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Neue Infos im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Neue Auftragsvergaben im Bahnmarkt-Vergabemonitor.EU

Datum der Vergabe Ort der Ausführung Auftraggeber Auftragnehmer Auftragssumme
01.02.2018 12040 Berlin Bezirksamt Neukoelln von Berlin, Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport, Schul- und Sportamt BerlinMobil Frank Richert GmbH Details
23.02.2018 80000 München Steinhausen DB Netz AG (Bukr 16) DB Bahnbau Gruppe GmbH 274 913.58 EUR Details
07.02.2018 53121 Bonn SWB Stadtwerke Bonn Dienstleistungs GmbH BENNING Elektrotechnik & Elektronik GmbH & CO. KG Details

 

 

Stichwort:

 

 

Angebote für Bahnlinie Poznań-Szczecin über Budget


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat Ende vergangener Woche die Angebote in zwei Ausschreibungen zur Sanierung der Bahnstrecke 351 (Magistrale E59) zwischen Poznań und Szczecin geöffnet.

Nach Informationen der Bahngesellschaft lagen die Angebote dabei allesamt deutlich über den Kostenvoranschlägen von 230 Mio. PLN (55 Mio. EUR) netto für den Abschnitt Poznań-Rokietnica bzw. 425 Mio. PLN (102 Mio. EUR) netto für den Abschnitt Rokietnica-Wronki. Das günstigste Angebot für den Abschnitt Poznań-Rokietnica reichte mit 292 Mio. PLN Trakcja PRKiI ein, die anderen Angebote kamen von einem Konsortium der Posener Firmen Alustra und ZRK-DOM mit Intop Warszawa (296 Mio. PLN), Torpol (304 Mio. PLN), Intercor (332 Mio. PLN), Budimex (315 Mio. PLN) und Porr (381 Mio. PLN).

Für den Abschnitt Rokietnica-Wronki ist die Bieterliste mit Ausnahme von Porr identisch. Am günstigsten ist hier mit 467 Mio. PLN ZRK DOM im Konsortium mit Alusta und Intop Warszawa, gefolgt von Trakcja PRKiI mit 471 Mio. PLN, Budimex mit 479 Mio. PLN, Intercor mit 490 Mio. PLN und Torpol mit 518 Mio. PLN.

Die hohen Preise sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich die PKP PLK unter Zugzwang befindet: Die Arbeiten sollen aus dem CEF-Programm der EU finanziert werden und müssen dafür bis Ende 2020 abgeschlossen werden. Eigentlich war der Baubeginn für 2017 geplant, mittlerweile ist mit einem Baubeginn aber nicht mehr vor 2019 zu rechnen. Die von den Bauunternehmen angebotene Bauzeit liegt zwischen 22 und 25 Monaten.

Das insgesamt rund 2 Mrd. PLN (478 Mio. EUR) schwere Projekt zur Sanierung der E59 zwischen Poznań und Szczecin umfasst neben den Arbeiten an Gleisen, Fahrleitung, Brücken und Bahnsteigen auch die Leittechnik und die Ausrüstung mit dem Zugsicherungssystem ERTMS. Die letztgenannten Aufgaben sind jedoch Teil eines gesonderten Auftrags.

Quelle: nov-ost.info 17.4.2018


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RATB lässt Trams modernisieren


Der Bukarester ÖPNV-Anbieter RATB hat eine Ausschreibung zur Modernisierung von 50 Straßenbahnzügen gestartet.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht es um die Überholung von Fahrzeugen des Typs V3A-M, um deren Lebensdauer zu verlängern und den Komfort für die Fahrgäste zu verbessern. Kriterium ist der günstigste Preis, wobei die Kosten für das Projekt mit rund 135 Mio. RON (29 Mio. EUR) veranschlagt werden.

Der Auftrag soll auf fünf Lose verteilt werden, wobei man einen Vertrag in diesem Jahr und die übrigen vier 2019 unterzeichnen will. Jeder Vertrag soll mindestens drei und höchstens zwölf Trams umfassen. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 17. Mai.


