipzig in das Projekt Nürnberg–Erfurt–Leipzig/Halle–Berlin (VDE8)


Höhere Fahrgeschwindigkeiten, neuer Haltepunkt und Schallschutz

Mit einem neuen Film wird die zweite Bauetappe im Bahnknoten Leipzig zur Einbindung des Bahnknotens in das Projekt VDE8 anschaulich erklärt. In einer Kombination aus Filmsequenzen und Animationen wird die erste Bauetappe zusammengefasst und die jetzt begonnene visionär in ihrem Ergebnis dargestellt. Zu sehen ist der Film ab 21. Juli im DB-Infopunkt Bau am Museumsbahnsteig 24 im Leipziger Hauptbahnhof Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 19 Uhr sowie unter www.vde8.de bzw. bei YouTube vde8.

Nachdem ab 2012 bis 2015 vor allem sechs Bahnsteige im Hauptbahnhof sowie die achtgleisige Bahnbrücke über die Rackwitzer Straße neu gebaut wurden, geht es jetzt weiter mit dem Bau optimierter Gleisanlagen in Richtung Mockau für die Ein- und Ausfahrt Richtung Berlin und Richtung Erfurt/Halle/Magdeburg. Eingeschlossen ist ein neuer Haltepunkt im Bereich der Essener Straße.

Nach 11 Kilometern Gleisumbau bis 2015 kommen nun weitere 14 Kilometer hinzu. 80 Weichen werden installiert. Dadurch kann die Geschwindigkeit auf bis zu 160 km/h erhöht werden. Die Bahnanlagen erhalten modernste Leit- und Sicherungstechnik (ESTW: Elektronische Stellwerke, ETCS: European Train Control System wie auf der Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle, VDE8.2). Auf etwa 51 Kilometern Länge werden neue Oberleitungen die Gleisanlagen überspannen. Auf 4,2 Kilometern Länge erhalten die Anwohner Schallschutz. Die Bauarbeiten haben begonnen.

Der ICE-Standort Leipzig wird durch den Neubau einer Zugbildungsanlage mit durchgehendem Anschluss an das ICE-Werk weiter gestärkt. Die Investition für die jetzt beginnenden und bis 2020 dauernden Bauarbeiten beträgt etwa 220 Millionen Euro. Ein wesentlicher Zwischenschritt wird Ende 2017 die Gesamtinbetriebnahme des Projektes Nürnberg-Berlin (VDE8) sein. Derzeit laufen erste Maßnahmen zur Freimachung des Baufeldes wie Umverlegungen von Kabeln.

 

Presseinformation DB Regionalbüro Leipzig  21.7.2016



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Allianz pro Schiene: Bundesverkehrswegeplan: Schienenprojekte unfertig Die Ausbaugesetze zum BVWP 2030 sind wie der Plan insgesamt: enttäuschend


Die Allianz pro Schiene bewertet auch die Ausbaugesetze für den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) als „verkehrspolitische Enttäuschung“. Das Verkehrsbündnis aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft erneuerte in seiner Stellungnahme zum Entwurf für den „Bedarfsplan Schiene“ auch die Kritik an der verkehrspolitischen Weichenstellung des Bundesverkehrsministeriums insgesamt. „Sowohl dem Bundesverkehrswegeplan als auch den Ausbaugesetzen fehlt weiterhin ein klarer Fahrplan bei wesentlichen Schienenprojekten.


Quelle: Pressemitteilung Allisanz pro Schiene  27.7.2016


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20 079 867.33 EUR für Ertüchtigung des Containerterminals in Gernsheim am Rhein


4 Angebote wurden für die umfangreichen Arbeiten zur Erweiterung des Containerterminals in Gernsheim am Rhein vorgelegt, welche in der Zeit vom 18.7.2016 bis 29.6.2018 auszuführen sind. Diese Arbeiten wurden am 17.6.2016 von der GHG mbH - Gernsheimer Hafengesellschaft für 20 079 867.33 EUR netto an die Heinz Schnorpfeil Bau GmbH in 23253 Treis-Karden vergeben. Die zu erbringenden Leistungen umfassen
Tief- und Erdbau, Neubau von Gleisanlagen, Bau von Straßenanlagen, Hochbau, Abwasseranlage, Ausrüstung, Begleitmaßnahmen, Sonstige Maßnahmen Neubau/Umlegung/Sicherung diverser Ver- und Entsorgungsleitungen, Neubau Pumpwerke, Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten.

13.7.2016


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Die zweite Bauetappe im Bahnknoten Leipzig zur Einbindung des Bahnknotens in das Projekt VDE8 beginnt


Nachdem ab 2012 bis 2015 vor allem sechs Bahnsteige im Hauptbahnhof sowie die achtgleisige Bahnbrücke über die Rackwitzer Straße neu gebaut wurden, erfolgt jetzt der Bau optimierter Gleisanlagen in Richtung Mockau für die Ein- und Ausfahrt Richtung Berlin und Richtung Erfurt/Halle/Magdeburg. Eingeschlossen ist ein neuer Haltepunkt im Bereich der Essener Straße. Umgebaut werden rund 14 km Gleis, 80 Weichen werden installiert und die Sicherungstechnik angepasst. Auf etwa 51 km Länge werden neue Oberleitungen installiert. Zudem erfolgt der Neubau einer Zugbildungsanlage. Nach der für 2020 geplanten Fertigstellung kann die Geschwindigkeit auf 160 km/h erhöht werden.

Quelle: RailBusiness 1.7.2016


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SBB vergibt Stahlschwellenauftrag über 18 870 404,34 CHF


Ein am 10.10.2015 ausgeschriebener Auftrag der SBB AG Infrastruktur über die Beschaffung von Stahlschwellen über einen Zeitraum von 2 Jahren wurde am 15.6.2016  in Höhe von
18 870 404,34 CHF an die Tensol Rail SA in CH-6745 Giornico vergeben. 2 Angebote wurden hier eingereicht.


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18 Bieter um Gleisbauauftrag in Dortmund


Das gibt es eher selten, dass 18 Bieter sich um einen Gleisbauauftrg der DB AG bewerben. So geschehen in Dortmund bei der Vergabe Nr. 15TEI18121 im Umfang von Ca. 2 153 m Gleis, ca. 2 153 m vollständige Bettungserneuerung, Stopf-/Planierarbeiten, Oberbauschweiß-/Neutralisationsarbeiten, ca. 4 033 m Geo-Textil, ca. 60 m Tiefenentwässerung, ca. 190 m² Bahnübergang, 36 Weichen (33 x 190, 3 x 300), Begleitarbeiten LST, E-Technik und Sicherungsleistung , welcher von der DB Netz AG Frankfurt/Main am 29.1.2016 ( veröffentlicht erst am  21.6.2016, also  143 Tage statt spätestens 30 Tage nach Vergabe wie gesetzlich vorgeschrieben !) an die Kley's Bau GmbH & Co. KG in 99091 Erfurt für  2 223 157,66 EUR ohne Mwst vergeben wurde.

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