Quelle: nov-ost.info  17.4.2018


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Neue Straßenbahnen für Riga


Der Rigaer ÖPNV-Betreiber Rīgas satiksme (RS) hat eine Ausschreibung zur Beschaffung von 12 neuen Niederflurtrams gestartet.

Wie das Unternehmen bekannt gab, geht damit außerdem eine Option auf die Bestellung von bis zu 20 weiteren Zügen einher. Für diese sollen dann dieselben Bedingungen gelten wie für die ersten 12 Bahnen, die Entscheidung über die Aufstockung der Bestellung soll binnen fünf Jahren gefällt werden. Die ersten neuen Trams müssen den Angaben zufolge spätestens zwei Jahre nach Vertragsunterzeichnung geliefert werden, die gesamte Bestellung binnen 30 Monaten. Vorgesehen ist der Kauf von 8 drei- und 4 viergliedrigen Zügen, die auf der im Bau befindlichen Linie in Richtung Skanste zum Einsatz kommen sollen.

Die sogenannte Skanste-Tramlinie erhält eine Länge von 3,6 km und hat einen Wert von 97,4 Mio. EUR, von denen 65,67 Mio. EUR aus EU-Fördermitteln aufgebracht werden. Die Neubaustrecke verläuft entlang der Straßen Pērnavas iela, Senču iela, Zirņu iela, Skanstes iela und Sporta iela, außerdem sollen drei Kilometer der bestehenden Linien 5 und 9 bis zum Stadtzentrum modernisiert werden.

Quelle: nov-ost.info 17.4.2018


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BAV-Standbericht 2017 Eisenbahn-Großprojekte auf Kurs


Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat den jährlichen Standbericht zu den Eisenbahnausbauprogrammen publiziert. Dazu gehören die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT), die Hochgeschwindigkeitsanschlüsse, die Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEB), der 4-Meter-Korridor und der Ausbauschritt 2025. Der Standbericht gibt zudem Aufschluss über den Stand der Arbeiten bezüglich der Lärmsanierung, der Einführung des Zugbeeinflussungssystems ETCS sowie der regionalen Projekte DML Zürich, CEVA Genf und Albulatunnel II. Alle Großprojekte sind laut BAV auf Kurs, die Kosten bei allen Großprojekten „im Griff“. Beim Ausbauschritt 2025 konnten dank weiterer Anstrengungen die prognostizierten Mehrkosten fast vollständig abgebaut werden. Die verbleibenden 27 Mio. CHF sollen in den kommenden Jahren mit weiteren Projektoptimierungen eingespart werden. Die Inbetriebnahmetermine können nach heutigem Stand mit Ausnahme der bekannten Verzögerungen in den Knoten Genf und Bern eingehalten werden.

Den vollständigen Bericht können Sie hier downloaden


Quelle: RailBusiness 13.4.2018


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ČD will 60 neue Regionalzüge anschaffen


Die tschechische Staatsbahn České dráhy (ČD) plant die Anschaffung von bis zu 60 neuen elektrischen Triebzügen.

Das Unternehmen stellt sich damit auf die neuen Anforderungen aus den Bezirken ein. Mit denen will ČD in den kommenden Monaten Rahmenverträge über die Bestellung von Fahrten abschließen. Danach erfolgt die Ausschreibung der Elektrozüge. Einem Sprecher zufolge soll das noch in diesem Jahr geschehen. Bei den neuen Zügen soll es sich um einstöckige Triebzüge handeln. Bestellt ČD wirklich alle 60 Züge würde sich das Auftragsvolumen auf rund 10 Mrd. CZK (400 Mio. EUR) belaufen.

Für den Regionalverkehr nutzt ČD derzeit mehr als 80 elektrische Doppelstockzüge der Marke CityElefant des tschechischen Herstellers Škoda Transportation. Kürzlich wurden noch 14 einstöckige InterPanter von Škoda Vagonka gekauft.

ČD beförderte im vergangenen Jahr insgesamt 174,7 Mio. Reisende, 3,2 Mio. mehr als 2016.

Quelle: nov-ost.info 29.3.2018


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PKP PLK unterzeichnet Verträge für ERTMS/GSM-R-Infrastruktur


Die polnische Eisenbahn-Infrastrukturgesellschaft PKP PLK hat am Donnerstag zwei Verträge für die Ausrüstung von mehr als 13.600 km Bahnstrecke mit dem Zugleit- und Zugfunksystem ERTMS/GSM-R unterzeichnet.
 
Wie die PKP PLK mitteilte, erging dabei ein Auftrag im Wert von über 2,1 Mrd. PLN (500 Mio. EUR) an ein Konsortium von Nokia Solutions and Networks mit den Gesellschaften SPC-1, SPC-2 und SPC-3. Das Nokia-Konsortium hatte sich in der entsprechenden Ausschreibung gegen ein Konsortium von Kapsch CarrierCom und Porr durchgesetzt, ein Angebot des Konsortiums Bejing National Railway Research & Design / PAI RES wurde disqualifiziert.
 
Darüber hinaus vereinbarte PKP PLK mit dem Konsortium Alcatel-Lucent / Longside Investments den Aufbau der erforderlichen Backbone-Infrastruktur für 36,8 Mio. PLN (8,7 Mio. EUR). In diesem Bieterverfahren waren Offerten von ATEM-Polska, Comp/Alma und Fonbud/Atende/Icraft/UkrKom disqualifiziert worden.
 
Das Projekt für die Implementierung von ERTMS/GSM-R auf fast drei Viertel des gesamten Streckennetzes war von der PKP PLK bereits im September 2015 ausgeschrieben worden. In dem Verfahren kam es dann allerdings zu erheblichen Verzögerungen, und erst Anfang vergangenen Jahres veröffentlichte die Gesellschaft eine Liste mit insgesamt 18 qualifizierten Bietern; die Entscheidung über die Auftragsvergabe fiel dann im Herbst.
 
Bislang sind in Polen bereits rund 1.600 km Bahnstrecke mit GSM-R ausgestattet, darunter die Linien E-30 (Bielawa Dolna – Opole), E-65 (Warschau – Gdynia), E-20 (Kunowice – Terespol) sowie 1 und 17 (Warschau – Łódź).

Quelle: nov-ost.info 3.4.2018


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Newag modernisiert Loks für PKP Cargo


Der polnische Schienenfahrzeugbauer Newag hat mit PKP Cargo einen Vertrag zur Modernisierung von 60 Dieselloks der Baureihe SM48 unterzeichnet.

Der Auftragswert liegt laut PKP Cargo bei 388 Mio. PLN (92 Mio. EUR) netto.

"Wir freuen uns, dass wir die Modernisierung der SM48-Dieselloks für PKP Cargo fortsetzen können. 2013-2016 haben wir bereits 30 dieser Fahrzeuge modernisiert. Die dabei gewonnene Erfahrung sowie unsere modernen Technologien und unsere professionelle Belegschaft garantieren, dass wir diesen Auftrag in vollem Umfang und termingerecht ausführen werden", erklärte Newag-Chef Zbigniew Konieczek.

Die Loks erhalten im Rahmen der Modernisierung komplett neue Karosserien in Modulbauweise, neue Generatoren, Bremsanlagen und Hilfsaggregate, moderne Steuerungssysteme und neue, ergonomische Führerstände zur Bedienung durch eine Person. Nach Abschluss der Modernisierung werden die Loks als Baureihe ST48 geführt.

Quelle: nov-ost.info 5.4.2018


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PKP Intercity erhält Fördermittel für Fuhrparkmodernisierung


Die polnische Eisenbahn-Fernverkehrsgesellschaft PKP Intercity erhält Fördermittel zur Modernisierung von insgesamt 183 Reisezugwagen und 20 Lokomotiven.

Der entsprechende Vertrag mit dem Zentrum für EU-geförderte Verkehrsprojekte CUPT im Wert von 402,5 Mio. PLN (95,8 Mio. EUR) wurde am Mittwoch unterzeichnet, die Gesamtkosten werden mit 990,4 Mio. PLN (235 Mio. EUR) veranschlagt. Die Gelder stammen aus dem EU-Förderprogramm Infrastruktur und Umwelt, Maßnahme 5.2 "Entwicklung des Bahnverkehrs außerhalb des TEN-T-Netzes" und wurden im Februar bewilligt. Die zu modernisierenden Waggons und Lokomotiven sind für den Einsatz auf den Strecken Szczecin-Gdynia/Gdańsk-Olsztyn-Białystok, Wrocław/Zielona Góra-Poznań-Gdynia/Olsztyn-Białystok sowie Lublin-Kielce-Katowice-Wrocław-Zielona Góra-Szczecin-Świnoujście vorgesehen.

Weitere Projektbestandteile sind die Modernisierung von sechs Diesel-Rangierloks und der Kauf von sechs Zweiwegefahrzeugen für den Rangierverkehr.

Quelle: nov-ost.info  9.4.2018


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S´-Aufsichtsrat gibt grünes Licht für neue Stadler-Zügen


Der Aufsichtsrat der slowenischen Staatsbahn Slovenske ¸eleznice (S´) hat grünes Licht für die Bestellung von 25 neuen Zügen des Schweizer Herstellers Stadler erteilt.
 
Wie slowenische Medien unter Verweis auf S´-Angaben berichten, fehlt jetzt nur noch die Zustimmung der Staatsholding Slovenski dr¸avni holding (SDH) zu der Beschaffung. Früheren Meldungen zufolge soll Stadler bzw. deren polnische Tochter für insgesamt 169 Mio. EUR zehn dreigliedrige Doppelstockzüge des Typs KISS, zehn vierteilige Niederflurtriebzüge des Typs FLIRT und fünf bimodale Triebzüge an die im Personenverkehr aktive S´ - Potniški promet liefern. Stadler hatte in einer von S´ im Juni vergangenen Jahres gestarteten Ausschreibung das einzige Angebot eingereicht.
 
Darüber hinaus gab die slowenische Staatsbahn dieser Tage erste Zahlen zur Geschäftsentwicklung im vergangenen Jahr bekannt. Demnach konnte die S´-Gruppe ihre Umsätze 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,1 % auf insgesamt 516 Mio. EUR erhöhen. Dabei legten das EBIT um 26 % auf 31 Mio. EUR und der Nettogewinn um 16% auf 29 Mio. EUR zu. Die Verbindlichkeiten der S´ beliefen sich Ende 2017 auf rund 89 Mio. EUR, 36% weniger als vor Jahresfrist.
 
Neben S´ - Potniški promet gehören auch das Güterbahnunternehmen S´ - Tovorni promet sowie die Unternehmen S´ – Infrastruktura, S´ – Vleka in tehnika, S´ – ´IP, S´ – ´elezniška tiskarna, Prometni institut Ljubljana, S´ – ´elezniško gradbeno podjetje Ljubljana und Fersped zur S´-Gruppe.

Quelle: nov-ost.info 9.4.2018


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Neue Züge für Niederschlesien und Kleinpolen


Die niederschlesische Regionalbahngesellschaft Koleje Dolnoslaskie (KD) hat am Montag mit dem Zentrum für EU-geförderte Verkehrsprojekte CUPT den Fördermittelvertrag zum Kauf von elf neuen Zügen unterzeichnet.

Die KD erhält demnach aus dem EU-Programm Infrastruktur und Umwelt 85,1 Mio. PLN (20,2 Mio. EUR) bei veranschlagten Gesamtkosten von 209,3 Mio. PLN (49,8 Mio. EUR). Die Planungen sehen den Kauf von fünf vierteiligen Elektrozügen (EMU) und sechs dreigliedrigen Dieselzügen (DMU) vor, die für den Einsatz im Großraum Wrocław vorgesehen sind. Die EMU sollen dabei auf der Strecke Wrocław-Laskowice-Jelcz verkehren, die DMUZ auf der Strecke Trzebnica-Wrocław-Kobierzyce-Sobótka Zachodnia.

Die in Kleinpolen tätige Koleje Małopolskie erhält laut am Freitag mit dem CUPT unterzeichnetem Vertrag 33 Mio. PLN (7,8 Mio. EUR) für den Kauf von vier EMU, die im S-Bahn-Verkehr in Kraków eingesetzt werden sollen. Die Gesamtkosten werden sich voraussichtlich auf 88 Mio. PLN (21 Mio. EUR) belaufen.

Quelle: nov-ost.info  10.4.2018


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